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Archiv für die Kategorie ‘Erotische Geschichten’

Erotische Natursekt Spiele mit einer Herrin.

Freitag, 22. Mai 2009

Ihr erregender Saft!

Genau um 16:00 Uhr rief Sascha an. Eleonora meinte schon am Klingeln des Telefons zu hören, dass er es war. Seine weiche, nach Feuchtigkeit lechzende Stimme ließ sie ahnen, worauf es ihm ankam. Ein leises Schmatzen aus dem Telefonhörer zeigte an, dass er sich die trockenen Lippen leckte.

»Ich hoffe, du hast nichts an, bist gewaschen und am ganzen Körper rasiert?«, fragte sie ihn ohne jede Begrüßung.

»Natürlich, Herrin Eleonora. Ich weiß doch, wie du mich möchtest.«

»Mein gehorsamer kleiner Sascha. Binde dir zuerst eine Leine um den Hals, damit ich dich führen und lenken kann, und du nicht übermütig wirst.«

»Sehr wohl Herrin.«

Schaben und Klirren aus dem Hörer zeigte ihr, dass Sascha gehorchte. Kaum war er fertig, sprach sie ihn wieder an. Diesmal gab sie ihrer Stimme einen sanften, schmeichelnden Klang.

»Und willst du heute meinen Natursekt

»Ja, mehr als alles andere.«

»Willst du eine kleine Menge davon in einem Kristallpokal haben? Du lässt ihn im Glas kreisen wie kostbaren Wein und mein Sekt ist kostbar für dich, denn ich gebe dir nur wenig.«

»Jeder deiner Tropfen ist für mich kostbarer als Blut.«

»Das ist gut. Du weißt, was wichtig ist, mein kleiner Sascha und bist kein Verschwender.«

Sie hörte ihn gespannt am Telefon atmen und warten, was sie ihm als nächstes gestatten würde.

»Dann näherst du deine Nase dem Pokal und riechst daran. Wie ist es?«

»Köstlich, Herrin Eleonora.«

»Beschreibe es mir.«

»Es riecht streng und zugleich süß wie kostbarer Nektar. Mein ganzer Körper prickelt vor Wonne und mir läuft das Wasser im Mund zusammen.«

»Ja, deine Stimme zittert, ich höre es. Ich will dich nicht länger quälen, du darfst meinen kostbaren Sektes auf eine Tischplatte gießen, aber langsam und passe auf, dass kein Tropfen verloren geht. Schau genau hin und beobachte, wie er verläuft.«

»Ja, Herrin.«

»Was für eine Form ist es geworden?«

»Ein Schmetterling, ein hauchzarter, schöner Schmetterling auf einer Ebenholzplatte.«

»Sehr schön hast du das gemacht, sogar Ebenholz. Jetzt nimmst du etwas Schmales, Spitzes, mein Guter …«

»Darf es ein Fingernagel sein, Herrin Eleonora?«, unterbrach er sie mit devoter Stimme.

Einen Augenblick überlegte sie. Sie sah ihn vor sich, wie er auf ihre Antwort wartete, den Schmetterling auf der schwarzen Tischplatte anstarrte und sich an seinem Geruch labte. Gleichzeitig überlegte sie, ob sie ihm befehlen sollte, den Ohrstecker zu nehmen, von dem sie wusste, dass er ihn trug, aber er war bisher so ein lieber Junge gewesen und hatte eine Belohnung verdient. Sie wollte ihn glücklich sehen, dann war sie auch glücklich.

»Du darfst einen Fingernagel nehmen und heiße Muster in den Schmetterling malen.«

Das war der erste Höhepunkt, auf den Sascha gewartet hatte. Die Berührung ihres kostbaren Sektes. Sie wusste, mit wie viel Liebe er ihn berührte und mit welcher Hingabe er sich den Mustern widmete. Nur sein keuchender Atem drang aus dem Telefon.

Sie wollte etwas hören von ihm, was er gerade machte und was er dabei fühlte. Sie wollte teilhaben an seiner Lust und dabei selbst welche empfinden.

»Was machst du gerade, mein kleiner Sascha?«

»Ich zeichne.« Ganz versunken verstummte er nach dieser kurzen Auskunft wieder.

»Was denn? Erzähle mir was.«

»Kreise und Blätter, Linien und Punkte, verschlungene Tribalmuster, aber ich habe nur den Fingernagel genommen.«

Ihr kleiner Künstler, er war eifrig und gehorsam wie ein Kind. Das liebte sie so an ihm, ein warmes Gefühl rieselte durch ihren Leib.

»Du bist ein Lieber. Du darfst auch einmal ein bisschen die Fingerspitze nehmen und die Wärme meines Sektes spüren und wie er deine Haut umschmeichelt.«

»Ich fühle es, Herrin Eleonora. Du bist so gut zu mir. Es ist warm und so zart wie nur dein Sekt sein kann. Das tut mir so gut.«

Es fiel ihm nicht leicht zu beschreiben, wie er sich gerade fühlte, aber sie wusste, dass das Blut in wilden Schüben durch seinen Körper kreiste, in seinen Gedanken nur noch sie und ihr Sekt existierten, seine Haut gerade jetzt so empfindlich war wie die eines Neugeborenen. Ihre nächsten Worte würden ihm noch mehr Hochgenuss verschaffen. Sie freute sich, sie ihm zu sagen.

»Sascha, jetzt darfst du etwas tun, von dem ich weiß, dass es dir gefallen wird.« Sie sah ihn vor sich, wie er inne hielt, die eine Hand dicht über der Tischplatte, ein glänzender gelber Tropfen fiel von seinem Zeigefinger, platschte auf den Tisch. Um ihn herum spritzte ein Kranz noch kleinerer Tropfen auf. »Du darfst die Wange auf den Tisch legen, die rechte heute.«

»Danke Herrin.« Seine Dankbarkeit kam aus tiefstem Herzen, das hörte sie.

Es bedeutete ihm so viel mit dem Gesicht in den Sekt zu tauchen,den scharfen und süßen Geruch dicht vor der Nase und die warme Feuchte auf der Haut. Sie sah seinen blonden Schopf auf dem Tisch und wie er die Wange in ihrem Sekt rieb.

Und es gab noch etwas, wie sie seine Lust steigern konnte. Was das Beste und Schönste für ihn war.

»Du darfst von meinem Sekt kosten.«

Karina das geile Vollblutweib

Dienstag, 14. April 2009

Karina, Vollblutweib!

»Ich bin schon wieder bereit für dich«, flüsterte er in ihre Scham und fuhr mit der Zunge über ihre köstlich
duftende Haut. Sie roch nach Frau und Sex und schmeckte auch so.

»Komm, lass uns rübergehen in den richtigen Tresorraumund nimm deinen Schlüssel mit.« Ihre Finger fuhren durch
sein Haar und hielten seinen Kopf fest.

Viktor schob sich langsam an ihrem Körper entlang nach oben und hielt sie dabei fest umarmt. Er angelte aus seiner
Hose den Schlüsselbund, an dem der Tresorschlüssel hing. Wenn sie es im Tresor machen sollte, war ihm das recht. Nein, eigentlich versetzte der Gedanke seinen Körper in heiße Schwingungen.

Einander umarmend und küssend verließen sie den Vorraum der Schließfächer und gingen hinüber in den des
Tresors. Eine mehr als mannshohe runde glänzende Stahltür mit einer Vielzahl von Hebeln und Rädern beherrschte diesen Raum. Ansonsten gab es die üblichen holzgetäfelten Wände und einen einsamen Schreibtisch mit einem Telefon, einer Computeranlage und einem großen roten Alarmknopf.

Karina stöckelte sofort auf die Stahltür zu, stellte sich davor in Positur und rieb ihren Körper an dem kühlen
Metall.

»Schließ auf und dann nimm mich.«

Einen Augenblick hatte Viktor eine Vision vor Augen, wie er Karina auf Bergen von Geldscheinen liebte. So weit
würden sie allerdings nicht kommen, er hatte nur den Schlüssel für den äußeren Tresorraum, da kamen sie nur an Pfandbriefe und Wechsel heran. Trotzdem hatte der Gedanke etwas ungeheuer Erregendes an sich. Mit zitternden Fingern steckte Viktor seinen Schlüssel in die dafür vorgesehene Öffnung, er gab den Code ein, der ihn als Berechtigten identifizierte, drehte an Rädern und Hebeln, bis ein Klicken das Öffnen der Tür anzeigte. Karina hatte sich dabei die ganze Zeit eng an seine Seite geschmiegt und eine Hand über seinen Rücken kreisen lassen.

Als sich die Tür öffnete, stöhnte sie wollüstig auf und knabberte an seinem Ohrläppchen. Offenbar war sie von dem
gleichen Gedenken beseelt wie er.

Der Tresorraum war nur von einer Notbeleuchtung erhellt, die alles in ein geheimnisvolles Dämmerlicht tauchte.
Karina drängte ihn hinein, presste ihn an die Wand und rieb sich an ihm.

»Riechst du es, dieser trockene staubige Geruch nach Geld?« Ihre Frage war von einem heiseren Lachen untermalt.

»Ich mache alles, was du willst.«

Die kühle Wand in seinem Rücken und der heiße Körper vor ihm machten ihn beinahe rasend. Erpresste eine Hand auf
Karinas Scham, sie trug immer noch den winzigen roten Tanga, und seine Finger fanden den Weg in ihre feuchte Spalte. Heiße Wärme umschlang ihn, als er ihre Schamlippen liebkosten und über ihre Kirsche rieb.

