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Archiv für die Kategorie ‘Fetisch’

Erotische Natursekt Spiele mit einer Herrin.

Freitag, 22. Mai 2009

Ihr erregender Saft!

Genau um 16:00 Uhr rief Sascha an. Eleonora meinte schon am Klingeln des Telefons zu hören, dass er es war. Seine weiche, nach Feuchtigkeit lechzende Stimme ließ sie ahnen, worauf es ihm ankam. Ein leises Schmatzen aus dem Telefonhörer zeigte an, dass er sich die trockenen Lippen leckte.

»Ich hoffe, du hast nichts an, bist gewaschen und am ganzen Körper rasiert?«, fragte sie ihn ohne jede Begrüßung.

»Natürlich, Herrin Eleonora. Ich weiß doch, wie du mich möchtest.«

»Mein gehorsamer kleiner Sascha. Binde dir zuerst eine Leine um den Hals, damit ich dich führen und lenken kann, und du nicht übermütig wirst.«

»Sehr wohl Herrin.«

Schaben und Klirren aus dem Hörer zeigte ihr, dass Sascha gehorchte. Kaum war er fertig, sprach sie ihn wieder an. Diesmal gab sie ihrer Stimme einen sanften, schmeichelnden Klang.

»Und willst du heute meinen Natursekt

»Ja, mehr als alles andere.«

»Willst du eine kleine Menge davon in einem Kristallpokal haben? Du lässt ihn im Glas kreisen wie kostbaren Wein und mein Sekt ist kostbar für dich, denn ich gebe dir nur wenig.«

»Jeder deiner Tropfen ist für mich kostbarer als Blut.«

»Das ist gut. Du weißt, was wichtig ist, mein kleiner Sascha und bist kein Verschwender.«

Sie hörte ihn gespannt am Telefon atmen und warten, was sie ihm als nächstes gestatten würde.

»Dann näherst du deine Nase dem Pokal und riechst daran. Wie ist es?«

»Köstlich, Herrin Eleonora.«

»Beschreibe es mir.«

»Es riecht streng und zugleich süß wie kostbarer Nektar. Mein ganzer Körper prickelt vor Wonne und mir läuft das Wasser im Mund zusammen.«

»Ja, deine Stimme zittert, ich höre es. Ich will dich nicht länger quälen, du darfst meinen kostbaren Sektes auf eine Tischplatte gießen, aber langsam und passe auf, dass kein Tropfen verloren geht. Schau genau hin und beobachte, wie er verläuft.«

»Ja, Herrin.«

»Was für eine Form ist es geworden?«

»Ein Schmetterling, ein hauchzarter, schöner Schmetterling auf einer Ebenholzplatte.«

»Sehr schön hast du das gemacht, sogar Ebenholz. Jetzt nimmst du etwas Schmales, Spitzes, mein Guter …«

»Darf es ein Fingernagel sein, Herrin Eleonora?«, unterbrach er sie mit devoter Stimme.

Einen Augenblick überlegte sie. Sie sah ihn vor sich, wie er auf ihre Antwort wartete, den Schmetterling auf der schwarzen Tischplatte anstarrte und sich an seinem Geruch labte. Gleichzeitig überlegte sie, ob sie ihm befehlen sollte, den Ohrstecker zu nehmen, von dem sie wusste, dass er ihn trug, aber er war bisher so ein lieber Junge gewesen und hatte eine Belohnung verdient. Sie wollte ihn glücklich sehen, dann war sie auch glücklich.

»Du darfst einen Fingernagel nehmen und heiße Muster in den Schmetterling malen.«

Das war der erste Höhepunkt, auf den Sascha gewartet hatte. Die Berührung ihres kostbaren Sektes. Sie wusste, mit wie viel Liebe er ihn berührte und mit welcher Hingabe er sich den Mustern widmete. Nur sein keuchender Atem drang aus dem Telefon.

