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Die Erotikerzählerin die fette Frau

 »Mein Name ist Melanie. Wie heißt du, Süßer?«

»Stefano.«

»Stefano. Das ist Musik in meinen Ohren. Stell dir vor, ich liege gerade auf meinem Rundbett. Es ist schwarz bezogen und es gibt eine Unmenge Kissen auch alle schwarz- nun ja fast alle, einige haben auch ein Leoparden- oder Tigermuster«, raunte sie ins Telefon.

»Das gefällt mir. Was hast du an?«

»Nicht viel. Was denkst du denn, mein lieber Stefano?«

»Gar nichts, am liebsten.«

»So weit sind wir noch nicht«, sie lachte leise gurrend. »Ich will es dir sagen: einen BH aus dunkelrotem Satin und darin habe ich richtig mächtige Dinger, du verstehst. Ich bin auch sonst gut gebaut, schwelendes heißes Fleisch, das nur deine hungrigen Hände wartet.«

»Das Warten hat gleich ein Ende.« Stefano sah sie vor sich, wie sie ihre geilen Massen auf dem Bett rekelte. »Hast du noch mehr an?«

»Ein Höschen natürlich. Es ist unten offen und ich bin da ganz glatt rasiert und warte nur auf dich.«

»Scharfes, dickes Luder.« Das wurde immer besser mit ihr. Er liebte dicke willige Frauen, bei denen man richtig was in der Hand hatte.

»Das ist nicht alles. Ich trage noch ein schwarzes Halsband und Handschellen an jedem Handgelenk. Du darfst mich fesseln, wenn du willst, mein wilder Stefano.« Sein Name tropfte rollend von ihrer Zunge.

»du sollst mir eine Geschichte erzählen, was wir miteinander machen.«

»Aber du musst mir ein bisschen helfen. Ich rekel mich auf dem Bett scharf wie Chili und warte, dass du zu mir kommst.«

»Ja, ich komme.«

Vom Fußende schlängelte er sich in ihr Bett, erhaschte ihren rechten Fuß. Jeden einzelnen Zeh küsste er. Den großen nahm er zwischen die Lippen und saugte daran. Melanie lehnte sich im Bett zurück, sie hielt sich an den Gitterstäben des Kopfendes fest. Die Handschellen klirrten leise. Später würde er sie fesseln, noch war es nicht soweit. Das Saugen und Lecken brachte ihren gewaltigen Körper zum Beben.

»Du machst mich wild.«

Stefano arbeitete sich von ihrem Zeh zu ihrem Knöchel vor und ließ die Zunge darum kreisen. Von da aus ging es weiter zu ihren Waden. Er umspannte sie mit den Händen und obwohl er keine kleinen hatte, reichten sie nicht ganz für ihre Waden. Melanie lachte.

»Du bist so kräftig. Ich will in dir versinken.«

Sie bewegte den Unterleib und spreizte aufreizend die Beine.

»Dann tu´s doch.«

»Später, wenn du gefesselt bist.«

Seine Lippen bearbeiteten ihr Knie, bevor er die Innenseite ihrer Oberschenkel leckte. Sie hatte so viel Masse, die er lecken konnte, das reichte bis morgen früh. Immer näher kam er ihrer Spalte,wo die Scham einladend aus dem Höschen hervor blitzte. Helles Fleisch unter dunklem Satin, das nur auf ihn wartete.

»Gefällt dir, was du siehst?«, fragte Melanie in den Telefonhörer.

»Erzähl mir, was ich mit deinem Bauch mache.«

»Mein Bauch. Erst einmal bist du ja noch bei meinem Oberschenkel und leckst und nimmst einen ganzen Mundvoll, um mich zu schmecken. Nimm ein bisschen deine Zähne zu Hilfe. Ich liebe das Prickeln, das dabei entsteht. Streichle meinen Bauch dabei.«

»Alles, was du willst. Ich zwicke dich jetzt.«

Stefano presste beide Händflächen auf ihre Seiten, die Fingerspitzen drückte er in ihr weiches Fleisch. Als er die Zähne nahm, stöhnte sie tief auf und wand sich unter ihm.

»Erzähl weiter. Was mache ich mit dir.«

»Das, was du gerade machst. Beiße ein bisschen fester zu und nähere dich meiner Fotze

Stefano folgte ihren Anweisungen.. Er konnte den Mund gar nicht voll genug bekommen. Seine Zähne wühlten sich über ihre Haut und ihr Stöhnen klang wie Musik in seinen Ohren. Wenn er sie mit den Handschellen ans Bett gefesselt hatte und sie wehrlos vor ihm lag, würde er sie quälen und zum Schluss nehmen wie ein Tier.

Seine Nase stieß an ihr Höschen. Tief saugte er den Geruch nach ihr und nach kühlem Satin ein. Er lüftete es ein wenig und fuhr mit der Zunge unter den Stoff. Ihre Haut war weich und rau zugleich. Rau dort, wo sie ihre Haare abrasiert hatte. Er fühlte das Blut in seinen Schwanz strömen. Geduld! Geduld! Noch war es nicht so weit. Je länger es dauerte, desto größer war sein Genuss.

Er ließ den Stoff wieder fahren und leckte über ihre Spalte. Sie schmeckte süß nach mehr. Mit den Händen knete er ihren Leib. Es war so viel an ihr dran.

»Ich fessel dich jetzt«, stöhnte er in den Telefonhörer.

»Tu das«, sie hauchte die Worte kaum hörbar. Sie war mindestens so geil er.

Mit einem hörbaren Klack schnappten die Handschellen ein.

»Du kannst jetzt alles mit mir machen.« Das schwarze Laken raschelte hörbar,als sie sich bewegte.

Stefano richtete sich auf. Wenn eine Fette hilflos vor ihm lag, das war fast zu viel für ihn. Er zog ihr den BH herunter und ihre dicken Dinger sprangen ihm entgegen. Er kniete sich über sie.

»Ich will dich anschauen.«

Als Antwort fuhr Melanie sich mit der Zunge über ihre geöffneten Lippen. Der feuchte Schimmer versprach ihm sinnlichen Genuss.

Sein Ding stand steif vom Körper ab. Es schmerzte beinahe vor Lust und immer noch versagte er es sich,sie zu nehmen, einzutauchen in ihre weiche Geilheit. Statt dessen ließ er die Blicke langsam über ihren Körper gleiten. Ihre riesigen Warzenhöfe hoben sich dunkel von der hellen Haut ab, der Bauch wölbte sich wie ein Gebirge vor ihm.

Und das alles war nur für ihn. Vor seinem inneren Auge sah er sich, wie er sich in ihren Massen suhlte, in ihrem Fleisch versank und sie am Schluss in Besitz nahm.

»Ich will dich jetzt«, fauchte er ins Telefon.

»Ja komm. Ich bin schon ganz nass. Nimm mich mit einem einzigen tiefen Stoß.«

Er tat, was sie verlangte. Sie war so weich und groß, er hatte das Gefühl ganz in ihr zu verschwinden. Das Gefühl war unbeschreiblich. Bei jedem Stoß klirrten die Handschellen, mit denen Melanie ans Bett gefesselt war, und unterstrichen ihre Hilflosigkeit aufs Geilste.

Hinterher verabredeten sich für die nächste Woche.



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