Karina spreizte die Beine, um ihm den Weg zu ebnen und stemmte das eine sogar gegen die Wand. Der rote High Heel
bot einen eigenwilligen Kontrast zur dunklen Wand und gab Viktor eine Idee ein, wie er Karina richtig auf Touren bringen konnte. Er zog ihn ihr sanft vom Fuß und berührte mit dem spitzen Absatz die empfindliche Innenseite ihrer
Oberschenkel, zuerst nur ganz sanft, aber allmählich bohrte er sie ihr tiefer in die Haut, bis sie Abdrücke hinterließen, die nur langsam wieder verschwanden.

Karina begriff augenblicklich, was er vorhatte. Sie umklammerte seine Schultern und genoss es, wie er ihr wieder
und wieder den hohen Absatz ins Fleisch bohrte. Viktor näherte sich langsam ihrer Spalte, schob ihr Höschen beiseite und berührte ihre Schamlippen zunächst mit der Schuhspitze.

»Stecke ihn rein, ganz rein«, feuerte Karina ihn an.

Wieder sank er vor ihr auf die Knie. Er genoss den Anblick zwischen ihren Beinen. Mit der einen Hand spreizte
er ihre Schamlippen auseinander und mit der anderen schob er sachte den spitzen Absatz in ihre Spalte.

»Oh Mann, ist das geil«, keuchte sie und spreizte die Beine noch weiter.

Viktor schob den Absatz hin und her und genoss die saugenden Geräusche, die dabei entstanden; Karina begann mit
dem Becken zu kreisen. Sie zitterte, so angespannt war sie. Kleine Schweißtropfen traten auf ihre Stirn und mit der Zunge fuhr sie sich über die Lippen. Immer schneller bewegte Viktor den Absatz in sie hinein und spürte
dabei, wie er immer wilder auf diese Frau wurde.

»Ich kann nicht länger warten«, keuchte er, warf den Schuh fort und zog sie zu sich herunter.

Sie glitt auf seinen Schwanz und ritt ihn wie wild, während er ihre Brüste massierte.

Karina bestand nur noch aus einem lodernden Feuer, sie war ein Vulkan und stand kurz vordem Ausbruch. Immer wilder ritt sie Viktor und wünschte, es würde nie zu Ende gehen, gleichzeitig sehnte sie den Höhepunkt ihrer Lust herbei. Viktor packte ihre Hüften und half ihr bei ihrem wilden Ritt.

Als es endlich so weit war, warf sie den Kopf nach hinten und stich einen brünstigen Schrei aus, der sich mit
Viktors eigenem Höhepunkt mischte.

Hinterher blieb sie auf ihm sitzen und sie klammerten sich aneinander, als wollten sie sich nie wieder trennen.

»Du bist wunderbar«, flüsterte sie ihm ins Ohr.

»Du auch. Aber wir müssen die Aufzeichnung löschen, sonst hat morgen jemand Spaß.«

»Wieso das?«

»Wen man den Tresor öffnet beginnt eine Videoaufzeichnung bis er wieder geschlossen wird.« Viktor zeigte nach oben an die Decke, wo in den Ecken kleine surrende Kameras.

»Das wäre was.« Sie zerraufte sein Haar und küsste ihn.

Der Tresorraum - Geile High Heels an Frauenfüßen

Montag, 23. März 2009

Der Tresorraum

Sie schielte zu Viktor hinüber. Er saß zwei tische weiter mit gerunzelter Stirn über ein Memo gebeugt. Er hatte viel zu tun und machte Überstunden. Sie hatte eigentlich nicht so viel zu tun, aber natürlich war sie geblieben, weil er auch noch da war. Die Gelegenheit war günstig, außer ihnen war niemand mehr im Büro und sie spürte wie sie allein Gedanken an den Abend zwischen Beinen feucht wurde.

Betont lasziv erhob sich Karina und schlenderte zu Viktor hinüber. Ihr roter, kurzer Rock schmiegte sich eng an ihren Hintern. Viktor sah auf, seine Augen glitten wohlgefällig über ihre Gestalt und verweilten bei ihren zierlichen Füßen, die in Ballerinas steckten.

»Du bist auch noch da?«

»Viel zu tun.« Sie ließ sich auf der kante seines Schreibtisches nieder, schlug die Beine übereinander und wippte herausfordernd mit dem Fuß.

»Wem sagst du das.« Viktor wollte sich wieder seinem Memo zuwenden.

So pflichtbewusst konnte er doch nicht sein. Sie griff nach seiner Krawatte und zog ihn näher zu sich heran. »Wer viel arbeitet, der braucht auch pausen und sein Vergnügen.«

Während sie das sagte, fuhr sie sich langsam mit der Zunge über die Lippen. Seine Augen wurden größer. Er legte eine Hand auf ihre Hüfte.

»Du hast recht. Pausen müssen sein.«

»Ich werde sie dir versüßen.« Ihr Busen wogte unter kurzen, schnellen Atemstößen. »Lass mich nur machen. Ich weiß, was dir gut tut.« sie streifte sein Ohr und hauchte ihm einen Kuss auf die Schläfe.

Ihr Busen war kaum einen Fingerbreit von seinem Gesicht entfernt. Die Warzen zeichneten sich unter der Bluse deutlich ab. Karina trug keinen BH. Sie hatte so feste, kleine Brüste, da brauchte sie das nicht, schoss es Viktor durch den Kopf, bevor er einen Kuss auf den seidigen Stoff drückte.

»Was machst du mit mir?«, murmelte er.

»Du wirst schon sehen. Komm mit.« Ihr dunkles Lachen lockte ihn von seinem Stuhl hoch.

Sie hielt immer noch seine Krawatte und wollte ihn mit sich fortziehen. Geistesgegenwärtig holte Viktor aus seiner untersten Schreibtischschublade noch eine Schachtel und verbarg sie hinter seinem Rücken. Darin war das Geschenk, was er vor einiger Zeit für Karina gekauft hatte, ihr aber bisher nicht zu geben gewagt hatte.

Karina führte ihn die Treppen hinunter in den Keller. Da unten waren die Schließfächer und der Tresorraum. Chromblitzende Türen, dunkle Holzvertäfelungen an Wänden und Decken, alles so gediegen und still, dass man unwillkürlich die Stimme senkte. Sie standen vor den Schließfächern, lange stählerne Reihen, sechs übereinander. Karina sprach dann auch leiser..

»Was versteckst du da hinter deinem Rücken?«, fragte sie leise und lehnte sich an ihn.

»Ein Geschenk für dich.«

»Für mich? Zeige es mir.«

Sie versuchte um ihn herum zu greifen, aber er hielt den Karton außerhalb ihrer Reichweite.

»Noch nicht.«

»Wann?«

»Wenn ich dich geküsst habe, bis dir schwindelig wird.«

Sofort hob sie ihm ihr Gesicht entgegen und er ließ sich nicht lange bitten. Leckte und saugte an ihren Lippen und tastete sich mit der Zunge vor. Sie ging auf seine Spiele ein und er fühlte seinen Schwanz steifen werden. Nach dem Kuss waren sie völlig außer Atem.

»Zeig es mir jetzt«, bettelte Karina.

Er holte den Karton hinter dem Rücken hervor und packte die roten, hochhackigen Schuhe aus.

»Oh High Heels und in Rot«, schnurrte Karina entzückt. Sie schleuderte ihre Ballerinas von den Füßen und schlüpfte in die roten Schuhe.

Sie passten ihr perfekt und jetzt war sie ebenso groß wie er. Langsam stolzierte sie vor ihm auf und ab. Sie sah so scharf aus, wie er es sich beim Kauf der Schuhe ausgemalt hatte. Sie wackelte mit dem Po, der den kurzen Rock beinahe zu sprengen drohte.

»Gefällt es dir?«

»Und wie. Du bist so scharf, dass du einen Waffenschein brauchst.« Er konnte die Worte kaum herausbringen.

Karina fuhr sich mit den Händen in den Ausschnitt ihrer Bluse und öffnete einen Knopf nach dem anderen. Sanft gebräunte Haut und perfekt gerundete Brüste kamen zum Vorschein. Die Bluse glitt ihr von den Schultern, hing zuletzt nur noch an einem Finger und mit einem kühnen Schwung schleuderte sie sie in eine Ecke.

»Und jetzt du. Ich will auch was von dir sehen.« Ungeduldig zerrte sie sein Hemd aus der Hose, während er mit den Händen ihren Hintern knetete. Sein Hemd glitt zu Boden.

»Wenn jemand komm«, flüsterte Viktor in ihr Ohr. Die Räume in der Bank wurden regelmäßig von einem Werkschutz kontrolliert und nicht auszudenken …

»Sollen sie doch kommen«, lachte Karina, öffnete den Reißverschluss ihres Rockes und ließ ihn zu Boden gleiten. Darunter trug sie ein Nichts von Spitzentanga, ebenfalls in Rot.

Viktor keuchte. Die Hose wurde ihm zu eng und wenn jemand kam, was sollte es … Fahrig öffnete er den Gürtel. Dabei ließ er nicht einen Blick von Karina, die zu dem Tisch stolzierte, an dem sonst die Bankkunden saßen und den Inhalt ihres Schließfaches begutachteten. Was er zu begutachten hatte, war ungleich besser. High Heels machten die Beine so lang und geschmeidig. Er … er … er musste sie einfach berühren.

