>


GEILER TELEFONSEX KLICK HIER


Girls   Paare   Boys    Fetisch    Gays    Videos

Sender Online
 

Fessel Sex mit devoter Sklavin

Fessel Sex mit devoter Sklavin - Ramona war ein gehorsames Pferdchen und begann damit, im Kreis um ihn herumzulaufen. Der Strick wickelte sich dabei um ihren Hals und sie kam Jens immer näher. Das steife Leder des Keuschheitsgürtels zwischen ihren Beinen sorgte dafür, dass sie betont einen Fuß vor den anderen setzte. Ihr Gang bekam etwas Erhabenes, das in Jens eine Sturm entfesselte.

Wähle direkt:

09005-996 660 029
(1,99 Euro/Min. aus dem dt. Festnetz, ggf. abweichende Preise aus dem Mobilfunk )

Als sie dicht vor ihm stand, keuchte er: »Jetzt leg dich und mache dich auf was gefasst.«

Es war soweit. Ramona ging zum Barhocker und beugte sich darüber. Sofort stand Jens neben ihr, knotete eine Schlaufe um ihr rechtes Handgelenk und zog ihren Arm eng an eine chromblitzende Strebe des Hockers. Er wickelte die Fessel in einem komplizierten Muster um die Streben, bevor er sie zu ihrem linken Fuß führte und diesen eng fesselte. Dasselbe tat er mit der linken Hand und dem rechten Bein.

»So ist es gut, meine heilige Hure. Auf diese Weise wirst du lernen, was Demut heißt.«

Ramona musste Arme und Beine ganz gerade halten. Nach kurzer Zeit begannen die Muskeln zu schmerzen. Das würde sie Demut lehren. Jens war aber noch nicht am ende mit seiner Lektion. Er verknotete eine weitere Fessel am Keuschheitsgürtel, führte sie unter der Sitzfläche des Barhockers durch. Ihr Busen und Bauch wurde auf das Kunstleder gepresst. Sie stöhnte, als er den Knoten festzog.

»Du hast es so gewollt Sklavin.«

Und wie sie es gewollt hatte. Jens stellte sich dicht hinter sie. Sein steifer Schwanz drückte gegen ihre Oberschenkel und als er sich über sie beugte, streiften seine Brustpiercings ihren Rücken. Sie war ihm völlig ausgeliefert. Ein Gefühl wilder Freude jagte durch ihren Körper. Sie spürte seine Erregung über ihrem gefesseltem Leib. Mit den Fingerspitzen fuhr er ihre Seiten entlang, zupfte an den Stricken und den Bändern ihrer Maske.

Der Schmerz aus den Armen und Beinen breitete sich in ihrem ganzen Körper aus. Sie wusste, dass Jens es wusste und dass es ihm gefiel. Er bewegte sich auf ihr und sein Stöhnen wurde intensiver.

»Bis du genug bestraft?«, fragte er gerade in dem Moment, als sie meinte es nicht länger aushalten zu können.

Mit Tränen in den Augen nickte sie. Genauso sorgfältig wie er die Fesseln angebracht hatte, löste er sie auch wieder . Erst band er ihre Arme und Beine los, und sie schüttelte die verkrampften Muskeln. Er nahm ihr die Maske ab und löste den Strick um ihre Mitte.

Ramona richtete sich auf. Sie wäre vor köstlicher Schwäche gestürzt, wenn er sie nicht gehalten hätte. Das um ihren Hals geschlungene Seil glitt an ihrem Körper herab zu Boden, die Armstulpen folgten und zuletzt half Jens ihr aus dem Keuschheitsgürtel. Nackt lehnte sie an ihm.

»Meine Heilige.«



Die Kommentarfunktion ist geschlossen.