Sie wollte etwas hören von ihm, was er gerade machte und was er dabei fühlte. Sie wollte teilhaben an seiner Lust und dabei selbst welche empfinden.

»Was machst du gerade, mein kleiner Sascha?«

»Ich zeichne.« Ganz versunken verstummte er nach dieser kurzen Auskunft wieder.

»Was denn? Erzähle mir was.«

»Kreise und Blätter, Linien und Punkte, verschlungene Tribalmuster, aber ich habe nur den Fingernagel genommen.«

Ihr kleiner Künstler, er war eifrig und gehorsam wie ein Kind. Das liebte sie so an ihm, ein warmes Gefühl rieselte durch ihren Leib.

»Du bist ein Lieber. Du darfst auch einmal ein bisschen die Fingerspitze nehmen und die Wärme meines Sektes spüren und wie er deine Haut umschmeichelt.«

»Ich fühle es, Herrin Eleonora. Du bist so gut zu mir. Es ist warm und so zart wie nur dein Sekt sein kann. Das tut mir so gut.«

Es fiel ihm nicht leicht zu beschreiben, wie er sich gerade fühlte, aber sie wusste, dass das Blut in wilden Schüben durch seinen Körper kreiste, in seinen Gedanken nur noch sie und ihr Sekt existierten, seine Haut gerade jetzt so empfindlich war wie die eines Neugeborenen. Ihre nächsten Worte würden ihm noch mehr Hochgenuss verschaffen. Sie freute sich, sie ihm zu sagen.

»Sascha, jetzt darfst du etwas tun, von dem ich weiß, dass es dir gefallen wird.« Sie sah ihn vor sich, wie er inne hielt, die eine Hand dicht über der Tischplatte, ein glänzender gelber Tropfen fiel von seinem Zeigefinger, platschte auf den Tisch. Um ihn herum spritzte ein Kranz noch kleinerer Tropfen auf. »Du darfst die Wange auf den Tisch legen, die rechte heute.«

»Danke Herrin.« Seine Dankbarkeit kam aus tiefstem Herzen, das hörte sie.

Es bedeutete ihm so viel mit dem Gesicht in den Sekt zu tauchen,den scharfen und süßen Geruch dicht vor der Nase und die warme Feuchte auf der Haut. Sie sah seinen blonden Schopf auf dem Tisch und wie er die Wange in ihrem Sekt rieb.

Und es gab noch etwas, wie sie seine Lust steigern konnte. Was das Beste und Schönste für ihn war.

»Du darfst von meinem Sekt kosten.«

Der Tresorraum - Geile High Heels an Frauenfüßen

Montag, 23. März 2009

Der Tresorraum

Sie schielte zu Viktor hinüber. Er saß zwei tische weiter mit gerunzelter Stirn über ein Memo gebeugt. Er hatte viel zu tun und machte Überstunden. Sie hatte eigentlich nicht so viel zu tun, aber natürlich war sie geblieben, weil er auch noch da war. Die Gelegenheit war günstig, außer ihnen war niemand mehr im Büro und sie spürte wie sie allein Gedanken an den Abend zwischen Beinen feucht wurde.

Betont lasziv erhob sich Karina und schlenderte zu Viktor hinüber. Ihr roter, kurzer Rock schmiegte sich eng an ihren Hintern. Viktor sah auf, seine Augen glitten wohlgefällig über ihre Gestalt und verweilten bei ihren zierlichen Füßen, die in Ballerinas steckten.

»Du bist auch noch da?«

»Viel zu tun.« Sie ließ sich auf der kante seines Schreibtisches nieder, schlug die Beine übereinander und wippte herausfordernd mit dem Fuß.

»Wem sagst du das.« Viktor wollte sich wieder seinem Memo zuwenden.

