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Der Sexcam Livestrip

05. Februar 2009

Der Sexcam Livestrip - Neulich war ich im Sex Studio und hab mir da paar Videos rein geballert. Aber ich finde das wird so langsam langweilig und ich suchte aus diesem Grund im Internet nach Sexcam Seiten.

Seiten wo Girls einen Livestrip abliefern und ich mir einen von der Palme wedeln kann ist das beste was mir passieren konnte. Ich liebe die Teenies und reife Frauen vor den Sexcams, denn die sind so offen und extrem versaut. Immer wenn ich die Webseite besuche, dann möchte ich auch Livesex vor der Cam erleben.

Nie würde ich solch eine Sexseite besuchen, ohne mir den Livestrip angeschauen zu haben. Viele Amateure sind auch gerade deswegen dort angemeldet um sich den Männern zu zeigen. Früher dachte ich es sei wegen der Kohle, aber ich denke es ist nicht nur der Grund. Viele heiße Schnecken ficken nunmal auch gerne vor der Sexcam und naja ich schau dabei zu. Was kann mir da bessere passieren! Frauen die es gerne vor der Sex Cam machen und junge Biester die ich sogar evtl. mal treffen kann.

Alte Weiber - Deine Stimme im Ohr (Teil 2)

01. Februar 2009

Der 2te Teil zu unserer Geschichte Kontakte mit alten Weibern.

Deine Stimme im Ohr (Teil 2)

»Zieh dich ganz aus und lass mich ran.« Andreas zitterte vor Aufregung. Er hatte das Gefühl, es kaum noch aushalten zu können.

Alte Weiber

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»Was bist du denn für ein Spieler? Halte dich an die Regeln. Du bist auch noch nicht nackt.« Ihre Stimme klang nicht vorwurfsvoll, eher weich wie Samt.

»Dann stell mir die letzte Frage. Schnell!«

»Die letzte Frage. Was soll ich dich noch fragen, du Ungeduldiger?« Sie spielte mit ihm.

Andreas badete in seiner Geilheit, schob seine Finger in seine Unterhose und streichelte sich selbst. Ein kleiner Regelverstoß, von dem sie nichts ahnte, der aber das Blut wie mit einem Dampfhammer durch seinen Körper jagte.

»Ich stelle dir eine Frage,« unterbrach er ihre Gedanken.

»Los.«

»Du musst mir eine ehrliche Antwort geben. Wie viele Männer hast du schon gehabt Du altes Weib ?«

»Oh, das ist aber eine Frage.« Wieder drang ihr aufregendes Lachen an sein Ohr.

Er wartete auf eine Zahl. Dutzende mussten es gewiss gewesen sein. Vor seinem Auge tauchte ein Bild auf, wie sie es mit allen gleichzeitig trieb. Ein Knäuel von Leibern und Schwänzen wand sich auf einem überdimensionalen Bett.

»Kannst du spanisch zählen?«, fragte sie statt dessen.

»Etwas.«

»Wie weit?«

»So bis 30.«

»Es waren viel mehr Männer. Du musst noch ein bisschen lernen, mi querido.« Bei dem spanischen Wort hatte ihre Stimme einen dunklen Klang angenommen. Sie hauchte nur noch gerade so in den Hörer.

Andreas lief ein Schauer über den Rücken. Er konnte es kaum noch erwarten, dass sie ihm erlaubte seinen Schwanz in ihre Fotze zu stecken. Mit ein paar Fragen hatte sie ihn so scharf gemacht, wie noch nie zuvor eine Frau. Sie hatte es wirklich drauf. Seine Unterhose rutschte bis zu den Füßen hinunter und er berührte sich an der geheimen Stelle zwischen den Beinen.

»Bist du scharf?«, flüsterte  er in den Hörer.

»Was denkst du den? Mein Höschen ist ganz nass. Wenn ich nur deine Stimme höre, würde ich dich an liebsten verschlingen mit Haut und Haar.

»Mach die Beine breit.«

»Das geht nicht.«

Andreas verstand die Worte kaum. Er saß zurück gelehnt auf dem Sofa, hatte den Hörer zwischen Schulter und Kinn geklemmt und streichelte sich. Er würde kommen wie eine Granate.

