Schläge von Dir
»Wir sind heute zu zweit da, um dich zu verwöhnen«, sagte Herrin Mona in das Telefon. Dabei zwinkerte sie ihrer Freundin Danielle zu. Sie saßen beide auf einer hölzernen Bank und trugen identische Lederkorsetts über ihrer Scham hingen jeweils Lederschnüre, Overkneeboots mit Absätzen spitz und hoch, lederne Halsbänder und Armmanschetten. Mona hatte blondes Haar und ihre Freundin kastanienbraunes. Sie trug außerdem eine mehr schwänzige Lederpeitsche, während Danielle ihre Brustwarzen mit Ringen gepierct hatte. Ansonsten hätte beide Frauen Zwillingsschwestern sein können.
»Wer ist bei dir, Herrin Mona?« Bernds Stimme klang respektvoll und zitterte zugleich vor Aufregung. Zwei Frauen würden sich um ihn kümmern, wie sollte er da nicht aufgeregt sein?
»Ich bin die Meisterin Danielle, und wir haben etwas ganz Besonderes mit dir vor. Du wirst es so schnell nicht vergessen«, flötete die Kastanienbraune ins Telefon.
»Wir haben etwas für dich vorbereitet, das es schon vor 200 Jahren gegeben hat. Du wirst reiten, bis du deinen Hintern nicht mehr spürst.«
So fingen sie immer an, freundlich beinahe zärtlich, um sich dann in unerbittliche Herrinnen zu verwandeln, die ihn bestrafen würden.
»Was muss ich machen, Herrin Mona?« Einen Augenblick hatte Bernd daran gedacht, gar nichts zu sagen und einen Schlag mit der peitsche herauszufordern, aber je länger er es hinauszögerte, desto köstlicher war es später.
»Zieh dir Chaps an.«
Sie lagen neben Bernd bereit, die Lederhosen, die Geschlecht und Hintern frei ließen. Er schlüpfte hinein. Das Leder lag angenehm kühl auf seiner heißen Haut.
»Ich bin soweit und jetzt, Herrin Mona?«
»Leg dir ein Halsband um und hake eine Kette ein, damit ich dich führen kann.«
Er tat es und wartete auf weiteren Anweisungen. Sie ließen nicht lange auf sich warten.
»Du musst dir eine Maske aufsetzen und darfst nichts mehr sehen.« Diesmal sprach Meisterin Danielle.
Er zog sich eine Ledermaske über das Gesicht. Sie bedeckte die Augen, ließ aber Mund und Nase frei. Die Dunkelheit vor seinen Augen ließ ihn eintauchen in eine Welt voller Geheimnisse. Der Geruch des Leders zog ihn in seinen Bann. Gespannt wartete er auf weitere Anweisungen.
»Ich sehe nichts mehr, Meisterin Danielle.« Seine Stimme klang rau.
»Sehr gut. So soll es sein. Du wirst spüren, was wir mit dir tun. Wir haben hier eine Holzbank, auf die wirst du dich legen. Auf den Bauch! Ich gebe dir einen Tritt in den Hintern, damit du dich ein bisschen beeilst.«
Schmerzhaft spürte Bernd ihren spitzen Stiefelabsatz in seinem Fleisch. Er beeilte sich, ihrem Befehl Folge zu leisten.
»Mach es ja richtig«, wie ihn die Herrin Mona an. »Die Bank hat ein Loch für dein Gesicht und eine anderes für deinen Schwanz. Leg dich nicht verkehrt rum.«
»Ich liege, Habe ich alles richtig gemacht, Herrin Mona, Meisterin Danielle?«
»Nicht ganz. Du musst gerade liegen. Dafür hast du das hier verdient.« Herrin Mona gab ihm einen Tritt gegen die Hüfte, der Bernd in die richtige Position rutschen ließ. Er stöhnte.