So pflichtbewusst konnte er doch nicht sein. Sie griff nach seiner Krawatte und zog ihn näher zu sich heran. »Wer viel arbeitet, der braucht auch pausen und sein Vergnügen.«

Während sie das sagte, fuhr sie sich langsam mit der Zunge über die Lippen. Seine Augen wurden größer. Er legte eine Hand auf ihre Hüfte.

»Du hast recht. Pausen müssen sein.«

»Ich werde sie dir versüßen.« Ihr Busen wogte unter kurzen, schnellen Atemstößen. »Lass mich nur machen. Ich weiß, was dir gut tut.« sie streifte sein Ohr und hauchte ihm einen Kuss auf die Schläfe.

Ihr Busen war kaum einen Fingerbreit von seinem Gesicht entfernt. Die Warzen zeichneten sich unter der Bluse deutlich ab. Karina trug keinen BH. Sie hatte so feste, kleine Brüste, da brauchte sie das nicht, schoss es Viktor durch den Kopf, bevor er einen Kuss auf den seidigen Stoff drückte.

»Was machst du mit mir?«, murmelte er.

»Du wirst schon sehen. Komm mit.« Ihr dunkles Lachen lockte ihn von seinem Stuhl hoch.

Sie hielt immer noch seine Krawatte und wollte ihn mit sich fortziehen. Geistesgegenwärtig holte Viktor aus seiner untersten Schreibtischschublade noch eine Schachtel und verbarg sie hinter seinem Rücken. Darin war das Geschenk, was er vor einiger Zeit für Karina gekauft hatte, ihr aber bisher nicht zu geben gewagt hatte.

Karina führte ihn die Treppen hinunter in den Keller. Da unten waren die Schließfächer und der Tresorraum. Chromblitzende Türen, dunkle Holzvertäfelungen an Wänden und Decken, alles so gediegen und still, dass man unwillkürlich die Stimme senkte. Sie standen vor den Schließfächern, lange stählerne Reihen, sechs übereinander. Karina sprach dann auch leiser..

»Was versteckst du da hinter deinem Rücken?«, fragte sie leise und lehnte sich an ihn.

»Ein Geschenk für dich.«

»Für mich? Zeige es mir.«

Sie versuchte um ihn herum zu greifen, aber er hielt den Karton außerhalb ihrer Reichweite.

»Noch nicht.«

»Wann?«

»Wenn ich dich geküsst habe, bis dir schwindelig wird.«

Sofort hob sie ihm ihr Gesicht entgegen und er ließ sich nicht lange bitten. Leckte und saugte an ihren Lippen und tastete sich mit der Zunge vor. Sie ging auf seine Spiele ein und er fühlte seinen Schwanz steifen werden. Nach dem Kuss waren sie völlig außer Atem.

»Zeig es mir jetzt«, bettelte Karina.

Er holte den Karton hinter dem Rücken hervor und packte die roten, hochhackigen Schuhe aus.

»Oh High Heels und in Rot«, schnurrte Karina entzückt. Sie schleuderte ihre Ballerinas von den Füßen und schlüpfte in die roten Schuhe.

Sie passten ihr perfekt und jetzt war sie ebenso groß wie er. Langsam stolzierte sie vor ihm auf und ab. Sie sah so scharf aus, wie er es sich beim Kauf der Schuhe ausgemalt hatte. Sie wackelte mit dem Po, der den kurzen Rock beinahe zu sprengen drohte.

»Gefällt es dir?«

»Und wie. Du bist so scharf, dass du einen Waffenschein brauchst.« Er konnte die Worte kaum herausbringen.

Karina fuhr sich mit den Händen in den Ausschnitt ihrer Bluse und öffnete einen Knopf nach dem anderen. Sanft gebräunte Haut und perfekt gerundete Brüste kamen zum Vorschein. Die Bluse glitt ihr von den Schultern, hing zuletzt nur noch an einem Finger und mit einem kühnen Schwung schleuderte sie sie in eine Ecke.