»Du schuldest mir noch eine Antwort und dann kannst du es mir richtig geil besorgen.«

»Eine Antwort.«

»Ich habe noch mein Höschen an. Das erfordert noch eine Frage und eine Antwort. Die Frage lautet: Wo soll ich dich am liebsten berühren?«

Wo wohl. Andreas zögerte, ob er es wirklich sagen sollte. Seine Geilheit überlagerte aber jede Überlegung.

»Zwischen meine Beinen, diese kleine Stelle, wo die Hoden angewachsen sind. Wenn du mich da berührst …«

»Du Genießer. Ich will es hören, wie es dich anmacht, wenn ich dich da anfasse. Ich bin nackt und gleich darfst du zu mir kommen und meine Nippel lutschen, während ich es dir besorge.«

Andreas hatte das Gefühl, sie berührte ihn durch das Telefon hindurch zwischen seine Beinen. Er konnte sie gar nicht so weit spreizen wie er sich für sie bereit legen wollte. Sein Schwanz stand vibrierend wie eine Eins und Tropfen seiner Lust perlten über die Eichel. Er musste die Zähne zusammenbeißen und sich konzentrieren, damit nicht alles augenblicklich in einem Höhepunkt endete, bevor er sie wie ein wilder Hengst genommen hatte.

»Ich leck dich«, presste er in den Hörer.

»Ja, nimm sie in beide Hände und mache sie richtig nass.«

Keuchend fiel Andreas über ihren Busen her, drückte und knetete ihn, leckte und saugte an ihren Nippeln. Ihr Stöhnen machte ihn wilder und wilder und der Finger zwischen seinen Beinen ließ ihn die Welt vergessen.

»Bist du bereit für mich, Süßer? Oh, das machst du gut. Ich komme gleich.«

Und wie er bereit war. Er floss beinahe über vor Gier, seinen Schwanz endlich in ihre Fotze zu stecken. Mit einem wilden Schrei stürzte er sich auf sie. Er rieb sein Teil und schob die Vorhaut vor und zurück.

»Gib´s mir! Gib´s mir!«, keuchte er ins Telefon und lauschte entzückt ihrem Stöhnen.

»Du machst das so geil. Schneller, härter.«

Mit seiner ganzen Kraft pumpte er, rieb sich und hatte das Gefühl, ihre Titten schwebten so dicht vor seinem Gesicht, er brauchte nur die Zunge auszustrecken, um sie zu erreichen. Alle aufgestauten Gefühle brachen sich Bahn in seinem Inneren, drängten machtvoll an die Oberfläche wie bei einem Vulkan kurz vor dem Ausbruch. Als es dann so weit war, hatte er das Gefühl, sein Körper berste und sein Saft wurde mit der Gewalt einer Ladung Dynamit hinaus geschleudert. Er merkte es nicht, aber er stieß einen wilden Schrei aus, der sich mit ihrem Höhepunkt mischte. Danach sank er erschöpft auf dem Sofa zusammen. Seine Hand lag noch zwischen seinen Beinen, eine Fingerkuppe auf der geheimen Stelle.

»Dein großes Ding hat es mir wunderbar besorgt«, raunte sie aus dem Hörer. »Noch nie hatte ich einen Burschen wie dich.«

Andreas saugte jedes ihrer Worte auf wie Nektar. Er hatte es ihr richtig besorgt.

»Ich will dich wieder anrufen.«

»So oft du willst, Kleiner. Ich bin immer scharf und immer bereit für dich.«

»Morgen?«

»Übermorgen oder in der nächsten Woche. Ich muss mich erst erholen von deinem Riesending. Hm.« Sie leckte sich geräuschvoll über die Lippen.

Schließlich verabredeten sie sich für die nächste Woche.

 

Das war einer erotische Geschichte zum Thema alte und nackte Weiber, ich hoffe Euch hat es gefallen.

Alte nackte Weiber Fotze

28. Januar 2009

Alte Weiber:

»Zieh dich ganz aus und lass mich ran.« Andreas zitterte vor Aufregung. Er hatte das Gefühl, es kaum noch aushalten zu können.