Viktor folgte ihr, fiel vor ihr auf die Knie und presste das Gesicht gegen ihre Unterschenkel, dabei streichelte er ihre Füße, bis er glaubte es kaum noch aushalten zu können. Das glatte Leder, der Geruch ihrer haut, des Leders, es brachte ihn beinahe um den Verstand. Er bedeckte ihre Beine mit wilden Küssen, ließ seinen Mund nach unten gleiten zu ihren Füßen. Für einen winzigen Moment überkam ihn Schüchternheit so etwas Vollendetes mit den Lippen zu berühren, aber Karina half ihm über diesen Moment hinweg, drückte seinen Kopf auf ihre Füße.

Er ließ seine Zunge über den Rand gleiten, halb auf dem Leder, halb auf ihrer Haut. Sein Schwanz schien schier zu bersten. Karina hatte ihn an den schultern gepackt und dirigierte ihn. Er hörte ihr wohliges Stöhnen über sich und als er ihren zarten Knöchelberührte, konnte er sich nicht länger beherrschen.

Hinterher presste er das Gesicht gegen ihre Scham und saugte tief ihren Duft ein und fühlte die Kraft in seine Lenden zurück ströhmen.

Nimm mich von hinten und ficke mich in den Arsch

Mittwoch, 11. März 2009

Nimm mich von hinten!

Sie war die Dame Angelina, bereit für alle Spiele von hinten. So hatte es in der Anzeige gestanden. Kornelius hatte die Nummer gewählt und sie als erstes nach den maßen ihres Hintern gefragt.

»Rund, prall und so zart wie ein Babypopo. Du darfst alles damit machen, wenn du mir deinen Namen sagst.«

»Kornelius.«

Sie wiederholte ihn und rollte dabei das R auf der Zunge wie eine Südländerin. »Mich nennst du Dame Angelina, sonst darfst du gar nichts machen.«

»Natürlich – Dame Angelina. Was hast du an?«

»Was stellst du dir vor?«

»Weißes Latex auf sommerbrauner Haut. Ein Korsett, Handschuhe bis über die Ellenbogen, weiße, hochhackige Stiefel. Schwarzes Haar, das dir üppig über den Rücken fällt und große schwarz umrandete Augen.«

Ein Rascheln war durch das Telefon zu hören, als wenn jemand sein langes Haar ausschüttelte. Dann ein Klappern und wieder ihre samtweiche Stimme.

»Du hast Glück, mein lieber Kornelius. Genauso sehe ich aus. Extra für dich habe ich mir die Augen geschminkt und trage mein Haar offen. Außerdem habe ich mein liebstes Spielzeug dabei.«

»Was ist das, Dame Angelina.«

Einen Anal Plug. Ich will, dass du ihn mir nachher hinten rein steckst. Zuerst aber will ich dich besser kennen lernen.«

Einen Augenblick dachte Kornelius, er solle jetzt etwas über sich erzählen, aber ihren nächsten Worte beruhigten ihn. »Zieh dich aus und sage mir, wie du aussiehst.«

Er gehorchte. »Ich bin kräftig gebaut, gehe zweimal die Woche ins Fitnessstudio.

»Ich liebe kräftige Männer.«

»Hast du Haare auf der Brust?«

»Du darfst meinen Hintern küssen. Alles ist nur für dich.«

Kornelius sah ihr Teil richtiggehnd vor sich, so rund und schön.

»Oh, das fühlt sich gut an. Küsse meine Spalte und nimm die Zunge. Ich will, dass du mich leckst.«

Er spreizte ihre Pobacken und seine Zunge schlängelte sich in die spalte. Dunkel und samtig glänzte ihr After. So verführerisch. In kleinen Kreisen näherte er sich mit der Zunge, sagte ihr genau wo er war und genoss ihr Stöhnen aus dem Telefon.

»Ah«, keuchte sie,als er das erste mal mit der Zunge über ihren After wischte.

Er sah alles ganz deutlich vor sich. Sein Schwanz war bereit wie ein schussbereiter Bogen. Er wollte sie lecken, ihr den Plug reinschieben und zum Schluss selbst … Hitze jagte durch seinen Körper.

»Du machst das wunderbar. Ich strecke dir meinen Hintern entgegen, Höre ja nicht auf.«

»Niemals, Dame Angelina«, schnaufte er.

Sie wand sich unter seiner Behandlung, kniete dabei auf einem mit weißem Satin bezogenen Bett. Ihre gebräunte haut hob sich unschuldig davon ab und gleichzeitig war sie so ein verruchtes Biest und ließ ihn von hinten ran.

»So wie du hat es mir noch keiner besorgt.«

»ja, ich bin gut, Dame Angelina.« Kornelius war stolz auf ihr Lob, gleichzeitig machte es ihn scharf.

»Nimm den Plug und schiebe ihn rein. Ich will was spüren in mir, was was mich richtig anmacht. Der Plug ist durchsichtig. Du kannst in mich reinschauen.«

Kornelius machte, was sie von ihm verlangte. Natürlich, das war es doch, was er die ganze Zeit gewollt hatte. Er hatte wirklich das Gefühl,das ein Plug weich in seiner Hand lag und nur auf seinen Einsatz wartete.

»Ich schiebe ihn dir jetzt rein. Gefällt dir das, Dame Angelina?2

»Oh, ja, ja, tut das gut. Langsam weiter so. Oh, ja.«

Wie ein Kork in die Flasche glitt der Dildo in ihren Arsch. Er schob ihn hin und her und ergötzte sich an ihrem Stöhnen. Weil er durchsichtig war, konnte er ihr Inneres sehen. Rosa Fleisch, fest und zart. Es machte ihn scharf. Er wollte mehr sehen und schob ihn tiefer rein.

»Du machst das wunderbar. Davon kann ich nie genug bekommen.«

»Du umschließt ihn auch so fest, Dame Angelina, als wolltest du ihn nicht wieder loslassen.«

»Das will ich auch nicht.« Ihre Stimme klang belegt. Ihr war anzuhören,wie geil sie war. Wenn er könnte, würde er in das Telefon hinein kriechen und bei ihr wieder herauskommen und es ihr richtig von hinten besorgen. Er schloss die Augen und stellte sich vor, wie er es ihr geben würde.

»Wenn ich bei dir wäre, Dame Angelina.«

»Was dann?«

»Ich würde ihn dir reinstecken.«

»Dann tue es doch. Nimm den Plug raus und komme zu mir.«

Sie war die Beste und mehr als bereit für ihn. Er konnte es spüren in ihrer zitternden Stimme in seinem Ohr.

»Der Plug ist raus, ich komme jetzt.«

Sie war hinten nun so weit, dass er keine Schwierigkeiten hatte, in sie einzudringen,gleichzeitig aber auch noch eng,dass sie ihn fest umschloss. Auf deises Gefühl hatte er die ganze Zeit gewartet.

»Ich werde dich jetzt massieren«, hauchte sie ins Telefon.

Sie spannte die Muskeln in ihrem Hintern an und ließ sie wieder locker. Wellen der Anspannung und der Losgelöstheit jagten durch seinen Schwanz und machten sich in seinem ganzen Körper breit.

»Dame Angelina, oh, das tut so gut.« Kornelius bewegte sich sanft hin und her. Die Bewegungen ihrer Muskeln brachten seinen ganzen Körper zum Glühen. »Ich will Titten spüren.«

»Ja, nimm sie. Alles wartet nur auf dich. Oh, nicht mehr lange und ich komme.«

»Ich auch. Ich spritze es dir auf den Hintern.«

»Und dann reibe mich damit ein.«

»Ja, ja, jetzt ist es soweit.«

In einer geilen Explosion der Lust entlud sich Kornelius auf ihren Hintern und verrieb seinen kostbaren Saft auf ihrer Haut.

Hinterher fühlte er sich so entspannt wie schon lange nicht mehr. Er verabredete mit Dame Angelina den nächsten Anruf für Freitag.

Schläge von Dir

Donnerstag, 26. Februar 2009

 

»Wir sind heute zu zweit da, um dich zu verwöhnen«, sagte Herrin Mona in das Telefon. Dabei zwinkerte sie ihrer Freundin Danielle zu. Sie saßen beide auf einer hölzernen Bank und trugen identische Lederkorsetts über ihrer Scham hingen jeweils Lederschnüre, Overkneeboots mit Absätzen spitz und hoch, lederne Halsbänder und Armmanschetten. Mona hatte blondes Haar und ihre Freundin kastanienbraunes. Sie trug außerdem eine mehr schwänzige Lederpeitsche, während Danielle ihre Brustwarzen mit Ringen gepierct hatte. Ansonsten hätte beide Frauen Zwillingsschwestern sein können.

»Wer ist bei dir, Herrin Mona?« Bernds Stimme klang respektvoll und zitterte zugleich vor Aufregung. Zwei Frauen würden sich um ihn kümmern, wie sollte er da nicht aufgeregt sein?

»Ich bin die Meisterin Danielle, und wir haben etwas ganz Besonderes mit dir vor. Du wirst es so schnell nicht vergessen«, flötete die Kastanienbraune ins Telefon.

»Wir haben etwas für dich vorbereitet, das es schon vor 200 Jahren gegeben hat. Du wirst reiten, bis du deinen Hintern nicht mehr spürst.«

So fingen sie immer an, freundlich beinahe zärtlich, um sich dann in unerbittliche Herrinnen zu verwandeln, die ihn bestrafen würden.

»Was muss ich machen, Herrin Mona?« Einen Augenblick hatte Bernd daran gedacht, gar nichts zu sagen und einen Schlag mit der peitsche herauszufordern, aber je länger er es hinauszögerte, desto köstlicher war es später.