»Und jetzt du. Ich will auch was von dir sehen.« Ungeduldig zerrte sie sein Hemd aus der Hose, während er mit den Händen ihren Hintern knetete. Sein Hemd glitt zu Boden.

»Wenn jemand komm«, flüsterte Viktor in ihr Ohr. Die Räume in der Bank wurden regelmäßig von einem Werkschutz kontrolliert und nicht auszudenken …

»Sollen sie doch kommen«, lachte Karina, öffnete den Reißverschluss ihres Rockes und ließ ihn zu Boden gleiten. Darunter trug sie ein Nichts von Spitzentanga, ebenfalls in Rot.

Viktor keuchte. Die Hose wurde ihm zu eng und wenn jemand kam, was sollte es … Fahrig öffnete er den Gürtel. Dabei ließ er nicht einen Blick von Karina, die zu dem Tisch stolzierte, an dem sonst die Bankkunden saßen und den Inhalt ihres Schließfaches begutachteten. Was er zu begutachten hatte, war ungleich besser. High Heels machten die Beine so lang und geschmeidig. Er … er … er musste sie einfach berühren.

Viktor folgte ihr, fiel vor ihr auf die Knie und presste das Gesicht gegen ihre Unterschenkel, dabei streichelte er ihre Füße, bis er glaubte es kaum noch aushalten zu können. Das glatte Leder, der Geruch ihrer haut, des Leders, es brachte ihn beinahe um den Verstand. Er bedeckte ihre Beine mit wilden Küssen, ließ seinen Mund nach unten gleiten zu ihren Füßen. Für einen winzigen Moment überkam ihn Schüchternheit so etwas Vollendetes mit den Lippen zu berühren, aber Karina half ihm über diesen Moment hinweg, drückte seinen Kopf auf ihre Füße.

Er ließ seine Zunge über den Rand gleiten, halb auf dem Leder, halb auf ihrer Haut. Sein Schwanz schien schier zu bersten. Karina hatte ihn an den schultern gepackt und dirigierte ihn. Er hörte ihr wohliges Stöhnen über sich und als er ihren zarten Knöchelberührte, konnte er sich nicht länger beherrschen.

Hinterher presste er das Gesicht gegen ihre Scham und saugte tief ihren Duft ein und fühlte die Kraft in seine Lenden zurück ströhmen.

Nimm mich von hinten und ficke mich in den Arsch

Mittwoch, 11. März 2009

Nimm mich von hinten!

Sie war die Dame Angelina, bereit für alle Spiele von hinten. So hatte es in der Anzeige gestanden. Kornelius hatte die Nummer gewählt und sie als erstes nach den maßen ihres Hintern gefragt.

»Rund, prall und so zart wie ein Babypopo. Du darfst alles damit machen, wenn du mir deinen Namen sagst.«

»Kornelius.«

Sie wiederholte ihn und rollte dabei das R auf der Zunge wie eine Südländerin. »Mich nennst du Dame Angelina, sonst darfst du gar nichts machen.«

»Natürlich – Dame Angelina. Was hast du an?«

»Was stellst du dir vor?«

»Weißes Latex auf sommerbrauner Haut. Ein Korsett, Handschuhe bis über die Ellenbogen, weiße, hochhackige Stiefel. Schwarzes Haar, das dir üppig über den Rücken fällt und große schwarz umrandete Augen.«

Ein Rascheln war durch das Telefon zu hören, als wenn jemand sein langes Haar ausschüttelte. Dann ein Klappern und wieder ihre samtweiche Stimme.

»Du hast Glück, mein lieber Kornelius. Genauso sehe ich aus. Extra für dich habe ich mir die Augen geschminkt und trage mein Haar offen. Außerdem habe ich mein liebstes Spielzeug dabei.«

»Was ist das, Dame Angelina.«

Einen Anal Plug. Ich will, dass du ihn mir nachher hinten rein steckst. Zuerst aber will ich dich besser kennen lernen.«

Einen Augenblick dachte Kornelius, er solle jetzt etwas über sich erzählen, aber ihren nächsten Worte beruhigten ihn. »Zieh dich aus und sage mir, wie du aussiehst.«

Er gehorchte. »Ich bin kräftig gebaut, gehe zweimal die Woche ins Fitnessstudio.