»Was bist du denn für ein Spieler? Halte dich an die Regeln. Du bist auch noch nicht nackt.« Ihre Stimme klang nicht vorwurfsvoll, eher weich wie Samt.

Weiber

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»Dann stell mir die letzte Frage. Schnell!«

»Die letzte Frage. Was soll ich dich noch fragen, du Ungeduldiger?« Sie spielte mit ihm.

Andreas badete in seiner Geilheit, schob seine Finger in seine Unterhose und streichelte sich selbst. Ein kleiner Regelverstoß, von dem sie nichts ahnte, der aber das Blut wie mit einem Dampfhammer durch seinen Körper jagte.

»Ich stelle dir eine Frage,« unterbrach er ihre Gedanken.

»Los.«

»Du musst mir eine ehrliche Antwort geben. Wie viele Männer hast du schon gehabt?«

»Oh, das ist aber eine Frage.« Wieder drang ihr aufregendes Lachen an sein Ohr.

Er wartete auf eine Zahl. Dutzende mussten es gewiss gewesen sein. Vor seinem Auge tauchte ein Bild auf, wie sie es mit allen gleichzeitig trieb. Ein Knäuel von Leibern und Schwänzen wand sich auf einem überdimensionalen Bett.

»Kannst du spanisch zählen?«, fragte sie statt dessen. Ich nahm an das alte Frauen sicher schon ne Menge erfahrung haben…

»Etwas.«

»Wie weit?«

»So bis 30.«

»Es waren viel mehr Männer. Du musst noch ein bisschen lernen, mi querido.« Bei dem spanischen Wort hatte ihre Stimme einen dunklen Klang angenommen. Sie hauchte nur noch gerade so in den Hörer.

Andreas lief ein Schauer über den Rücken. Er konnte es kaum noch erwarten, dass sie ihm erlaubte seinen Schwanz in ihre Fotze zu stecken. Mit ein paar Fragen hatte sie ihn so scharf gemacht, wie noch nie zuvor eine Frau. Sie hatte es wirklich drauf. Seine Unterhose rutschte bis zu den Füßen hinunter und er berührte sich an der geheimen Stelle zwischen den Beinen.

»Bist du scharf?«, flüsterte  er in den Hörer.

»Was denkst du den? Mein Höschen ist ganz nass. Wenn ich nur deine Stimme höre, würde ich dich an liebsten verschlingen mit Haut und Haar.

»Mach die Beine breit.«

»Das geht nicht.«

Andreas verstand die Worte kaum. Er saß zurück gelehnt auf dem Sofa, hatte den Hörer zwischen Schulter und Kinn geklemmt und streichelte sich. Er würde kommen wie eine Granate.

»Du schuldest mir noch eine Antwort und dann kannst du es mir richtig geil besorgen.«

»Eine Antwort.«

»Ich habe noch mein Höschen an. Das erfordert noch eine Frage und eine Antwort. Die Frage lautet: Wo soll ich divh am liebsten berühren?«

Wo wohl. Andreas zögerte, ob er es wirklich sagen sollte. Seine Geilheit überlagerte aber jede Überlegung.

»Zwischen meine Beinen, diese kleine Stelle, wo die Hoden angewachsen sind. Wenn du mich da berührst …«

»Du Genießer. Ich will es hören, wie es dich anmacht, wenn ich dich da anfasse. Ich bin nackt und gleich darfst du zu mir kommen und meine Nippel lutschen, während ich es dir besorge.«

Andreas hatte das Gefühl, sie berührte ihn durch das Telefon hindurch zwischen seine Beinen. Er konnte sie gar nicht so weit spreizen wie er sich für sie bereit legen wollte. Sein Schwanz stand vibrierend wie eine Eins und Tropfen seiner Lust perlten über die Eichel. Er musste die Zähne zusammenbeißen und sich konzentrieren, damit nicht alles augenblicklich in einem Höhepunkt endete, bevor er sie wie ein wilder Hengst genommen hatte.

»Ich leck dich«, presste er in den Hörer.