»Zieh dir Chaps an.«

Sie lagen neben Bernd bereit, die Lederhosen, die Geschlecht und Hintern frei ließen. Er schlüpfte hinein. Das Leder lag angenehm kühl auf seiner heißen Haut.

»Ich bin soweit und jetzt, Herrin Mona?«

»Leg dir ein Halsband um und hake eine Kette ein, damit ich dich führen kann.«

Er tat es und wartete auf weiteren Anweisungen. Sie ließen nicht lange auf sich warten.

»Du musst dir eine Maske aufsetzen und darfst nichts mehr sehen.« Diesmal sprach Meisterin Danielle.

Er zog sich eine Ledermaske über das Gesicht. Sie bedeckte die Augen, ließ aber Mund und Nase frei. Die Dunkelheit vor seinen Augen ließ ihn eintauchen in eine Welt voller Geheimnisse. Der Geruch des Leders zog ihn in seinen Bann. Gespannt wartete er auf weitere Anweisungen.

»Ich sehe nichts mehr, Meisterin Danielle.« Seine Stimme klang rau.

»Sehr gut. So soll es sein. Du wirst spüren, was wir mit dir tun. Wir haben hier eine Holzbank, auf die wirst du dich legen. Auf den Bauch! Ich gebe dir einen Tritt in den Hintern, damit du dich ein bisschen beeilst.«

Schmerzhaft spürte Bernd ihren spitzen Stiefelabsatz in seinem Fleisch. Er beeilte sich, ihrem Befehl Folge zu leisten.

»Mach es ja richtig«, wie ihn die Herrin Mona an. »Die Bank hat ein Loch für dein Gesicht und eine anderes für deinen Schwanz. Leg dich nicht verkehrt rum.«

»Ich liege, Habe ich alles richtig gemacht, Herrin Mona, Meisterin Danielle?«

»Nicht ganz. Du musst gerade liegen. Dafür hast du das hier verdient.« Herrin Mona gab ihm einen Tritt gegen die Hüfte, der Bernd in die richtige Position rutschen ließ. Er stöhnte.

»So ist das richtig und jetzt wirst du gefesselt. Ich fessel deine Hände und Meisterin Danielle deine Füße. Nehmen wir Handschellen oder Lederriemen?«

»Lederriemen und schön fest«, lachte Meisterin Danielle. »Heute ganz in Leder.«

Bernd fühlte sich, als machten sie sich an ihm zu schaffen, presste seine Arme und Beine gegen die Seiten der Bank und fesselten sie an extra dafür angebrachte Ösen. Es war Wirklichkeit für ihn, geschah nicht nur am Telefon. Er spürte das raue Holz der Bank und sah die beiden Frauen vor seinem inneren Auge.

»Wir werde dich beide verwöhnen. Ich von hinten.« Herrin Mona ließ die Peitsche leicht auf seinen Hintern klatschen. »Die Meisterin Danielle wird sich dir von vorn widmen.« ein zweiter leichter Schlag wischte über seinen Hintern.

Bernd genoss den Schmerz und hatte das Gefühl, ihn doppelt zu empfinden, weil er nichts sehen konnte und durch nichts abgelenkt wurde.

»Ich lege mich unter die Bank und werde mich dir widmen«, drang Meisterin Danielles Stimme an sein Ohr. »ich nehme deinen Schwanz«, er fühlte sich gepackt, »und massiere ihn und wenn ich ganz viel Lust habe, nehme ich ihn zwischen meine hungrigen Lippen.«

Er fühlte, wie sie die Haut auf seinem Schwanz hin und her schob und mit den Fingerspitzen über die Eichel strich. Das jagte einen Schauer der Erregung durch seinen Körper. Er spürte wie das Blut in seinen Speer gepumpt wurde. Gleichzeitig klatschten Peitschenschläge auf seinen Hintern und verursachten ihm einen köstlichen Schmerz.

»Hast du das verdient?«, fragte ihn die Herrin Mona.

Er schluckte. Ja, das tat ihm so gut, was die beiden mit ihm machten.

»Ja, ja. Hört nicht auf«, keuchte er.

Mona setzte die Peitschenschläge gekonnt aus dem Handgelenk. Mit einer kurzen Bewegung klatschten die Schnüre auf seinen Hintern. Präzise setzte sie einen auf den anderen. Die Haut wurde rot.

»Das gefällt mir, wenn du so daliegst und ich die bearbeite.«

Ihm gefiel es auch, sein Körper war schmerzhaft angespannt vor Erregung. Er würde gleich kommen, wenn die beiden ihn weiter so geil behandelten. Meisterin Danielle ahnte es.

»Du darfst nicht kommen. Ich bestimme, wann dein Höhepunkt ist. Erst nehme ich noch meinen Mund.« Sie nahm ihre Hand fort und ihre Lippen schlossen sich um seinen Schwanz. Hungrig lutschte sie ihn, während weiter Schlag um Schlag auf seinen Hintern prasselte. Er spürte wie die Haut immer röter und heißer wurde. Er stand kurz vor dem Platzen, aber er durfte nicht kommen, Meisterin Danielle hatte es ihm noch nicht erlaubt.

»Ein bisschen mehr kannst du schon noch vertragen.« Die Herrin Mona ließ die Schläge und härter auf seinen Hintern prasseln. »Ich will sehen, wie dein Hintern anschwillt und du sollst stöhnen.

Bernd entfuhr ein Keuchen. Er konnte kaum noch an sich halten. Sein Hintern brannte und fühlte sich an könnte bei jedem weiteren Schlag die Haut aufplatzen, aber die Herrin Mona war eine Künstlerin ihres Fachs, sie wusste genau wie viel er vertrug und die Meisterin Danielle stand ihr in nichts nach. Sie bearbeitete seinen Schwanz mit Lippen und Zähnen, dass die Lust durch seinen Körper jagte wie ein Rennwagen.

»Jetzt darfst du kommen.«

Kaum hatte die Meisterin Danielle die Worte ausgesprochen, verspritze sein praller Schwanz den Samen in einer explositionsartigen Entladung. Die Herrin Mona streichelte noch ein paar mal mit der peitsche seinen Wunden Hintern, während erden Höhepunkt genoss.

Hinterher banden die Frauen ihn los. Bernd blieb bewegungslos aus der Bank liegen.

»Meine Herrinnen, ihr ward wunderbar. Ohne euch wäre es kein Leben«, bedankte er sich.

Die Erotikerzählerin die fette Frau

Mittwoch, 18. Februar 2009

 »Mein Name ist Melanie. Wie heißt du, Süßer?«

»Stefano.«

»Stefano. Das ist Musik in meinen Ohren. Stell dir vor, ich liege gerade auf meinem Rundbett. Es ist schwarz bezogen und es gibt eine Unmenge Kissen auch alle schwarz- nun ja fast alle, einige haben auch ein Leoparden- oder Tigermuster«, raunte sie ins Telefon.

»Das gefällt mir. Was hast du an?«

»Nicht viel. Was denkst du denn, mein lieber Stefano?«

»Gar nichts, am liebsten.«

»So weit sind wir noch nicht«, sie lachte leise gurrend. »Ich will es dir sagen: einen BH aus dunkelrotem Satin und darin habe ich richtig mächtige Dinger, du verstehst. Ich bin auch sonst gut gebaut, schwelendes heißes Fleisch, das nur deine hungrigen Hände wartet.«

»Das Warten hat gleich ein Ende.« Stefano sah sie vor sich, wie sie ihre geilen Massen auf dem Bett rekelte. »Hast du noch mehr an?«

»Ein Höschen natürlich. Es ist unten offen und ich bin da ganz glatt rasiert und warte nur auf dich.«

»Scharfes, dickes Luder.« Das wurde immer besser mit ihr. Er liebte dicke willige Frauen, bei denen man richtig was in der Hand hatte.

»Das ist nicht alles. Ich trage noch ein schwarzes Halsband und Handschellen an jedem Handgelenk. Du darfst mich fesseln, wenn du willst, mein wilder Stefano.« Sein Name tropfte rollend von ihrer Zunge.

»du sollst mir eine Geschichte erzählen, was wir miteinander machen.«

»Aber du musst mir ein bisschen helfen. Ich rekel mich auf dem Bett scharf wie Chili und warte, dass du zu mir kommst.«

»Ja, ich komme.«

Vom Fußende schlängelte er sich in ihr Bett, erhaschte ihren rechten Fuß. Jeden einzelnen Zeh küsste er. Den großen nahm er zwischen die Lippen und saugte daran. Melanie lehnte sich im Bett zurück, sie hielt sich an den Gitterstäben des Kopfendes fest. Die Handschellen klirrten leise. Später würde er sie fesseln, noch war es nicht soweit. Das Saugen und Lecken brachte ihren gewaltigen Körper zum Beben.

»Du machst mich wild.«

Stefano arbeitete sich von ihrem Zeh zu ihrem Knöchel vor und ließ die Zunge darum kreisen. Von da aus ging es weiter zu ihren Waden. Er umspannte sie mit den Händen und obwohl er keine kleinen hatte, reichten sie nicht ganz für ihre Waden. Melanie lachte.

»Du bist so kräftig. Ich will in dir versinken.«

Sie bewegte den Unterleib und spreizte aufreizend die Beine.

»Dann tu´s doch.«

»Später, wenn du gefesselt bist.«

Seine Lippen bearbeiteten ihr Knie, bevor er die Innenseite ihrer Oberschenkel leckte. Sie hatte so viel Masse, die er lecken konnte, das reichte bis morgen früh. Immer näher kam er ihrer Spalte,wo die Scham einladend aus dem Höschen hervor blitzte. Helles Fleisch unter dunklem Satin, das nur auf ihn wartete.