»Ich liebe kräftige Männer.«

»Hast du Haare auf der Brust?«

»Du darfst meinen Hintern küssen. Alles ist nur für dich.«

Kornelius sah ihr Teil richtiggehnd vor sich, so rund und schön.

»Oh, das fühlt sich gut an. Küsse meine Spalte und nimm die Zunge. Ich will, dass du mich leckst.«

Er spreizte ihre Pobacken und seine Zunge schlängelte sich in die spalte. Dunkel und samtig glänzte ihr After. So verführerisch. In kleinen Kreisen näherte er sich mit der Zunge, sagte ihr genau wo er war und genoss ihr Stöhnen aus dem Telefon.

»Ah«, keuchte sie,als er das erste mal mit der Zunge über ihren After wischte.

Er sah alles ganz deutlich vor sich. Sein Schwanz war bereit wie ein schussbereiter Bogen. Er wollte sie lecken, ihr den Plug reinschieben und zum Schluss selbst … Hitze jagte durch seinen Körper.

»Du machst das wunderbar. Ich strecke dir meinen Hintern entgegen, Höre ja nicht auf.«

»Niemals, Dame Angelina«, schnaufte er.

Sie wand sich unter seiner Behandlung, kniete dabei auf einem mit weißem Satin bezogenen Bett. Ihre gebräunte haut hob sich unschuldig davon ab und gleichzeitig war sie so ein verruchtes Biest und ließ ihn von hinten ran.

»So wie du hat es mir noch keiner besorgt.«

»ja, ich bin gut, Dame Angelina.« Kornelius war stolz auf ihr Lob, gleichzeitig machte es ihn scharf.

»Nimm den Plug und schiebe ihn rein. Ich will was spüren in mir, was was mich richtig anmacht. Der Plug ist durchsichtig. Du kannst in mich reinschauen.«

Kornelius machte, was sie von ihm verlangte. Natürlich, das war es doch, was er die ganze Zeit gewollt hatte. Er hatte wirklich das Gefühl,das ein Plug weich in seiner Hand lag und nur auf seinen Einsatz wartete.

»Ich schiebe ihn dir jetzt rein. Gefällt dir das, Dame Angelina?2

»Oh, ja, ja, tut das gut. Langsam weiter so. Oh, ja.«

Wie ein Kork in die Flasche glitt der Dildo in ihren Arsch. Er schob ihn hin und her und ergötzte sich an ihrem Stöhnen. Weil er durchsichtig war, konnte er ihr Inneres sehen. Rosa Fleisch, fest und zart. Es machte ihn scharf. Er wollte mehr sehen und schob ihn tiefer rein.

»Du machst das wunderbar. Davon kann ich nie genug bekommen.«

»Du umschließt ihn auch so fest, Dame Angelina, als wolltest du ihn nicht wieder loslassen.«

»Das will ich auch nicht.« Ihre Stimme klang belegt. Ihr war anzuhören,wie geil sie war. Wenn er könnte, würde er in das Telefon hinein kriechen und bei ihr wieder herauskommen und es ihr richtig von hinten besorgen. Er schloss die Augen und stellte sich vor, wie er es ihr geben würde.

»Wenn ich bei dir wäre, Dame Angelina.«

»Was dann?«

»Ich würde ihn dir reinstecken.«

»Dann tue es doch. Nimm den Plug raus und komme zu mir.«

Sie war die Beste und mehr als bereit für ihn. Er konnte es spüren in ihrer zitternden Stimme in seinem Ohr.