»Ja, nimm sie in beide Hände und mache sie richtig nass.«

Keuchend fiel Andreas über ihren Busen her, drückte und knetete ihn, leckte und saugte an ihren Nippeln. Ihr Stöhnen machte ihn wilder und wilder und der Finger zwischen seinen Beinen ließ ihn die Welt vergessen.

»Bist du bereit für mich, Süßer? Oh, das machst du gut. Ich komme gleich.«

Und wie er bereit war. Er floss beinahe über vor Gier, seinen Schwanz endlich in ihre Fotze zu stecken. Mit einem wilden Schrei stürzte er sich auf sie. Er rieb sein Teil und schob die Vorhaut vor und zurück.

»Gib´s mir! Gib´s mir!«, keuchte er ins Telefon und lauschte entzückt ihrem Stöhnen.

»Du machst das so geil. Schneller, härter.«

Mit seiner ganzen Kraft pumpte er, rieb sich und hatte das Gefühl, ihre Titten schwebten so dicht vor seinem Gesicht, er brauchte nur die Zunge auszustrecken, um sie zu erreichen. Alle aufgestauten Gefühle brachen sich Bahn in seinem Inneren, drängten machtvoll an die Oberfläche wie bei einem Vulkan kurz vor dem Ausbruch. Als es dann so weit war, hatte er das Gefühl, sein Körper berste und sein Saft wurde mit der Gewalt einer Ladung Dynamit hinaus geschleudert. Er merkte es nicht, aber er stieß einen wilden Schrei aus, der sich mit ihrem Höhepunkt mischte. Danach sank er erschöpft auf dem Sofa zusammen. Seine Hand lag noch zwischen seinen Beinen, eine Fingerkuppe auf der geheimen Stelle.

»Dein großes Ding hat es mir wunderbar besorgt«, raunte sie aus dem Hörer. »Noch nie hatte ich einen Burschen wie dich.«

Andreas saugte jedes ihrer Worte auf wie Nektar. Er hatte es ihr richtig besorgt.

»Ich will dich wieder anrufen.«

»So oft du willst, Kleiner. Ich bin immer scharf und immer bereit für dich.«

»Morgen?«

»Übermorgen oder in der nächsten Woche. Ich muss mich erst erholen von deinem Riesending. Hm.« Sie leckte sich geräuschvoll über die Lippen.

Schließlich verabredeten sie sich für die nächste Woche.

Telefonsex Bild

28. Januar 2009

Geiler Telefonsex Bild, hier warten private Frauen beim Telefonsex mit Bild auf geile und versaute Kontakte. Private Erotik und versaute Sexspiele beim Telefonsex Bild.

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28. Januar 2009

Damals war ich auf der Venus, uhh das war Anfang 2000 - 2003. Ich weiß es nicht mehr genau. Mein Grund wieso ich dort hin wollte, war einfach die Erotik und mal wieder geile Frauen zu sehen.

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Das ist mir auch gelungen, denn Erotik war da so groß geschrieben und so was von heiß das ich dort ohne Unterbrechung mit einer Latte rumlief.

Helga war damals eine sehr gute Freundin von mir, aber so gut das sie nicht mit kommen wollte war sie dann doch nicht.

Ich hatte einfach das Ziel, wie viele Männer das haben ” geile Frauen” zu treffen und evtl. sogar kennenzulernen.

Naja ich hab mir dort halt die geilen Livestrips und Sex Shows angesehen und bin dann aber auch zum frühen Abend wieder heim gefahren.

Was ich dann in meinem Zimmer gemacht habe, kann sich doch jeder denken. Ja, ich habe mir meinen Schwanz gewixt, weil die scharfen Frauen mir nicht aus den Schädel gingen.

Die Art Erotik habe ich damals das erstemal erlebt und der Orgasmus war auch diesmal ganz anders.

Hausfrauensex mit Blondinen

28. Januar 2009

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Ich selbst liebe es wenn mich eine Blondine anlächelt und bekomme immer den ultra steifen Schwanz in der Hose. Sexy Hausfrauen machen den üblichen Hausfrauensex vor der Sexcam, damit sie nicht mehr putzen etc. gehen müssen.

