Sklavin Ramona gefesselt und gefickt.
Sklavin Ramona gefesselt und gefickt.
Das Seil über ihrem Busen wurde enger gezogen. Ramona hielt die Luft an und atmete dann vorsichtig in kleinen Stößen.

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»Wie gefällt dir das?«, flüsterte Jens raue Stimme in ihr Ohr.
Sie musste erst schlucken, bevor sie antworten konnte. «Du bist gerecht, Herr.«
Heute war sie die Sklavin und er der Herr. Wenn sie miteinander telefonierten, war es immer anders herum. Dann gab sie die Kommandos.
»Sehr gut, Kleine.« Jens biss ihr ins Ohrläppchen. Sie spürte wie er auf dem Rücken das Seil verknotete. Er knüpfte eine zweite lockere Schlinge um ihren Hals und ließ das Seilende vorne herunter hängen. Es reichte beinahe bis auf den Boden.
»Jetzt zieh dir was. Ich kann es nicht leiden, wenn du so schamlos nackt bist, Hure.« Er gab ihr einen Stoß und sie taumelte auf einen Tisch zu.
Darauf lag, was er heute für sie ausgesucht hatte. Ein Keuschheitsgürtel aus schwarzem Leder mit Metallbeschlägen und Ösen, dazu Unterarmstulpen und ein unschuldiges weißes Strumpfband. Sie war seine Hure und seine Heiligen zugleich. Ramonas Hand schwebte unentschlossen über dem Tisch.
»Mach schon, Schlampe.« Jens griff um sie herum und packte ihren Busen. Stahlringe zierten seine Finger und lagen kühl auf ihrer Haut. Sie sahen aus wie Schlagringe, und Ramona wusste, was er damit tun konnte, wenn sie nicht gehorchte.
Sie schlüpfte in den Keuschheitsgürtel. Breit und steif lag er zwischen ihren Beinen und erinnerte sie an ihr sündiges Geschlecht. Sie wollte das Strumpfband über das rechte Bein streifen. Ein Ruck an ihrer Fessel ließ sie inne halten.
»Das linke Bein.«
Gehorsam legte sie sich das Strumpfband um den linken Oberschenkel. Das linke Bein bedeutete, dass ihre Strafe besonders hart ausfallen würde. Sie gierte danach und gleichzeitig fürchtete sie sich, was er mit ihr tun würde. Beides zusammen sorgte für ein angenehmes Prickeln ihres Körpers. Jens half ihr, die Armstulpen anzulegen.
»So siehst du schon besser aus, meine Schnecke. Keusch und wie die sündige Verführung in einer Person.« Er leckte ihr über das Kinn. Sein Zungenpiercing rieb über ihre Haut. Sie gehörte ganz ihm, das bedeutete es.
Außer an der Zunge hatte Jens auch noch je an den Brustwarzen einen kleinen Ring als Piercing. Er trug ein Shirt aus schwarzem Latex, das genau an diesen Stellen offen war und die Ringe silbern hervor blitzen ließ. Außerdem trug er einen knappen Tanga und auf seinen Blondhaar eine Schirmmütze.
»Soll ich mich drüber legen?« Ramona deutete auf einen in der Mitte des Raumes stehenden Barhocker.
»Du kannst es wohl gar nicht abwarten? Aber noch ist es nicht so weit. Noch fehlt dir das her.« Woher Jens sie auf einmal in der Hand hatte, wusste sie nicht zu sagen, aber er band ihr eine Maske über Augen und Nase.
»Nun bist du perfekt, meine Liebe.« Er strich ihr über die Maske, die Wange, den Hals, fuhr die Fessel entlang zu ihrem Busen bis hinunter zum Rand des Keuschheitsgürtels
In seinen Augen erkannte sie die Lust an ihrer Unterwerfung und das machte sie stolz. Wenn er scharf auf sie war, machte sie ihre Sache gut. Sie drückte ihm das Ende des Fesselstricks in die Hand.
»Was soll ich tun, mein Herr?«
»Lauf für mich, mein Pferdchen, lauf.« aufmunternd schüttelte er den Strick.
