>


GEILER TELEFONSEX KLICK HIER


Girls   Paare   Boys    Fetisch    Gays    Videos

Sender Online
 

Nimm mich von hinten und ficke mich in den Arsch

Nimm mich von hinten!

Sie war die Dame Angelina, bereit für alle Spiele von hinten. So hatte es in der Anzeige gestanden. Kornelius hatte die Nummer gewählt und sie als erstes nach den maßen ihres Hintern gefragt.

»Rund, prall und so zart wie ein Babypopo. Du darfst alles damit machen, wenn du mir deinen Namen sagst.«

»Kornelius.«

Sie wiederholte ihn und rollte dabei das R auf der Zunge wie eine Südländerin. »Mich nennst du Dame Angelina, sonst darfst du gar nichts machen.«

»Natürlich – Dame Angelina. Was hast du an?«

»Was stellst du dir vor?«

»Weißes Latex auf sommerbrauner Haut. Ein Korsett, Handschuhe bis über die Ellenbogen, weiße, hochhackige Stiefel. Schwarzes Haar, das dir üppig über den Rücken fällt und große schwarz umrandete Augen.«

Ein Rascheln war durch das Telefon zu hören, als wenn jemand sein langes Haar ausschüttelte. Dann ein Klappern und wieder ihre samtweiche Stimme.

»Du hast Glück, mein lieber Kornelius. Genauso sehe ich aus. Extra für dich habe ich mir die Augen geschminkt und trage mein Haar offen. Außerdem habe ich mein liebstes Spielzeug dabei.«

»Was ist das, Dame Angelina.«

Einen Anal Plug. Ich will, dass du ihn mir nachher hinten rein steckst. Zuerst aber will ich dich besser kennen lernen.«

Einen Augenblick dachte Kornelius, er solle jetzt etwas über sich erzählen, aber ihren nächsten Worte beruhigten ihn. »Zieh dich aus und sage mir, wie du aussiehst.«

Er gehorchte. »Ich bin kräftig gebaut, gehe zweimal die Woche ins Fitnessstudio.

»Ich liebe kräftige Männer.«

»Hast du Haare auf der Brust?«

»Du darfst meinen Hintern küssen. Alles ist nur für dich.«

Kornelius sah ihr Teil richtiggehnd vor sich, so rund und schön.

»Oh, das fühlt sich gut an. Küsse meine Spalte und nimm die Zunge. Ich will, dass du mich leckst.«

Er spreizte ihre Pobacken und seine Zunge schlängelte sich in die spalte. Dunkel und samtig glänzte ihr After. So verführerisch. In kleinen Kreisen näherte er sich mit der Zunge, sagte ihr genau wo er war und genoss ihr Stöhnen aus dem Telefon.

»Ah«, keuchte sie,als er das erste mal mit der Zunge über ihren After wischte.

Er sah alles ganz deutlich vor sich. Sein Schwanz war bereit wie ein schussbereiter Bogen. Er wollte sie lecken, ihr den Plug reinschieben und zum Schluss selbst … Hitze jagte durch seinen Körper.

»Du machst das wunderbar. Ich strecke dir meinen Hintern entgegen, Höre ja nicht auf.«

»Niemals, Dame Angelina«, schnaufte er.

Sie wand sich unter seiner Behandlung, kniete dabei auf einem mit weißem Satin bezogenen Bett. Ihre gebräunte haut hob sich unschuldig davon ab und gleichzeitig war sie so ein verruchtes Biest und ließ ihn von hinten ran.

»So wie du hat es mir noch keiner besorgt.«

»ja, ich bin gut, Dame Angelina.« Kornelius war stolz auf ihr Lob, gleichzeitig machte es ihn scharf.

»Nimm den Plug und schiebe ihn rein. Ich will was spüren in mir, was was mich richtig anmacht. Der Plug ist durchsichtig. Du kannst in mich reinschauen.«

Kornelius machte, was sie von ihm verlangte. Natürlich, das war es doch, was er die ganze Zeit gewollt hatte. Er hatte wirklich das Gefühl,das ein Plug weich in seiner Hand lag und nur auf seinen Einsatz wartete.

»Ich schiebe ihn dir jetzt rein. Gefällt dir das, Dame Angelina?2

»Oh, ja, ja, tut das gut. Langsam weiter so. Oh, ja.«

Wie ein Kork in die Flasche glitt der Dildo in ihren Arsch. Er schob ihn hin und her und ergötzte sich an ihrem Stöhnen. Weil er durchsichtig war, konnte er ihr Inneres sehen. Rosa Fleisch, fest und zart. Es machte ihn scharf. Er wollte mehr sehen und schob ihn tiefer rein.

»Du machst das wunderbar. Davon kann ich nie genug bekommen.«

»Du umschließt ihn auch so fest, Dame Angelina, als wolltest du ihn nicht wieder loslassen.«

»Das will ich auch nicht.« Ihre Stimme klang belegt. Ihr war anzuhören,wie geil sie war. Wenn er könnte, würde er in das Telefon hinein kriechen und bei ihr wieder herauskommen und es ihr richtig von hinten besorgen. Er schloss die Augen und stellte sich vor, wie er es ihr geben würde.

»Wenn ich bei dir wäre, Dame Angelina.«

»Was dann?«

»Ich würde ihn dir reinstecken.«

»Dann tue es doch. Nimm den Plug raus und komme zu mir.«

Sie war die Beste und mehr als bereit für ihn. Er konnte es spüren in ihrer zitternden Stimme in seinem Ohr.

»Der Plug ist raus, ich komme jetzt.«

Sie war hinten nun so weit, dass er keine Schwierigkeiten hatte, in sie einzudringen,gleichzeitig aber auch noch eng,dass sie ihn fest umschloss. Auf deises Gefühl hatte er die ganze Zeit gewartet.

»Ich werde dich jetzt massieren«, hauchte sie ins Telefon.

Sie spannte die Muskeln in ihrem Hintern an und ließ sie wieder locker. Wellen der Anspannung und der Losgelöstheit jagten durch seinen Schwanz und machten sich in seinem ganzen Körper breit.

»Dame Angelina, oh, das tut so gut.« Kornelius bewegte sich sanft hin und her. Die Bewegungen ihrer Muskeln brachten seinen ganzen Körper zum Glühen. »Ich will Titten spüren.«

»Ja, nimm sie. Alles wartet nur auf dich. Oh, nicht mehr lange und ich komme.«

»Ich auch. Ich spritze es dir auf den Hintern.«

»Und dann reibe mich damit ein.«

»Ja, ja, jetzt ist es soweit.«

In einer geilen Explosion der Lust entlud sich Kornelius auf ihren Hintern und verrieb seinen kostbaren Saft auf ihrer Haut.

Hinterher fühlte er sich so entspannt wie schon lange nicht mehr. Er verabredete mit Dame Angelina den nächsten Anruf für Freitag.



Die Kommentarfunktion ist geschlossen.