Fahrstuhlsex oder Sex an ungewöhnlichen Orten
Fast ein Anruf! Sex an ungewöhnlichen Orten.
Zum wievielten mal Karina an diesem Abend zum Telefon griff und die Hand kurz davor zurückgezogen hatte, wusste sie nicht. Aber sie wusste genau, das ihr langweilig war. Die Abende allein vor dem Fernseher in geilen High Heels zu verbringen, so hatte sie sich ihr Leben nicht vorgestellt, als sie vor einem Jahr die Stelle in der Bank angenommen hatte und nach Hamburg gezogen war.

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Es gab überhaupt nur drei Leute in Hamburg, die sie anrufen konnte: ihre Kusine, die ganz in ihrer Familie aufging, ihre Freundin Marlene, die aber heute nicht zu Hause war und ihren Kollegen Viktor. Er hatte als einziger der Kollegen in der Bank gesagt, sie solle ihn anrufen, wenn sie sich einsam fühle, oder irgendetwas brauchte. Sie brauchte dringend einen Mann.
Bisher hatte sie von seinem Angebot noch keinen Gebrauch gemacht. Viktor war verheiratet mit einer sehr eifersüchtigen Frau, wurde in der Bank erzählt und ein Abend zu dritt mit Geplauder war nicht, was sie wollte.
Heute Mittag war alles anders geworden. Wie er sie angesehen hatte. Sie kannte diese Blick bei einem Mann, wie ein Röntgenblick waren seine Augen direkt durch ihre Kleidung hindurchgegangen, über ihren Titten gewandert, den Bauch entlang, die Beine hinunter zu ihren zierlichen Füßen. Er wollte auch keinen netten Kollegenplausch mit ihr.
Wie im Fieber waren ihre Gedanken seitdem nur um ihn gekreist. Die Stunden bis zum Feierabend zogen sich quälend langsam hin und vergingen gleichzeitig viel zu schnell, bis jeder sich auf den Weg nach Hause machte, und sie ihn nicht mehr heimlich beobachten konnte.
Seitdem wollte sie ihn anrufen und wenigstens am Telefon über ihre Lust sprechen, aber kurz vorher hatte sie jedes Mal der Mut verlassen. Wenn seine Frau am Telefon war? Mit spitzer Stimme fragte, was sie denn von Viktor wolle und selbst in jeder noch so harmlosen Antwort die Wahrheit erkannte.
Der Fernseher plärrte. Dümmliche Leute zerbrachen sich den Kopf über ihre dümmlichen Probleme. Karina brachte sie mit einem Knopfdruck zum Verstummen und lehnte sich auf dem Sofa zurück. Unwillkürlich strich sie sich mit der hand über den Votzen.
Die Stille in der Wohnung war ihr auch nicht recht. Sie würde sich etwas Bequemes anziehen, es war sie sowieso niemand da und sah sie, da konnte sie auch in Jeans und weitem Pullover rumlaufen, Musik hören und ein Glas Wein trinken.
Als erstes legte sie eine CD von Enya ein. Schmeichelnde irische Klänge ertönten. Danach holte sie in der Küche das Glas Wein. Im Schlafzimmer stand sie vor dem geöffneten Kleiderschrank. Ihr Blick glitt über ordentlich aufgehängte Kostüme und Blusen, die sorgfältig aufgestapelten T-Shirts und Pullover und blieb schließlich oben rechts in der Schrankecke hängen.. dort lag schwarz und verführerisch ein Korsett, ein Strapsgürtel, ein schwarzes Samthalsband und ein Kimono aus Spitze. Wie magisch angezogen griff sie nach den Sachen.
Sie schlüpfte aus Kleid und Unterwäsche, begutachtete sich nackt im Spiegel. Wenn Viktor sie so sehen könnte. Dann schlüpfte sie in einen winzigen Tanga und in das Korsett. Ihr Busen wurde nach oben gedrückt und zu einem alles versprechenden Dekollete geformt. Sie zog sich das Kleid wieder über und griff vor dem Verlassen des Schlafzimmers in eine Schachtel unter dem Schrank nach dem roten Dildo.
Beschwingt kehrte sie ins Wohnzimmer zurück und trank einen großen Schluck Wein. Süß und verführerisch rann er durch ihre Kehle.
Mit Viktor könnte sie in ein Hotel gehen, in eine großes, das möglichst hoch in den Hamburger Himmel ragte und ihr Zimmer würde im obersten Stock liegen. Sie nahm einen weiteren Schluck Wein.
Seine Augen würden glänzen bei ihrem Anblick. Hand in Hand würden sie in den Fahrstuhl gehen und kaum hätte sich die Tür hinter ihnen geschlossen würde sein hungriger Mund ihren suchen. Sie leckte sich über die Lippen, während sie meinte, seine auf ihren zu spüren. Er presste sie an die Fahrstuhlwand, sein keuchender Atem dröhnte in ihren Ohren. Eine Hand fuhr in ihren Ausschnitt, öffnete die obersten knöpfe, tastete nach ihren Titten. Karina tat es.
Was er zu spüren bekam, ließ ihn überrascht innehalten und einen Blick in ihren Ausschnitt werfen.
»Karina, scharfes Luder«, würde er stöhnen und weitere Knöpfe öffnen und zwischen ihren Beine tasten.
Einstweilen tat sie es für ihn und stellte sich vor, wie sie seine Hose öffnete und seinem Schwanz aus dem Gefängnis befreite. Oh, es war ein richtiger Brummer. Karina stöhnte bei der Vorstellung.
Das Kleid lag wie eine entblätterte Seerose auf dem Sofa. Mit dem Dildo rieb sie ihre Brüste und wurde immer gieriger auf einen Schwanz. Wenn der Fahrstuhl das oberste Stockwerk erreicht hätte, würden sie einfach wieder nach unten fahren und wieder hoch.
»Das ist alles für dich«, raunte ihr Viktor ins Ohr und schob zwei Finger in ihre feuchte Muschi.
Sie schob den winzigen Tanga beiseite und rieb sich selbst. Dabei trank sie den Rest des Weines. Ein Teil lief ihr über das Kinn, weil sie mit der anderen Hand ihren Kitzler stimulierte.
»Komm zu mir.«, hauchte sie.
Der Viktor ihrer Träume ließ sich das nicht zweimal sagen. Er hob sie hoch und drang mit einer kraftvollen Bewegung in sie ein. Sie umklammerte mit den Beinen seine Hüften, stütze sich an seinen Schultern ab und ließ sich von ihm stoßen. Mit zurückgeworfenem Kopf führte sie den Dildo ein. Heiß umschloss ihn ihre feuchte Wärme und genauso schnell und hart wie Viktor stieß sie ihn in sich hinein.
»Ja, ja«, hörte sie sich stöhnen.
Viktor wechselte die Stellung und der Fahrstuhl fuhr wieder nach unten. Bei jedem Stoß vibrierte ihr ganzer Körper und eine Welle der Lust baute sich in ihr auf. Oh, wie sie einen Schwanz zwischen ihren Beinen brauchte und beim nächsten Mal musste es wirklich Viktor sein.
Heiß flutete der Orgasmus durch ihren Leib und versetzte ihn in wilde Zuckungen. Hinterher rekelte sich Karina träge auf dem Sofa. Sie fühlte sich wunderbar entspannt. Im Fahrstuhlwürde sie aufstehen, ihre Kleider ordnen, sich an Viktor lehnen und in diesem Moment würde sich die Tür öffnen und sie wären in der obersten Etage angekommen. Vielleicht würde jemand davor stehen.
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