Ja welche schlaue Schlampe würde das nicht genauso machen und sind wir mal erlich, würde das fast jede Hausfrau machen die denken kann! Blondinen denken da etwas komisch, aber für den wilden Hausfrauensex kann man Sie benutzen.

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26. Januar 2009

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26. Januar 2009

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19. Januar 2009

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17. Januar 2009

»Und dann?«

»Dann darfst du dich wie ein Stier auf mich stürzen. Ich habe es gerne, wenn ich von einem mächtigen Speer so richtige genommen werden. Deiner ist doch mächtig?«

»Ja klar.« Andreas streichelte über die Beule an seiner Jeans. »ich bin bereit.«

»Die erste Frage ist noch ganz harmlos. Wie alt bist du?«

»Alt genug, um versaute Sachen mit dir zu machen«, antwortete er prompt und zog sein T-Shirt aus der Hose.

»Sehr gute Antwort. Was ziehst du aus?«

»Mein Shirt.« Es flog über seinen Kopf in die Ecke.

»Lass mich schauen und fühlen.«

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er spannte alle Muskeln an seinem Oberkörper und es war so, als würde kundige Finger über seine Haut streicheln und sich vorwitzig in den Bund seiner Jeans schieben.

»Dein Hemdchern.«

»Ich habe es höher geschoben. Du siehst meine Titten fast ganz. Sie hängen über dir wie reife Äpfel, aber reinbeißen darfst du noch nicht.«

»Auch nicht lecken.«

»Nur einmal kurz.«

Er streckte die Zunge raus.

»Du machst das geil. Mach sie richtig nass meine Muschi.«

Andreas tat ihr den Gefallen. Ihre Brüste waren groß und weiß. Wenn er sie ganz sehen könnte, könnte er sicher das Gesicht zwischen sie drücken und tief ihren Duft einsaugen. Das war doch was anderes als die kleinen Knospen junger Dinger.

»Die zweite Frage«, murmelte er. Er wollte seine Jeans loswerden, die wurde ihm zu eng und außerdem endlich ihre Titten sehen.

Ein gurrendes Lachen drang an sein Ohr.

»Gut, gut. Wie lang ist dein Schwanz?«

»Solang, dass du ihn nicht ganz in den Mund nehmen kannst.«

Bevor sie antworten konnte, war er schon dabei, sich die Hose von den Hüften zu streifen.

»Ich trage nur noch eine Unterhose«, flüsterte er ins Telefon.

»Bestimmt eine knappe. Dein Ding wölbt sich schon geil und du hast einen süßen Knackarsch. Lass mich anfassen.«

Er streckte ihr sein Teil hin. Sie fuhr mit den Fingern über seinen festen Hintern, schob sie in seine Unterhose und näherte sich der geheimen Stelle, die ihm die höchste Lust verschaffen würde. Andreas stöhnte und lehnte sich zurück.

»Du machst mich scharf mit Deiner geilen Möse.«

Das war unsere erotische Geschichte zum Thema alte geile Frauen. Das Thema Frauen erfreut sich einer einer imemr größer werdenden Liebhaber, daher haben wir uns entschlossen uns diesem Thema weiter zu widmen und in naher Zukunft Geschichten über devote Frauen und scharfe Frauen zu verfassen. Auch geile unrasierte frauen, bilder findest Du hier bei uns.  

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Alte Frauen Sex Votze

17. Januar 2009

Er bestätigte es.

»Ich will dich ein bisschen anfassen.«

Seine Haut begann zu prickeln. Es war als fühlte er ihre Hände über seinen Rücken zu seinen Hüften und über seinen Schwanz streichen. Sein bestes Teil reagierte sofort. »Was hast du an?«, fragte er mit rauer Stimme.