»Gefällt dir, was du siehst?«, fragte Melanie in den Telefonhörer.

»Erzähl mir, was ich mit deinem Bauch mache.«

»Mein Bauch. Erst einmal bist du ja noch bei meinem Oberschenkel und leckst und nimmst einen ganzen Mundvoll, um mich zu schmecken. Nimm ein bisschen deine Zähne zu Hilfe. Ich liebe das Prickeln, das dabei entsteht. Streichle meinen Bauch dabei.«

»Alles, was du willst. Ich zwicke dich jetzt.«

Stefano presste beide Händflächen auf ihre Seiten, die Fingerspitzen drückte er in ihr weiches Fleisch. Als er die Zähne nahm, stöhnte sie tief auf und wand sich unter ihm.

»Erzähl weiter. Was mache ich mit dir.«

»Das, was du gerade machst. Beiße ein bisschen fester zu und nähere dich meiner Fotze

Stefano folgte ihren Anweisungen.. Er konnte den Mund gar nicht voll genug bekommen. Seine Zähne wühlten sich über ihre Haut und ihr Stöhnen klang wie Musik in seinen Ohren. Wenn er sie mit den Handschellen ans Bett gefesselt hatte und sie wehrlos vor ihm lag, würde er sie quälen und zum Schluss nehmen wie ein Tier.

Seine Nase stieß an ihr Höschen. Tief saugte er den Geruch nach ihr und nach kühlem Satin ein. Er lüftete es ein wenig und fuhr mit der Zunge unter den Stoff. Ihre Haut war weich und rau zugleich. Rau dort, wo sie ihre Haare abrasiert hatte. Er fühlte das Blut in seinen Schwanz strömen. Geduld! Geduld! Noch war es nicht so weit. Je länger es dauerte, desto größer war sein Genuss.

Er ließ den Stoff wieder fahren und leckte über ihre Spalte. Sie schmeckte süß nach mehr. Mit den Händen knete er ihren Leib. Es war so viel an ihr dran.

»Ich fessel dich jetzt«, stöhnte er in den Telefonhörer.

»Tu das«, sie hauchte die Worte kaum hörbar. Sie war mindestens so geil er.

Mit einem hörbaren Klack schnappten die Handschellen ein.

»Du kannst jetzt alles mit mir machen.« Das schwarze Laken raschelte hörbar,als sie sich bewegte.

Stefano richtete sich auf. Wenn eine Fette hilflos vor ihm lag, das war fast zu viel für ihn. Er zog ihr den BH herunter und ihre dicken Dinger sprangen ihm entgegen. Er kniete sich über sie.

»Ich will dich anschauen.«

Als Antwort fuhr Melanie sich mit der Zunge über ihre geöffneten Lippen. Der feuchte Schimmer versprach ihm sinnlichen Genuss.

Sein Ding stand steif vom Körper ab. Es schmerzte beinahe vor Lust und immer noch versagte er es sich,sie zu nehmen, einzutauchen in ihre weiche Geilheit. Statt dessen ließ er die Blicke langsam über ihren Körper gleiten. Ihre riesigen Warzenhöfe hoben sich dunkel von der hellen Haut ab, der Bauch wölbte sich wie ein Gebirge vor ihm.

Und das alles war nur für ihn. Vor seinem inneren Auge sah er sich, wie er sich in ihren Massen suhlte, in ihrem Fleisch versank und sie am Schluss in Besitz nahm.

»Ich will dich jetzt«, fauchte er ins Telefon.

»Ja komm. Ich bin schon ganz nass. Nimm mich mit einem einzigen tiefen Stoß.«

Er tat, was sie verlangte. Sie war so weich und groß, er hatte das Gefühl ganz in ihr zu verschwinden. Das Gefühl war unbeschreiblich. Bei jedem Stoß klirrten die Handschellen, mit denen Melanie ans Bett gefesselt war, und unterstrichen ihre Hilflosigkeit aufs Geilste.

Hinterher verabredeten sich für die nächste Woche.

Kostenlose Sexgeschichten von Frauen

Freitag, 13. Februar 2009

Immer wenn ich im Netz rum eier, suche ich meistens nach Sexgeschichten, aber die dürfen bei mir nichts kosten. Es wird ja soviel von Amateur Girls und heißen Frauen privat geschrieben, wo ich richtig rattig bei werde. Kostenlose Sexgeschichten sind beliebt und werden täglich mehr als man Finger hat gelesen.

Die perversen Hausfrauen tippen sinnlos in die Tastatur und so kommt es dann zu Sex Geschichte. Oft schreiben Sie über die Wahre Liebe oder versaute Spielchen die sie erlebt haben. Ich lese sie gerne und besonders wenn Frauen die schreiben, denn ich denke das sie es nunmal besser können.

Das große ” um den Brei ” schreiben nervt mich und die Mädels sind da offener und machen es einfach geil. Egal wenn die zu versaut rüber kommen, aber die fick geilen Schlampen sind nichts anderes als Gegenstände die mir die Geschichten schreiben. Dafür sind sie gut und für den Livesex im Internet sowieso.

Fahrstuhlsex oder Sex an ungewöhnlichen Orten

Montag, 09. Februar 2009

Fast ein Anruf! Sex an ungewöhnlichen Orten.

Zum wievielten mal Karina an diesem Abend zum Telefon griff und die Hand kurz davor zurückgezogen hatte, wusste sie nicht. Aber sie wusste genau, das ihr langweilig war. Die Abende allein vor dem Fernseher in geilen High Heels zu verbringen, so hatte sie sich ihr Leben nicht vorgestellt, als sie vor einem Jahr die Stelle in der Bank angenommen hatte und nach Hamburg gezogen war.

 

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Es gab überhaupt nur drei Leute in Hamburg, die sie anrufen konnte: ihre Kusine, die ganz in ihrer Familie aufging, ihre Freundin Marlene, die aber heute nicht zu Hause war und ihren Kollegen Viktor. Er hatte als einziger der Kollegen in der Bank gesagt, sie solle ihn anrufen, wenn sie sich einsam fühle, oder irgendetwas brauchte. Sie brauchte dringend einen Mann.

Bisher hatte sie von seinem Angebot noch keinen Gebrauch gemacht. Viktor war verheiratet mit einer sehr eifersüchtigen Frau, wurde in der Bank erzählt und ein Abend zu dritt mit Geplauder war nicht, was sie wollte.

Heute Mittag war alles anders geworden. Wie er sie angesehen hatte. Sie kannte diese Blick bei einem Mann, wie ein Röntgenblick waren seine Augen direkt durch ihre Kleidung hindurchgegangen, über ihren Titten gewandert, den Bauch entlang, die Beine hinunter zu ihren zierlichen Füßen. Er wollte auch keinen netten Kollegenplausch mit ihr.

Wie im Fieber waren ihre Gedanken seitdem nur um ihn gekreist. Die Stunden bis zum Feierabend zogen sich quälend langsam hin und vergingen gleichzeitig viel zu schnell, bis jeder sich auf den Weg nach Hause machte, und sie ihn nicht mehr heimlich beobachten konnte.

Seitdem wollte sie ihn anrufen und wenigstens am Telefon über ihre Lust sprechen, aber kurz vorher hatte sie jedes Mal der Mut verlassen. Wenn seine Frau am Telefon war? Mit spitzer Stimme fragte, was sie denn von Viktor wolle und selbst in jeder noch so harmlosen Antwort die Wahrheit erkannte.

Der Fernseher plärrte. Dümmliche Leute zerbrachen sich den Kopf über ihre dümmlichen Probleme. Karina brachte sie mit einem Knopfdruck zum Verstummen und lehnte sich auf dem Sofa zurück. Unwillkürlich strich sie sich mit der hand über den Votzen.

Die Stille in der Wohnung war ihr auch nicht recht. Sie würde sich etwas Bequemes anziehen, es war sie sowieso niemand da und sah sie, da konnte sie auch in Jeans und weitem Pullover rumlaufen, Musik hören und ein Glas Wein trinken.

Als erstes legte sie eine CD von Enya ein. Schmeichelnde irische Klänge ertönten. Danach holte sie in der Küche das Glas Wein. Im Schlafzimmer stand sie vor dem geöffneten Kleiderschrank. Ihr Blick glitt über ordentlich aufgehängte Kostüme und Blusen, die sorgfältig aufgestapelten T-Shirts und Pullover und blieb schließlich oben rechts in der Schrankecke hängen.. dort lag schwarz und verführerisch ein Korsett, ein Strapsgürtel, ein schwarzes Samthalsband und ein Kimono aus Spitze. Wie magisch angezogen griff sie nach den Sachen.

Sie schlüpfte aus Kleid und Unterwäsche, begutachtete sich nackt im Spiegel. Wenn Viktor sie so sehen könnte. Dann schlüpfte sie in einen winzigen Tanga und in das Korsett. Ihr Busen wurde nach oben gedrückt und zu einem alles versprechenden Dekollete geformt. Sie zog sich das Kleid wieder über und griff vor dem Verlassen des Schlafzimmers in eine Schachtel unter dem Schrank nach dem roten Dildo.

Beschwingt kehrte sie ins Wohnzimmer zurück und trank einen großen Schluck Wein. Süß und verführerisch rann er durch ihre Kehle.

Mit Viktor könnte sie in ein Hotel gehen, in eine großes, das möglichst hoch in den Hamburger Himmel ragte und ihr Zimmer würde im obersten Stock liegen. Sie nahm einen weiteren Schluck Wein.

