2 geile Lesben
So sieht das also aus mein Freund, dachte ich mir und nuckelte schmollend an meinem Cocktail. Dir werde ich es schon zeigen! Natürlich dauert es nicht lange und sie steht bei uns. Seine Blicke können gar nicht von mir lassen, während ich mich fast wie das dritte Rad am Wagen fühle.
Aber ich habe einen Plan. Und wenn ich mich nicht täusche, ist meine Rivalin eine Frau, die da mitmacht. Warten wir ab!

Wähle direkt:
Etwas entspannter lehne ich mich zurück und warte auf meine Chance. Gregor trinkt viel und immer wieder landet seine Hand unabsichtlich auf dem Oberschenkel der anderen.
Na warte! Endlich lässt er mich mit dem Mädchen mal alleine, weil er zur Toilette muss. Sie schaut mich an und der Blick ihrer blauen Augen lässt mich fast dahin schmelzen. Ich entschließe mich für einen Frontalangriff.
„Ich glaube er würde gerne mit dir bumsen.“ Ihre Reaktion ist ein lächeln. „Ich weiß…“ Sie kichert. „Ich finde, er hat dich nicht verdient. Mach es lieber mit mir.“ Mein Atem geht flacher. Wie wird sie reagieren?
Habe ich mich zu weit aus dem Fenster gehängt?
Versonnen spielt sie mit dem Rand ihres Glases und schaut mich nur kurz an. Ihre Wangen sind gerötet.
Was habe ich erwartet? Das sie mir sofort in die Arme sinkt? Aber sie muss doch das Prickeln zwischen uns spüren.
Chica, du bist am Zug! Langsam streiche ich ihr über ihren nackten Arm und schaue ihr in die Augen. „So eine bist du also“, flüstert sie leise und ein wenig spöttisch. Was bildet sie sich eigentlich ein? „Was für eine?“ Mir fällt es schwer, ruhig zu bleiben. „Eine die es auch mit Frauen macht!“ Sie macht eine Pause. „Eine Lesbe!“ Macht sie sich etwa lustig über mich? Frustriert drehe ich mich zur Seite.
Mein schöner Plan, alles geht den Bach runter. Dann packt sie mich plötzlich an den Haaren, zieht mich zu sich herüber und bohrt mir ihre Zunge in den Mund.
Atemlos spüre ich ihren bohrenden Kuss und es ist als würde ihre Zunge direkt in meine ……. eindringen.
Sie schiebt mich von sich. „Los lass uns gehen, bevor er wiederkommt!“
Ich nicke nur und greife meine Sachen. Wir werfen Geld auf den Tresen und verschwinden aus der Bar.
An Gregor denke ich dabei nicht mehr.
Später in Annabelles Wohnung: Ich liege nackt auf dem Bett, während sei immer noch angezogen ist. Meine Hände kneten meine Brüste und sie schaut stumm dabei zu.
Hart ragen meine dicken Nippel nach oben und meine …… trieft vor Nässe und obwohl sie niemand anfasst, steht sie in Flammen.
„Bleib so! Ich komme gleich wieder!“
Tags: telefonsex-lesben