»So ist das richtig und jetzt wirst du gefesselt. Ich fessel deine Hände und Meisterin Danielle deine Füße. Nehmen wir Handschellen oder Lederriemen?«
»Lederriemen und schön fest«, lachte Meisterin Danielle. »Heute ganz in Leder.«
Bernd fühlte sich, als machten sie sich an ihm zu schaffen, presste seine Arme und Beine gegen die Seiten der Bank und fesselten sie an extra dafür angebrachte Ösen. Es war Wirklichkeit für ihn, geschah nicht nur am Telefon. Er spürte das raue Holz der Bank und sah die beiden Frauen vor seinem inneren Auge.
»Wir werde dich beide verwöhnen. Ich von hinten.« Herrin Mona ließ die Peitsche leicht auf seinen Hintern klatschen. »Die Meisterin Danielle wird sich dir von vorn widmen.« ein zweiter leichter Schlag wischte über seinen Hintern.
Bernd genoss den Schmerz und hatte das Gefühl, ihn doppelt zu empfinden, weil er nichts sehen konnte und durch nichts abgelenkt wurde.
»Ich lege mich unter die Bank und werde mich dir widmen«, drang Meisterin Danielles Stimme an sein Ohr. »ich nehme deinen Schwanz«, er fühlte sich gepackt, »und massiere ihn und wenn ich ganz viel Lust habe, nehme ich ihn zwischen meine hungrigen Lippen.«
Er fühlte, wie sie die Haut auf seinem Schwanz hin und her schob und mit den Fingerspitzen über die Eichel strich. Das jagte einen Schauer der Erregung durch seinen Körper. Er spürte wie das Blut in seinen Speer gepumpt wurde. Gleichzeitig klatschten Peitschenschläge auf seinen Hintern und verursachten ihm einen köstlichen Schmerz.
»Hast du das verdient?«, fragte ihn die Herrin Mona.
Er schluckte. Ja, das tat ihm so gut, was die beiden mit ihm machten.
»Ja, ja. Hört nicht auf«, keuchte er.
Mona setzte die Peitschenschläge gekonnt aus dem Handgelenk. Mit einer kurzen Bewegung klatschten die Schnüre auf seinen Hintern. Präzise setzte sie einen auf den anderen. Die Haut wurde rot.
»Das gefällt mir, wenn du so daliegst und ich die bearbeite.«
Ihm gefiel es auch, sein Körper war schmerzhaft angespannt vor Erregung. Er würde gleich kommen, wenn die beiden ihn weiter so geil behandelten. Meisterin Danielle ahnte es.
»Du darfst nicht kommen. Ich bestimme, wann dein Höhepunkt ist. Erst nehme ich noch meinen Mund.« Sie nahm ihre Hand fort und ihre Lippen schlossen sich um seinen Schwanz. Hungrig lutschte sie ihn, während weiter Schlag um Schlag auf seinen Hintern prasselte. Er spürte wie die Haut immer röter und heißer wurde. Er stand kurz vor dem Platzen, aber er durfte nicht kommen, Meisterin Danielle hatte es ihm noch nicht erlaubt.
»Ein bisschen mehr kannst du schon noch vertragen.« Die Herrin Mona ließ die Schläge und härter auf seinen Hintern prasseln. »Ich will sehen, wie dein Hintern anschwillt und du sollst stöhnen.
Bernd entfuhr ein Keuchen. Er konnte kaum noch an sich halten. Sein Hintern brannte und fühlte sich an könnte bei jedem weiteren Schlag die Haut aufplatzen, aber die Herrin Mona war eine Künstlerin ihres Fachs, sie wusste genau wie viel er vertrug und die Meisterin Danielle stand ihr in nichts nach. Sie bearbeitete seinen Schwanz mit Lippen und Zähnen, dass die Lust durch seinen Körper jagte wie ein Rennwagen.
»Jetzt darfst du kommen.«
Kaum hatte die Meisterin Danielle die Worte ausgesprochen, verspritze sein praller Schwanz den Samen in einer explositionsartigen Entladung. Die Herrin Mona streichelte noch ein paar mal mit der peitsche seinen Wunden Hintern, während erden Höhepunkt genoss.
Hinterher banden die Frauen ihn los. Bernd blieb bewegungslos aus der Bank liegen.
»Meine Herrinnen, ihr ward wunderbar. Ohne euch wäre es kein Leben«, bedankte er sich.