Seine Augen würden glänzen bei ihrem Anblick. Hand in Hand würden sie in den Fahrstuhl gehen und kaum hätte sich die Tür hinter ihnen geschlossen würde sein hungriger Mund ihren suchen. Sie leckte sich über die Lippen, während sie meinte, seine auf ihren zu spüren. Er presste sie an die Fahrstuhlwand, sein keuchender Atem dröhnte in ihren Ohren. Eine Hand fuhr in ihren Ausschnitt, öffnete die obersten knöpfe, tastete nach ihren Titten. Karina tat es.

Was er zu spüren bekam, ließ ihn überrascht innehalten und einen Blick in ihren Ausschnitt werfen.

»Karina, scharfes Luder«, würde er stöhnen und weitere Knöpfe öffnen und zwischen ihren Beine tasten.

Einstweilen tat sie es für ihn und stellte sich vor, wie sie seine Hose öffnete und seinem Schwanz aus dem Gefängnis befreite. Oh, es war ein richtiger Brummer. Karina stöhnte bei der Vorstellung.

Das Kleid lag wie eine entblätterte Seerose auf dem Sofa. Mit dem Dildo rieb sie ihre Brüste und wurde immer gieriger auf einen Schwanz. Wenn der Fahrstuhl das oberste Stockwerk erreicht hätte, würden sie einfach wieder nach unten fahren und wieder hoch.

»Das ist alles für dich«, raunte ihr Viktor ins Ohr und schob zwei Finger in ihre feuchte Muschi.

Sie schob den winzigen Tanga beiseite und rieb sich selbst. Dabei trank sie den Rest des Weines. Ein Teil lief ihr über das Kinn, weil sie mit der anderen Hand ihren Kitzler stimulierte.

»Komm zu mir.«, hauchte sie.

Der Viktor ihrer Träume ließ sich das nicht zweimal sagen. Er hob sie hoch und drang mit einer kraftvollen Bewegung in sie ein. Sie umklammerte mit den Beinen seine Hüften, stütze sich an seinen Schultern ab und ließ sich von ihm stoßen. Mit zurückgeworfenem Kopf führte sie den Dildo ein. Heiß umschloss ihn ihre feuchte Wärme und genauso schnell und hart wie Viktor stieß sie ihn in sich hinein.

»Ja, ja«, hörte sie sich stöhnen.

Viktor wechselte die Stellung und der Fahrstuhl fuhr wieder nach unten. Bei jedem Stoß vibrierte ihr ganzer Körper und eine Welle der Lust baute sich in ihr auf. Oh, wie sie einen Schwanz zwischen ihren Beinen brauchte und beim nächsten Mal musste es wirklich Viktor sein.

Heiß flutete der Orgasmus durch ihren Leib und versetzte ihn in wilde Zuckungen. Hinterher rekelte sich Karina träge auf dem Sofa. Sie fühlte sich wunderbar entspannt. Im Fahrstuhlwürde sie aufstehen, ihre Kleider ordnen, sich an Viktor lehnen und in diesem Moment würde sich die Tür öffnen und sie wären in der obersten Etage angekommen. Vielleicht würde jemand davor stehen.

Alte Weiber - Deine Stimme im Ohr (Teil 2)

Sonntag, 01. Februar 2009

Der 2te Teil zu unserer Geschichte Kontakte mit alten Weibern.

Deine Stimme im Ohr (Teil 2)

»Zieh dich ganz aus und lass mich ran.« Andreas zitterte vor Aufregung. Er hatte das Gefühl, es kaum noch aushalten zu können.

Alte Weiber

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»Was bist du denn für ein Spieler? Halte dich an die Regeln. Du bist auch noch nicht nackt.« Ihre Stimme klang nicht vorwurfsvoll, eher weich wie Samt.

»Dann stell mir die letzte Frage. Schnell!«

»Die letzte Frage. Was soll ich dich noch fragen, du Ungeduldiger?« Sie spielte mit ihm.

Andreas badete in seiner Geilheit, schob seine Finger in seine Unterhose und streichelte sich selbst. Ein kleiner Regelverstoß, von dem sie nichts ahnte, der aber das Blut wie mit einem Dampfhammer durch seinen Körper jagte.

»Ich stelle dir eine Frage,« unterbrach er ihre Gedanken.

»Los.«

»Du musst mir eine ehrliche Antwort geben. Wie viele Männer hast du schon gehabt Du altes Weib ?«

»Oh, das ist aber eine Frage.« Wieder drang ihr aufregendes Lachen an sein Ohr.

Er wartete auf eine Zahl. Dutzende mussten es gewiss gewesen sein. Vor seinem Auge tauchte ein Bild auf, wie sie es mit allen gleichzeitig trieb. Ein Knäuel von Leibern und Schwänzen wand sich auf einem überdimensionalen Bett.

»Kannst du spanisch zählen?«, fragte sie statt dessen.

»Etwas.«

»Wie weit?«

»So bis 30.«

»Es waren viel mehr Männer. Du musst noch ein bisschen lernen, mi querido.« Bei dem spanischen Wort hatte ihre Stimme einen dunklen Klang angenommen. Sie hauchte nur noch gerade so in den Hörer.

Andreas lief ein Schauer über den Rücken. Er konnte es kaum noch erwarten, dass sie ihm erlaubte seinen Schwanz in ihre Fotze zu stecken. Mit ein paar Fragen hatte sie ihn so scharf gemacht, wie noch nie zuvor eine Frau. Sie hatte es wirklich drauf. Seine Unterhose rutschte bis zu den Füßen hinunter und er berührte sich an der geheimen Stelle zwischen den Beinen.

»Bist du scharf?«, flüsterte  er in den Hörer.

»Was denkst du den? Mein Höschen ist ganz nass. Wenn ich nur deine Stimme höre, würde ich dich an liebsten verschlingen mit Haut und Haar.

»Mach die Beine breit.«

»Das geht nicht.«

Andreas verstand die Worte kaum. Er saß zurück gelehnt auf dem Sofa, hatte den Hörer zwischen Schulter und Kinn geklemmt und streichelte sich. Er würde kommen wie eine Granate.

»Du schuldest mir noch eine Antwort und dann kannst du es mir richtig geil besorgen.«

»Eine Antwort.«

»Ich habe noch mein Höschen an. Das erfordert noch eine Frage und eine Antwort. Die Frage lautet: Wo soll ich dich am liebsten berühren?«

Wo wohl. Andreas zögerte, ob er es wirklich sagen sollte. Seine Geilheit überlagerte aber jede Überlegung.

»Zwischen meine Beinen, diese kleine Stelle, wo die Hoden angewachsen sind. Wenn du mich da berührst …«

»Du Genießer. Ich will es hören, wie es dich anmacht, wenn ich dich da anfasse. Ich bin nackt und gleich darfst du zu mir kommen und meine Nippel lutschen, während ich es dir besorge.«

Andreas hatte das Gefühl, sie berührte ihn durch das Telefon hindurch zwischen seine Beinen. Er konnte sie gar nicht so weit spreizen wie er sich für sie bereit legen wollte. Sein Schwanz stand vibrierend wie eine Eins und Tropfen seiner Lust perlten über die Eichel. Er musste die Zähne zusammenbeißen und sich konzentrieren, damit nicht alles augenblicklich in einem Höhepunkt endete, bevor er sie wie ein wilder Hengst genommen hatte.

»Ich leck dich«, presste er in den Hörer.

»Ja, nimm sie in beide Hände und mache sie richtig nass.«

Keuchend fiel Andreas über ihren Busen her, drückte und knetete ihn, leckte und saugte an ihren Nippeln. Ihr Stöhnen machte ihn wilder und wilder und der Finger zwischen seinen Beinen ließ ihn die Welt vergessen.

»Bist du bereit für mich, Süßer? Oh, das machst du gut. Ich komme gleich.«

Und wie er bereit war. Er floss beinahe über vor Gier, seinen Schwanz endlich in ihre Fotze zu stecken. Mit einem wilden Schrei stürzte er sich auf sie. Er rieb sein Teil und schob die Vorhaut vor und zurück.

»Gib´s mir! Gib´s mir!«, keuchte er ins Telefon und lauschte entzückt ihrem Stöhnen.

»Du machst das so geil. Schneller, härter.«

Mit seiner ganzen Kraft pumpte er, rieb sich und hatte das Gefühl, ihre Titten schwebten so dicht vor seinem Gesicht, er brauchte nur die Zunge auszustrecken, um sie zu erreichen. Alle aufgestauten Gefühle brachen sich Bahn in seinem Inneren, drängten machtvoll an die Oberfläche wie bei einem Vulkan kurz vor dem Ausbruch. Als es dann so weit war, hatte er das Gefühl, sein Körper berste und sein Saft wurde mit der Gewalt einer Ladung Dynamit hinaus geschleudert. Er merkte es nicht, aber er stieß einen wilden Schrei aus, der sich mit ihrem Höhepunkt mischte. Danach sank er erschöpft auf dem Sofa zusammen. Seine Hand lag noch zwischen seinen Beinen, eine Fingerkuppe auf der geheimen Stelle.

»Dein großes Ding hat es mir wunderbar besorgt«, raunte sie aus dem Hörer. »Noch nie hatte ich einen Burschen wie dich.«

Andreas saugte jedes ihrer Worte auf wie Nektar. Er hatte es ihr richtig besorgt.