»Der Plug ist raus, ich komme jetzt.«

Sie war hinten nun so weit, dass er keine Schwierigkeiten hatte, in sie einzudringen,gleichzeitig aber auch noch eng,dass sie ihn fest umschloss. Auf deises Gefühl hatte er die ganze Zeit gewartet.

»Ich werde dich jetzt massieren«, hauchte sie ins Telefon.

Sie spannte die Muskeln in ihrem Hintern an und ließ sie wieder locker. Wellen der Anspannung und der Losgelöstheit jagten durch seinen Schwanz und machten sich in seinem ganzen Körper breit.

»Dame Angelina, oh, das tut so gut.« Kornelius bewegte sich sanft hin und her. Die Bewegungen ihrer Muskeln brachten seinen ganzen Körper zum Glühen. »Ich will Titten spüren.«

»Ja, nimm sie. Alles wartet nur auf dich. Oh, nicht mehr lange und ich komme.«

»Ich auch. Ich spritze es dir auf den Hintern.«

»Und dann reibe mich damit ein.«

»Ja, ja, jetzt ist es soweit.«

In einer geilen Explosion der Lust entlud sich Kornelius auf ihren Hintern und verrieb seinen kostbaren Saft auf ihrer Haut.

Hinterher fühlte er sich so entspannt wie schon lange nicht mehr. Er verabredete mit Dame Angelina den nächsten Anruf für Freitag.

Girls mit dicken Titten

Donnerstag, 12. Februar 2009

 

 

 

 

 

 

 

 

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Montag, 19. Januar 2009

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Alte Frauen Erotik Mösen

Samstag, 17. Januar 2009

»Und dann?«

»Dann darfst du dich wie ein Stier auf mich stürzen. Ich habe es gerne, wenn ich von einem mächtigen Speer so richtige genommen werden. Deiner ist doch mächtig?«

»Ja klar.« Andreas streichelte über die Beule an seiner Jeans. »ich bin bereit.«

»Die erste Frage ist noch ganz harmlos. Wie alt bist du?«

»Alt genug, um versaute Sachen mit dir zu machen«, antwortete er prompt und zog sein T-Shirt aus der Hose.

»Sehr gute Antwort. Was ziehst du aus?«

»Mein Shirt.« Es flog über seinen Kopf in die Ecke.

»Lass mich schauen und fühlen.«

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er spannte alle Muskeln an seinem Oberkörper und es war so, als würde kundige Finger über seine Haut streicheln und sich vorwitzig in den Bund seiner Jeans schieben.

»Dein Hemdchern.«

»Ich habe es höher geschoben. Du siehst meine Titten fast ganz. Sie hängen über dir wie reife Äpfel, aber reinbeißen darfst du noch nicht.«

»Auch nicht lecken.«

»Nur einmal kurz.«

Er streckte die Zunge raus.

»Du machst das geil. Mach sie richtig nass meine Muschi.«

Andreas tat ihr den Gefallen. Ihre Brüste waren groß und weiß. Wenn er sie ganz sehen könnte, könnte er sicher das Gesicht zwischen sie drücken und tief ihren Duft einsaugen. Das war doch was anderes als die kleinen Knospen junger Dinger.

»Die zweite Frage«, murmelte er. Er wollte seine Jeans loswerden, die wurde ihm zu eng und außerdem endlich ihre Titten sehen.

Ein gurrendes Lachen drang an sein Ohr.

»Gut, gut. Wie lang ist dein Schwanz?«

»Solang, dass du ihn nicht ganz in den Mund nehmen kannst.«

Bevor sie antworten konnte, war er schon dabei, sich die Hose von den Hüften zu streifen.

»Ich trage nur noch eine Unterhose«, flüsterte er ins Telefon.

»Bestimmt eine knappe. Dein Ding wölbt sich schon geil und du hast einen süßen Knackarsch. Lass mich anfassen.«

Er streckte ihr sein Teil hin. Sie fuhr mit den Fingern über seinen festen Hintern, schob sie in seine Unterhose und näherte sich der geheimen Stelle, die ihm die höchste Lust verschaffen würde. Andreas stöhnte und lehnte sich zurück.

