Alte Weiber - Deine Stimme im Ohr (Teil 2)
Der 2te Teil zu unserer Geschichte Kontakte mit alten Weibern.
Deine Stimme im Ohr (Teil 2)
»Zieh dich ganz aus und lass mich ran.« Andreas zitterte vor Aufregung. Er hatte das Gefühl, es kaum noch aushalten zu können.

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»Was bist du denn für ein Spieler? Halte dich an die Regeln. Du bist auch noch nicht nackt.« Ihre Stimme klang nicht vorwurfsvoll, eher weich wie Samt.
»Dann stell mir die letzte Frage. Schnell!«
»Die letzte Frage. Was soll ich dich noch fragen, du Ungeduldiger?« Sie spielte mit ihm.
Andreas badete in seiner Geilheit, schob seine Finger in seine Unterhose und streichelte sich selbst. Ein kleiner Regelverstoß, von dem sie nichts ahnte, der aber das Blut wie mit einem Dampfhammer durch seinen Körper jagte.
»Ich stelle dir eine Frage,« unterbrach er ihre Gedanken.
»Los.«
»Du musst mir eine ehrliche Antwort geben. Wie viele Männer hast du schon gehabt Du altes Weib ?«
»Oh, das ist aber eine Frage.« Wieder drang ihr aufregendes Lachen an sein Ohr.
Er wartete auf eine Zahl. Dutzende mussten es gewiss gewesen sein. Vor seinem Auge tauchte ein Bild auf, wie sie es mit allen gleichzeitig trieb. Ein Knäuel von Leibern und Schwänzen wand sich auf einem überdimensionalen Bett.
»Kannst du spanisch zählen?«, fragte sie statt dessen.
»Etwas.«
»Wie weit?«
»So bis 30.«
»Es waren viel mehr Männer. Du musst noch ein bisschen lernen, mi querido.« Bei dem spanischen Wort hatte ihre Stimme einen dunklen Klang angenommen. Sie hauchte nur noch gerade so in den Hörer.
Andreas lief ein Schauer über den Rücken. Er konnte es kaum noch erwarten, dass sie ihm erlaubte seinen Schwanz in ihre Fotze zu stecken. Mit ein paar Fragen hatte sie ihn so scharf gemacht, wie noch nie zuvor eine Frau. Sie hatte es wirklich drauf. Seine Unterhose rutschte bis zu den Füßen hinunter und er berührte sich an der geheimen Stelle zwischen den Beinen.
»Bist du scharf?«, flüsterte er in den Hörer.
»Was denkst du den? Mein Höschen ist ganz nass. Wenn ich nur deine Stimme höre, würde ich dich an liebsten verschlingen mit Haut und Haar.
»Mach die Beine breit.«
»Das geht nicht.«
Andreas verstand die Worte kaum. Er saß zurück gelehnt auf dem Sofa, hatte den Hörer zwischen Schulter und Kinn geklemmt und streichelte sich. Er würde kommen wie eine Granate.
»Du schuldest mir noch eine Antwort und dann kannst du es mir richtig geil besorgen.«
»Eine Antwort.«
»Ich habe noch mein Höschen an. Das erfordert noch eine Frage und eine Antwort. Die Frage lautet: Wo soll ich dich am liebsten berühren?«
Wo wohl. Andreas zögerte, ob er es wirklich sagen sollte. Seine Geilheit überlagerte aber jede Überlegung.
»Zwischen meine Beinen, diese kleine Stelle, wo die Hoden angewachsen sind. Wenn du mich da berührst …«
»Du Genießer. Ich will es hören, wie es dich anmacht, wenn ich dich da anfasse. Ich bin nackt und gleich darfst du zu mir kommen und meine Nippel lutschen, während ich es dir besorge.«
Andreas hatte das Gefühl, sie berührte ihn durch das Telefon hindurch zwischen seine Beinen. Er konnte sie gar nicht so weit spreizen wie er sich für sie bereit legen wollte. Sein Schwanz stand vibrierend wie eine Eins und Tropfen seiner Lust perlten über die Eichel. Er musste die Zähne zusammenbeißen und sich konzentrieren, damit nicht alles augenblicklich in einem Höhepunkt endete, bevor er sie wie ein wilder Hengst genommen hatte.
»Ich leck dich«, presste er in den Hörer.
»Ja, nimm sie in beide Hände und mache sie richtig nass.«
Keuchend fiel Andreas über ihren Busen her, drückte und knetete ihn, leckte und saugte an ihren Nippeln. Ihr Stöhnen machte ihn wilder und wilder und der Finger zwischen seinen Beinen ließ ihn die Welt vergessen.
»Bist du bereit für mich, Süßer? Oh, das machst du gut. Ich komme gleich.«
Und wie er bereit war. Er floss beinahe über vor Gier, seinen Schwanz endlich in ihre Fotze zu stecken. Mit einem wilden Schrei stürzte er sich auf sie. Er rieb sein Teil und schob die Vorhaut vor und zurück.
»Gib´s mir! Gib´s mir!«, keuchte er ins Telefon und lauschte entzückt ihrem Stöhnen.
»Du machst das so geil. Schneller, härter.«
Mit seiner ganzen Kraft pumpte er, rieb sich und hatte das Gefühl, ihre Titten schwebten so dicht vor seinem Gesicht, er brauchte nur die Zunge auszustrecken, um sie zu erreichen. Alle aufgestauten Gefühle brachen sich Bahn in seinem Inneren, drängten machtvoll an die Oberfläche wie bei einem Vulkan kurz vor dem Ausbruch. Als es dann so weit war, hatte er das Gefühl, sein Körper berste und sein Saft wurde mit der Gewalt einer Ladung Dynamit hinaus geschleudert. Er merkte es nicht, aber er stieß einen wilden Schrei aus, der sich mit ihrem Höhepunkt mischte. Danach sank er erschöpft auf dem Sofa zusammen. Seine Hand lag noch zwischen seinen Beinen, eine Fingerkuppe auf der geheimen Stelle.
»Dein großes Ding hat es mir wunderbar besorgt«, raunte sie aus dem Hörer. »Noch nie hatte ich einen Burschen wie dich.«
Andreas saugte jedes ihrer Worte auf wie Nektar. Er hatte es ihr richtig besorgt.
»Ich will dich wieder anrufen.«
»So oft du willst, Kleiner. Ich bin immer scharf und immer bereit für dich.«
»Morgen?«
»Übermorgen oder in der nächsten Woche. Ich muss mich erst erholen von deinem Riesending. Hm.« Sie leckte sich geräuschvoll über die Lippen.
Schließlich verabredeten sie sich für die nächste Woche.
Das war einer erotische Geschichte zum Thema alte und nackte Weiber, ich hoffe Euch hat es gefallen.
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