»Ich will dich wieder anrufen.«

»So oft du willst, Kleiner. Ich bin immer scharf und immer bereit für dich.«

»Morgen?«

»Übermorgen oder in der nächsten Woche. Ich muss mich erst erholen von deinem Riesending. Hm.« Sie leckte sich geräuschvoll über die Lippen.

Schließlich verabredeten sie sich für die nächste Woche.

 

Das war einer erotische Geschichte zum Thema alte und nackte Weiber, ich hoffe Euch hat es gefallen.

Alte nackte Weiber Fotze

Mittwoch, 28. Januar 2009

Alte Weiber:

»Zieh dich ganz aus und lass mich ran.« Andreas zitterte vor Aufregung. Er hatte das Gefühl, es kaum noch aushalten zu können.

»Was bist du denn für ein Spieler? Halte dich an die Regeln. Du bist auch noch nicht nackt.« Ihre Stimme klang nicht vorwurfsvoll, eher weich wie Samt.

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»Dann stell mir die letzte Frage. Schnell!«

»Die letzte Frage. Was soll ich dich noch fragen, du Ungeduldiger?« Sie spielte mit ihm.

Andreas badete in seiner Geilheit, schob seine Finger in seine Unterhose und streichelte sich selbst. Ein kleiner Regelverstoß, von dem sie nichts ahnte, der aber das Blut wie mit einem Dampfhammer durch seinen Körper jagte.

»Ich stelle dir eine Frage,« unterbrach er ihre Gedanken.

»Los.«

»Du musst mir eine ehrliche Antwort geben. Wie viele Männer hast du schon gehabt?«

»Oh, das ist aber eine Frage.« Wieder drang ihr aufregendes Lachen an sein Ohr.

Er wartete auf eine Zahl. Dutzende mussten es gewiss gewesen sein. Vor seinem Auge tauchte ein Bild auf, wie sie es mit allen gleichzeitig trieb. Ein Knäuel von Leibern und Schwänzen wand sich auf einem überdimensionalen Bett.

»Kannst du spanisch zählen?«, fragte sie statt dessen. Ich nahm an das alte Frauen sicher schon ne Menge erfahrung haben…

»Etwas.«

»Wie weit?«

»So bis 30.«

»Es waren viel mehr Männer. Du musst noch ein bisschen lernen, mi querido.« Bei dem spanischen Wort hatte ihre Stimme einen dunklen Klang angenommen. Sie hauchte nur noch gerade so in den Hörer.

Andreas lief ein Schauer über den Rücken. Er konnte es kaum noch erwarten, dass sie ihm erlaubte seinen Schwanz in ihre Fotze zu stecken. Mit ein paar Fragen hatte sie ihn so scharf gemacht, wie noch nie zuvor eine Frau. Sie hatte es wirklich drauf. Seine Unterhose rutschte bis zu den Füßen hinunter und er berührte sich an der geheimen Stelle zwischen den Beinen.

»Bist du scharf?«, flüsterte  er in den Hörer.

»Was denkst du den? Mein Höschen ist ganz nass. Wenn ich nur deine Stimme höre, würde ich dich an liebsten verschlingen mit Haut und Haar.

»Mach die Beine breit.«

»Das geht nicht.«

Andreas verstand die Worte kaum. Er saß zurück gelehnt auf dem Sofa, hatte den Hörer zwischen Schulter und Kinn geklemmt und streichelte sich. Er würde kommen wie eine Granate.

»Du schuldest mir noch eine Antwort und dann kannst du es mir richtig geil besorgen.«

»Eine Antwort.«

»Ich habe noch mein Höschen an. Das erfordert noch eine Frage und eine Antwort. Die Frage lautet: Wo soll ich divh am liebsten berühren?«

Wo wohl. Andreas zögerte, ob er es wirklich sagen sollte. Seine Geilheit überlagerte aber jede Überlegung.

»Zwischen meine Beinen, diese kleine Stelle, wo die Hoden angewachsen sind. Wenn du mich da berührst …«

»Du Genießer. Ich will es hören, wie es dich anmacht, wenn ich dich da anfasse. Ich bin nackt und gleich darfst du zu mir kommen und meine Nippel lutschen, während ich es dir besorge.«

Andreas hatte das Gefühl, sie berührte ihn durch das Telefon hindurch zwischen seine Beinen. Er konnte sie gar nicht so weit spreizen wie er sich für sie bereit legen wollte. Sein Schwanz stand vibrierend wie eine Eins und Tropfen seiner Lust perlten über die Eichel. Er musste die Zähne zusammenbeißen und sich konzentrieren, damit nicht alles augenblicklich in einem Höhepunkt endete, bevor er sie wie ein wilder Hengst genommen hatte.

»Ich leck dich«, presste er in den Hörer.

»Ja, nimm sie in beide Hände und mache sie richtig nass.«

Keuchend fiel Andreas über ihren Busen her, drückte und knetete ihn, leckte und saugte an ihren Nippeln. Ihr Stöhnen machte ihn wilder und wilder und der Finger zwischen seinen Beinen ließ ihn die Welt vergessen.

»Bist du bereit für mich, Süßer? Oh, das machst du gut. Ich komme gleich.«

Und wie er bereit war. Er floss beinahe über vor Gier, seinen Schwanz endlich in ihre Fotze zu stecken. Mit einem wilden Schrei stürzte er sich auf sie. Er rieb sein Teil und schob die Vorhaut vor und zurück.

»Gib´s mir! Gib´s mir!«, keuchte er ins Telefon und lauschte entzückt ihrem Stöhnen.

»Du machst das so geil. Schneller, härter.«

Mit seiner ganzen Kraft pumpte er, rieb sich und hatte das Gefühl, ihre Titten schwebten so dicht vor seinem Gesicht, er brauchte nur die Zunge auszustrecken, um sie zu erreichen. Alle aufgestauten Gefühle brachen sich Bahn in seinem Inneren, drängten machtvoll an die Oberfläche wie bei einem Vulkan kurz vor dem Ausbruch. Als es dann so weit war, hatte er das Gefühl, sein Körper berste und sein Saft wurde mit der Gewalt einer Ladung Dynamit hinaus geschleudert. Er merkte es nicht, aber er stieß einen wilden Schrei aus, der sich mit ihrem Höhepunkt mischte. Danach sank er erschöpft auf dem Sofa zusammen. Seine Hand lag noch zwischen seinen Beinen, eine Fingerkuppe auf der geheimen Stelle.

»Dein großes Ding hat es mir wunderbar besorgt«, raunte sie aus dem Hörer. »Noch nie hatte ich einen Burschen wie dich.«

Andreas saugte jedes ihrer Worte auf wie Nektar. Er hatte es ihr richtig besorgt.

»Ich will dich wieder anrufen.«

»So oft du willst, Kleiner. Ich bin immer scharf und immer bereit für dich.«

»Morgen?«

»Übermorgen oder in der nächsten Woche. Ich muss mich erst erholen von deinem Riesending. Hm.« Sie leckte sich geräuschvoll über die Lippen.

Schließlich verabredeten sie sich für die nächste Woche.

Alte Frauen Erotik Mösen

Samstag, 17. Januar 2009

»Und dann?«

»Dann darfst du dich wie ein Stier auf mich stürzen. Ich habe es gerne, wenn ich von einem mächtigen Speer so richtige genommen werden. Deiner ist doch mächtig?«

»Ja klar.« Andreas streichelte über die Beule an seiner Jeans. »ich bin bereit.«

»Die erste Frage ist noch ganz harmlos. Wie alt bist du?«

»Alt genug, um versaute Sachen mit dir zu machen«, antwortete er prompt und zog sein T-Shirt aus der Hose.

»Sehr gute Antwort. Was ziehst du aus?«

»Mein Shirt.« Es flog über seinen Kopf in die Ecke.

»Lass mich schauen und fühlen.«

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er spannte alle Muskeln an seinem Oberkörper und es war so, als würde kundige Finger über seine Haut streicheln und sich vorwitzig in den Bund seiner Jeans schieben.

»Dein Hemdchern.«

»Ich habe es höher geschoben. Du siehst meine Titten fast ganz. Sie hängen über dir wie reife Äpfel, aber reinbeißen darfst du noch nicht.«

»Auch nicht lecken.«

»Nur einmal kurz.«

Er streckte die Zunge raus.

»Du machst das geil. Mach sie richtig nass meine Muschi.«

Andreas tat ihr den Gefallen. Ihre Brüste waren groß und weiß. Wenn er sie ganz sehen könnte, könnte er sicher das Gesicht zwischen sie drücken und tief ihren Duft einsaugen. Das war doch was anderes als die kleinen Knospen junger Dinger.

»Die zweite Frage«, murmelte er. Er wollte seine Jeans loswerden, die wurde ihm zu eng und außerdem endlich ihre Titten sehen.

Ein gurrendes Lachen drang an sein Ohr.

»Gut, gut. Wie lang ist dein Schwanz?«

»Solang, dass du ihn nicht ganz in den Mund nehmen kannst.«

Bevor sie antworten konnte, war er schon dabei, sich die Hose von den Hüften zu streifen.

»Ich trage nur noch eine Unterhose«, flüsterte er ins Telefon.

»Bestimmt eine knappe. Dein Ding wölbt sich schon geil und du hast einen süßen Knackarsch. Lass mich anfassen.«

Er streckte ihr sein Teil hin. Sie fuhr mit den Fingern über seinen festen Hintern, schob sie in seine Unterhose und näherte sich der geheimen Stelle, die ihm die höchste Lust verschaffen würde. Andreas stöhnte und lehnte sich zurück.