»Einen Tanga aus roter Spitze. Willst du schauen? Und ein Hemdchen aus Spitze.«

Ein Rascheln drang aus dem Hörer. Er meinte einen blassen Bauch zu sehen, die Haut von ein paar Falten durchzogen und so weich, dass die Hand in ihrem Fleisch versinken konnte und dann ein winziger feuerroter Tanga, der kaum ihre Votze bedeckte. Wenn er seine Finger unter den Bund schob …

»Du darfst mich anfassen«, sagte sie prompt. »Ich ziehe mein Hemdchen ein bisschen höher.«

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Der untere Ansatz ihrer Brüste wurde sichtbar. Leider hatte sie es nicht hoch genug gezogen, dass er auch noch ihre Nippel sehen konnte. Er streckte die Hand aus und fuhr mit dem Finger die Falte unter ihren Brüsten entlang. So schön und rein hob sich die Haut von ihrer Unterwäsche ab.

»Ich mag so einen jungen Kerl wie dich, der mir hart und wild besorgt.« Er sah ihr wissendes Lächeln vor sich. Sie wusste genau, wie sie es ihm besorgen konnte.

»Soll ich mich ausziehen?« Er hatte sich erst räuspern müssen , bevor er ein Wort heraus brachte. Den Telefonhörer hatte er immer noch zwischen Schulter und Kinn eingeklemmt., während seine Hände nicht wussten, ob sie die imaginäre Schöne streicheln oder die Jeans über seinen Hintern streifen sollten.

Sie nahm ihm die Entscheidung ab. »Wir spielen ein Spiel und dabei ziehst du dich aus. Mach mich richtig scharf dabei, dass mein Höschen feucht wird.«

Oh ja, ein Ausziehspiel. Sein Herz klopfte schneller und sein Schwanz wurde steifer. Für geile Spiele war er zu haben. »Was für eins?«

»Ich stelle dir Fragen und bei jeder guten Antwort ziehst du ein Teil aus bis du wie ein Adonis vor mir stehst.

»Du musst aber auch was ausziehen.«

»Was denkst du denn. Bei jeder geilen Antwort von dir ziehe mich mein Hemd höher, bis du meine geilen Titten ganz sehen kannst. Vielleicht ziehe ich auch mein Höschen ganz aus und blase Deinen schönen Schwanz bis er spritzt.«

Der 3te Teil zur Alte Frauen Sex Votze Geschichte befindet sich hier.

Alte Frauen ficken

17. Januar 2009

Alte Frauen ficken , geile alte Frauen wollen sich hier so richtig ficken lassen. Eine erotische Geschichte zum Thema Alte Frauen und Telefonsex findest Du hier.

»Bist du nackt?«, fragte ihn eine weiche Stimme.

Andreas schaute an sich herunter. Er trug eine Jeans, ein T-Shirt und darunter natürlich eine Unterhose. Warum war er eigentlich nicht nackt? Warum rief er so eine Nummer an und dachte dann nicht an das Nahe liegendste? Er klemmte sich den Telefonhörer zwischen Schulter und Kinn und öffnete den Verschluss seiner Jeans.

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»Sag mir die Wahrheit«, drang wieder die weiche Stimme an sein Ohr.

Ihren Namen hatte er nicht wissen wollen, nur ihr Alter hatte ihn interessiert. Sie sei 46 Jahre, hatte sie gesagt. Das war gut. Er wollte es mit einer älteren Frau treiben. Nicht mit einem jungen Ding, die älteren hatten die Erfahrung, kannten Sachen, die eine Junge einfach nicht drauf hatte. Die wollte er erfahren und er wollte weiche Haut unter seinen Händen spüren.

Einen Augenblick überlegte er noch, ob er sagen solle, er sei nackt. Aber wenn er nicht richtig mitmachte, wurde sie vielleicht böse und legte einfach auf.

»Noch – noch nicht«, stotterte er in den Hörer. »Ich ziehe mich gerade aus.«

»Nicht doch. Ich will dich ausziehen und du ziehst mich aus. Was hast du an?«

Andreas sagte es ihr.

»Sexy. Bestimmt alles ganz eng?«

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High Heels Fotzen Muschi und geile Frauen.

17. Januar 2009

Karina hatte das Ende des Flures erreicht, drehte sich um und kam auf ihn zugestöckelt. Diesmal konnte er ihre wippenden Brüste mit den dunklen Nippeln sehen. Und natürlich die roten Schuhe, er war ganz vernarrt auf diesem High Heels Fetisch. Sie schmiegten sich an ihre Füße, und ihre Beine endeten überhaupt nicht. Viktors Blick glitt an den endlos langen schlanken Beinen entlang zum Dreieck ihrer Muschi und wieder hinunter. Sein Schwanz drückte gegen die Hose, als wollte er diese sprengen.

