Erotische Natursekt Spiele mit einer Herrin.
22. Mai 2009Ihr erregender Saft!
Genau um 16:00 Uhr rief Sascha an. Eleonora meinte schon am Klingeln des Telefons zu hören, dass er es war. Seine weiche, nach Feuchtigkeit lechzende Stimme ließ sie ahnen, worauf es ihm ankam. Ein leises Schmatzen aus dem Telefonhörer zeigte an, dass er sich die trockenen Lippen leckte.
»Ich hoffe, du hast nichts an, bist gewaschen und am ganzen Körper rasiert?«, fragte sie ihn ohne jede Begrüßung.
»Natürlich, Herrin Eleonora. Ich weiß doch, wie du mich möchtest.«
»Mein gehorsamer kleiner Sascha. Binde dir zuerst eine Leine um den Hals, damit ich dich führen und lenken kann, und du nicht übermütig wirst.«
»Sehr wohl Herrin.«
Schaben und Klirren aus dem Hörer zeigte ihr, dass Sascha gehorchte. Kaum war er fertig, sprach sie ihn wieder an. Diesmal gab sie ihrer Stimme einen sanften, schmeichelnden Klang.
»Und willst du heute meinen Natursekt?«
»Ja, mehr als alles andere.«
»Willst du eine kleine Menge davon in einem Kristallpokal haben? Du lässt ihn im Glas kreisen wie kostbaren Wein und mein Sekt ist kostbar für dich, denn ich gebe dir nur wenig.«
»Jeder deiner Tropfen ist für mich kostbarer als Blut.«
»Das ist gut. Du weißt, was wichtig ist, mein kleiner Sascha und bist kein Verschwender.«
Sie hörte ihn gespannt am Telefon atmen und warten, was sie ihm als nächstes gestatten würde.
»Dann näherst du deine Nase dem Pokal und riechst daran. Wie ist es?«
»Köstlich, Herrin Eleonora.«
»Beschreibe es mir.«
»Es riecht streng und zugleich süß wie kostbarer Nektar. Mein ganzer Körper prickelt vor Wonne und mir läuft das Wasser im Mund zusammen.«
»Ja, deine Stimme zittert, ich höre es. Ich will dich nicht länger quälen, du darfst meinen kostbaren Sektes auf eine Tischplatte gießen, aber langsam und passe auf, dass kein Tropfen verloren geht. Schau genau hin und beobachte, wie er verläuft.«
»Ja, Herrin.«
»Was für eine Form ist es geworden?«
»Ein Schmetterling, ein hauchzarter, schöner Schmetterling auf einer Ebenholzplatte.«
»Sehr schön hast du das gemacht, sogar Ebenholz. Jetzt nimmst du etwas Schmales, Spitzes, mein Guter …«
»Darf es ein Fingernagel sein, Herrin Eleonora?«, unterbrach er sie mit devoter Stimme.
Einen Augenblick überlegte sie. Sie sah ihn vor sich, wie er auf ihre Antwort wartete, den Schmetterling auf der schwarzen Tischplatte anstarrte und sich an seinem Geruch labte. Gleichzeitig überlegte sie, ob sie ihm befehlen sollte, den Ohrstecker zu nehmen, von dem sie wusste, dass er ihn trug, aber er war bisher so ein lieber Junge gewesen und hatte eine Belohnung verdient. Sie wollte ihn glücklich sehen, dann war sie auch glücklich.
»Du darfst einen Fingernagel nehmen und heiße Muster in den Schmetterling malen.«
Das war der erste Höhepunkt, auf den Sascha gewartet hatte. Die Berührung ihres kostbaren Sektes. Sie wusste, mit wie viel Liebe er ihn berührte und mit welcher Hingabe er sich den Mustern widmete. Nur sein keuchender Atem drang aus dem Telefon.
Sie wollte etwas hören von ihm, was er gerade machte und was er dabei fühlte. Sie wollte teilhaben an seiner Lust und dabei selbst welche empfinden.
»Was machst du gerade, mein kleiner Sascha?«
»Ich zeichne.« Ganz versunken verstummte er nach dieser kurzen Auskunft wieder.
»Was denn? Erzähle mir was.«
»Kreise und Blätter, Linien und Punkte, verschlungene Tribalmuster, aber ich habe nur den Fingernagel genommen.«
Ihr kleiner Künstler, er war eifrig und gehorsam wie ein Kind. Das liebte sie so an ihm, ein warmes Gefühl rieselte durch ihren Leib.
»Du bist ein Lieber. Du darfst auch einmal ein bisschen die Fingerspitze nehmen und die Wärme meines Sektes spüren und wie er deine Haut umschmeichelt.«
»Ich fühle es, Herrin Eleonora. Du bist so gut zu mir. Es ist warm und so zart wie nur dein Sekt sein kann. Das tut mir so gut.«
Es fiel ihm nicht leicht zu beschreiben, wie er sich gerade fühlte, aber sie wusste, dass das Blut in wilden Schüben durch seinen Körper kreiste, in seinen Gedanken nur noch sie und ihr Sekt existierten, seine Haut gerade jetzt so empfindlich war wie die eines Neugeborenen. Ihre nächsten Worte würden ihm noch mehr Hochgenuss verschaffen. Sie freute sich, sie ihm zu sagen.
»Sascha, jetzt darfst du etwas tun, von dem ich weiß, dass es dir gefallen wird.« Sie sah ihn vor sich, wie er inne hielt, die eine Hand dicht über der Tischplatte, ein glänzender gelber Tropfen fiel von seinem Zeigefinger, platschte auf den Tisch. Um ihn herum spritzte ein Kranz noch kleinerer Tropfen auf. »Du darfst die Wange auf den Tisch legen, die rechte heute.«
»Danke Herrin.« Seine Dankbarkeit kam aus tiefstem Herzen, das hörte sie.
Es bedeutete ihm so viel mit dem Gesicht in den Sekt zu tauchen,den scharfen und süßen Geruch dicht vor der Nase und die warme Feuchte auf der Haut. Sie sah seinen blonden Schopf auf dem Tisch und wie er die Wange in ihrem Sekt rieb.
Und es gab noch etwas, wie sie seine Lust steigern konnte. Was das Beste und Schönste für ihn war.
»Du darfst von meinem Sekt kosten.«