»Du machst mich scharf mit Deiner geilen Möse.«

Das war unsere erotische Geschichte zum Thema alte geile Frauen. Das Thema Frauen erfreut sich einer einer imemr größer werdenden Liebhaber, daher haben wir uns entschlossen uns diesem Thema weiter zu widmen und in naher Zukunft Geschichten über devote Frauen und scharfe Frauen zu verfassen. Auch geile unrasierte frauen, bilder findest Du hier bei uns.  

Private alte Frauen Erotik und Fetisch Sex mit alten Frauen.

Alte Frauen Sex Votze

Samstag, 17. Januar 2009

Er bestätigte es.

»Ich will dich ein bisschen anfassen.«

Seine Haut begann zu prickeln. Es war als fühlte er ihre Hände über seinen Rücken zu seinen Hüften und über seinen Schwanz streichen. Sein bestes Teil reagierte sofort. »Was hast du an?«, fragte er mit rauer Stimme.

»Einen Tanga aus roter Spitze. Willst du schauen? Und ein Hemdchen aus Spitze.«

Ein Rascheln drang aus dem Hörer. Er meinte einen blassen Bauch zu sehen, die Haut von ein paar Falten durchzogen und so weich, dass die Hand in ihrem Fleisch versinken konnte und dann ein winziger feuerroter Tanga, der kaum ihre Votze bedeckte. Wenn er seine Finger unter den Bund schob …

»Du darfst mich anfassen«, sagte sie prompt. »Ich ziehe mein Hemdchen ein bisschen höher.«

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Der untere Ansatz ihrer Brüste wurde sichtbar. Leider hatte sie es nicht hoch genug gezogen, dass er auch noch ihre Nippel sehen konnte. Er streckte die Hand aus und fuhr mit dem Finger die Falte unter ihren Brüsten entlang. So schön und rein hob sich die Haut von ihrer Unterwäsche ab.

»Ich mag so einen jungen Kerl wie dich, der mir hart und wild besorgt.« Er sah ihr wissendes Lächeln vor sich. Sie wusste genau, wie sie es ihm besorgen konnte.

»Soll ich mich ausziehen?« Er hatte sich erst räuspern müssen , bevor er ein Wort heraus brachte. Den Telefonhörer hatte er immer noch zwischen Schulter und Kinn eingeklemmt., während seine Hände nicht wussten, ob sie die imaginäre Schöne streicheln oder die Jeans über seinen Hintern streifen sollten.

Sie nahm ihm die Entscheidung ab. »Wir spielen ein Spiel und dabei ziehst du dich aus. Mach mich richtig scharf dabei, dass mein Höschen feucht wird.«

Oh ja, ein Ausziehspiel. Sein Herz klopfte schneller und sein Schwanz wurde steifer. Für geile Spiele war er zu haben. »Was für eins?«

»Ich stelle dir Fragen und bei jeder guten Antwort ziehst du ein Teil aus bis du wie ein Adonis vor mir stehst.

»Du musst aber auch was ausziehen.«

»Was denkst du denn. Bei jeder geilen Antwort von dir ziehe mich mein Hemd höher, bis du meine geilen Titten ganz sehen kannst. Vielleicht ziehe ich auch mein Höschen ganz aus und blase Deinen schönen Schwanz bis er spritzt.«

Der 3te Teil zur Alte Frauen Sex Votze Geschichte befindet sich hier.

Alte Frauen ficken

Samstag, 17. Januar 2009

Alte Frauen ficken , geile alte Frauen wollen sich hier so richtig ficken lassen. Eine erotische Geschichte zum Thema Alte Frauen und Telefonsex findest Du hier.

»Bist du nackt?«, fragte ihn eine weiche Stimme.

Andreas schaute an sich herunter. Er trug eine Jeans, ein T-Shirt und darunter natürlich eine Unterhose. Warum war er eigentlich nicht nackt? Warum rief er so eine Nummer an und dachte dann nicht an das Nahe liegendste? Er klemmte sich den Telefonhörer zwischen Schulter und Kinn und öffnete den Verschluss seiner Jeans.

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»Sag mir die Wahrheit«, drang wieder die weiche Stimme an sein Ohr.

Ihren Namen hatte er nicht wissen wollen, nur ihr Alter hatte ihn interessiert. Sie sei 46 Jahre, hatte sie gesagt. Das war gut. Er wollte es mit einer älteren Frau treiben. Nicht mit einem jungen Ding, die älteren hatten die Erfahrung, kannten Sachen, die eine Junge einfach nicht drauf hatte. Die wollte er erfahren und er wollte weiche Haut unter seinen Händen spüren.

Einen Augenblick überlegte er noch, ob er sagen solle, er sei nackt. Aber wenn er nicht richtig mitmachte, wurde sie vielleicht böse und legte einfach auf.

»Noch – noch nicht«, stotterte er in den Hörer. »Ich ziehe mich gerade aus.«

»Nicht doch. Ich will dich ausziehen und du ziehst mich aus. Was hast du an?«

Andreas sagte es ihr.

»Sexy. Bestimmt alles ganz eng?«

Hier geht es weiter

High Heels Fotzen Muschi und geile Frauen.

Samstag, 17. Januar 2009

Karina hatte das Ende des Flures erreicht, drehte sich um und kam auf ihn zugestöckelt. Diesmal konnte er ihre wippenden Brüste mit den dunklen Nippeln sehen. Und natürlich die roten Schuhe, er war ganz vernarrt auf diesem High Heels Fetisch. Sie schmiegten sich an ihre Füße, und ihre Beine endeten überhaupt nicht. Viktors Blick glitt an den endlos langen schlanken Beinen entlang zum Dreieck ihrer Muschi und wieder hinunter. Sein Schwanz drückte gegen die Hose, als wollte er diese sprengen.

Auf halber Strecke Karina stehen. Wie ein Mannequin drehte sie sich einmal um sich selbst, bevor sie ihren wiegenden Gang auf ihn zu wieder aufnahm.

»Oh Karina Du geile Fotze«, flüsterte er lautlos.

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Als sie vor ihm stand, konnte er seine Hände nicht mehr bei sich behalten. Er musste ihren begehrenswerten Körper spüren. Mit bebenden Fingern fuhr er über ihre Schultern, Brüste, Hüften, Fotze und Oberschenkel. Er sank auf die Knie vor so viel Schönheit. Lächelnd ließ Karina ihn gewähren.

»Das brauchst du nicht.« Sie zupfte am Knoten seiner Krawatte.

Erst jetzt bemerkte er, wie sehr ihn dieser Schlips einengte. Nach dem ihre geschickten Finger den Knoten gelöst hatten, strich sie ihm über das haar. Er hob den Kopf und ihr Mund näherte sich dem seinem.

Ein Stoß in den Rücken ließ den Traum wie eine Seifenblase zerplatzen. Hastig sah Viktor sich um. Hinter ihm waren zwei Jugendliche entlang gegangen und der eine hatte ihn angerempelt. Sie steckten die Köpfe zusammen, und er meinte sie lachen zu hören.

Viktor fühlte Röte in sein Gesicht steigen. Verlegen rückte er die Krawatte zurecht und strich sich das Haar aus der Stirn. Dabei fiel sein Blick wieder auf die roten High Heels. Warum nicht … Entschlossen betrat er den Laden.

Als er ihn wenig später wieder verließ, trug er in einer neutralen weißen Tüte einen ebenso neutralen Schuhkarton. Fast 150 Euro hatten die Schuhe gekostet und sein Budget für diesen Monat ausgereizt, aber sie waren jeden Cent wert.

High Heels Fetisch Sex Kontakt

Samstag, 17. Januar 2009

High Heels Fetisch Sex Kontakt - Erotische Geschichte zum Thema Frauen in High Heels. Geile Frauen in High Heels so richtig schön gefickt.

Die High Heels standen im Schaufenster auf einem mit schwarzem samt verdecktem Podest. Und sie waren rot, so rot, jedes Feuer wäre neidisch gewesen. Viktor war schon halb an dem Schaufenster mit den erotischen Spielzeugen vorbei, als sein Blick magisch von den roten High Heels angezogen wurde. Glattes Leder, Plateausohle höher als seine Hand und der Absatz schien kein Ende nehmen zu wollen. Die Spitze war nicht zu spitz, nicht so wie es gerade wieder modern war. Sie war angenehm geformt und würde in seine Hand passen, als wäre sie dafür gemacht.

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Er merkte es nicht, aber er hatte die Rechte zu einem Nest geformt, als hielte er den Schuh in der Hand. Hinter ihm hasteten Menschen in der Fußgängerzone vorbei auf der Suche nach den neuesten Sonderangeboten oder einem eiligen Essen in der Mittagspause, so wie er es auch noch vor wenigen Augenblicken getan hatte. Er nahm das nicht mehr wahr, sah stattdessen Karina vor sich. Sie trug nur nackte, sanft gebräunte haut und diese High Heels Stiefel. Ihr schulterlanges blondes Haar wippte, als sie vor ihm herging.

Und was machten diese Schuhe aus ihrem Gang. Langsam einen Fuß vor den anderen setzend stolzierte sie vor ihm her wie Königin. Ihr fester hintern wackelte im Takt mit ihren Haaren  Viktor wurde heiß unter seinem Jackett, obwohl er es noch vor wenigen Augenblicken angenehm kühl gefunden hatte. Er schob eine Hand in seine Hosentasche und streichelte sich durch den Stoff hindurch. Die Tasche war gerade groß genug, dass er seinen Schwanz berühren konnte. Der wurde bereits mächtig steif.

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