Auf halber Strecke Karina stehen. Wie ein Mannequin drehte sie sich einmal um sich selbst, bevor sie ihren wiegenden Gang auf ihn zu wieder aufnahm.

»Oh Karina Du geile Fotze«, flüsterte er lautlos.

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Als sie vor ihm stand, konnte er seine Hände nicht mehr bei sich behalten. Er musste ihren begehrenswerten Körper spüren. Mit bebenden Fingern fuhr er über ihre Schultern, Brüste, Hüften, Fotze und Oberschenkel. Er sank auf die Knie vor so viel Schönheit. Lächelnd ließ Karina ihn gewähren.

»Das brauchst du nicht.« Sie zupfte am Knoten seiner Krawatte.

Erst jetzt bemerkte er, wie sehr ihn dieser Schlips einengte. Nach dem ihre geschickten Finger den Knoten gelöst hatten, strich sie ihm über das haar. Er hob den Kopf und ihr Mund näherte sich dem seinem.

Ein Stoß in den Rücken ließ den Traum wie eine Seifenblase zerplatzen. Hastig sah Viktor sich um. Hinter ihm waren zwei Jugendliche entlang gegangen und der eine hatte ihn angerempelt. Sie steckten die Köpfe zusammen, und er meinte sie lachen zu hören.

Viktor fühlte Röte in sein Gesicht steigen. Verlegen rückte er die Krawatte zurecht und strich sich das Haar aus der Stirn. Dabei fiel sein Blick wieder auf die roten High Heels. Warum nicht … Entschlossen betrat er den Laden.

Als er ihn wenig später wieder verließ, trug er in einer neutralen weißen Tüte einen ebenso neutralen Schuhkarton. Fast 150 Euro hatten die Schuhe gekostet und sein Budget für diesen Monat ausgereizt, aber sie waren jeden Cent wert.

High Heels Fetisch Sex Kontakt

17. Januar 2009

High Heels Fetisch Sex Kontakt - Erotische Geschichte zum Thema Frauen in High Heels. Geile Frauen in High Heels so richtig schön gefickt.

Die High Heels standen im Schaufenster auf einem mit schwarzem samt verdecktem Podest. Und sie waren rot, so rot, jedes Feuer wäre neidisch gewesen. Viktor war schon halb an dem Schaufenster mit den erotischen Spielzeugen vorbei, als sein Blick magisch von den roten High Heels angezogen wurde. Glattes Leder, Plateausohle höher als seine Hand und der Absatz schien kein Ende nehmen zu wollen. Die Spitze war nicht zu spitz, nicht so wie es gerade wieder modern war. Sie war angenehm geformt und würde in seine Hand passen, als wäre sie dafür gemacht.

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Er merkte es nicht, aber er hatte die Rechte zu einem Nest geformt, als hielte er den Schuh in der Hand. Hinter ihm hasteten Menschen in der Fußgängerzone vorbei auf der Suche nach den neuesten Sonderangeboten oder einem eiligen Essen in der Mittagspause, so wie er es auch noch vor wenigen Augenblicken getan hatte. Er nahm das nicht mehr wahr, sah stattdessen Karina vor sich. Sie trug nur nackte, sanft gebräunte haut und diese High Heels Stiefel. Ihr schulterlanges blondes Haar wippte, als sie vor ihm herging.

Und was machten diese Schuhe aus ihrem Gang. Langsam einen Fuß vor den anderen setzend stolzierte sie vor ihm her wie Königin. Ihr fester hintern wackelte im Takt mit ihren Haaren  Viktor wurde heiß unter seinem Jackett, obwohl er es noch vor wenigen Augenblicken angenehm kühl gefunden hatte. Er schob eine Hand in seine Hosentasche und streichelte sich durch den Stoff hindurch. Die Tasche war gerade groß genug, dass er seinen Schwanz berühren konnte. Der wurde bereits mächtig steif.

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