»Du machst mich scharf mit Deiner geilen Möse.«

Das war unsere erotische Geschichte zum Thema alte geile Frauen. Das Thema Frauen erfreut sich einer einer imemr größer werdenden Liebhaber, daher haben wir uns entschlossen uns diesem Thema weiter zu widmen und in naher Zukunft Geschichten über devote Frauen und scharfe Frauen zu verfassen. Auch geile unrasierte frauen, bilder findest Du hier bei uns.  

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Alte Frauen Sex Votze

Samstag, 17. Januar 2009

Er bestätigte es.

»Ich will dich ein bisschen anfassen.«

Seine Haut begann zu prickeln. Es war als fühlte er ihre Hände über seinen Rücken zu seinen Hüften und über seinen Schwanz streichen. Sein bestes Teil reagierte sofort. »Was hast du an?«, fragte er mit rauer Stimme.

»Einen Tanga aus roter Spitze. Willst du schauen? Und ein Hemdchen aus Spitze.«

Ein Rascheln drang aus dem Hörer. Er meinte einen blassen Bauch zu sehen, die Haut von ein paar Falten durchzogen und so weich, dass die Hand in ihrem Fleisch versinken konnte und dann ein winziger feuerroter Tanga, der kaum ihre Votze bedeckte. Wenn er seine Finger unter den Bund schob …

»Du darfst mich anfassen«, sagte sie prompt. »Ich ziehe mein Hemdchen ein bisschen höher.«

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Der untere Ansatz ihrer Brüste wurde sichtbar. Leider hatte sie es nicht hoch genug gezogen, dass er auch noch ihre Nippel sehen konnte. Er streckte die Hand aus und fuhr mit dem Finger die Falte unter ihren Brüsten entlang. So schön und rein hob sich die Haut von ihrer Unterwäsche ab.

»Ich mag so einen jungen Kerl wie dich, der mir hart und wild besorgt.« Er sah ihr wissendes Lächeln vor sich. Sie wusste genau, wie sie es ihm besorgen konnte.

»Soll ich mich ausziehen?« Er hatte sich erst räuspern müssen , bevor er ein Wort heraus brachte. Den Telefonhörer hatte er immer noch zwischen Schulter und Kinn eingeklemmt., während seine Hände nicht wussten, ob sie die imaginäre Schöne streicheln oder die Jeans über seinen Hintern streifen sollten.

Sie nahm ihm die Entscheidung ab. »Wir spielen ein Spiel und dabei ziehst du dich aus. Mach mich richtig scharf dabei, dass mein Höschen feucht wird.«

Oh ja, ein Ausziehspiel. Sein Herz klopfte schneller und sein Schwanz wurde steifer. Für geile Spiele war er zu haben. »Was für eins?«

»Ich stelle dir Fragen und bei jeder guten Antwort ziehst du ein Teil aus bis du wie ein Adonis vor mir stehst.

»Du musst aber auch was ausziehen.«

»Was denkst du denn. Bei jeder geilen Antwort von dir ziehe mich mein Hemd höher, bis du meine geilen Titten ganz sehen kannst. Vielleicht ziehe ich auch mein Höschen ganz aus und blase Deinen schönen Schwanz bis er spritzt.«

Der 3te Teil zur Alte Frauen Sex Votze Geschichte befindet sich hier.

High Heels Fotzen Muschi und geile Frauen.

Samstag, 17. Januar 2009

Karina hatte das Ende des Flures erreicht, drehte sich um und kam auf ihn zugestöckelt. Diesmal konnte er ihre wippenden Brüste mit den dunklen Nippeln sehen. Und natürlich die roten Schuhe, er war ganz vernarrt auf diesem High Heels Fetisch. Sie schmiegten sich an ihre Füße, und ihre Beine endeten überhaupt nicht. Viktors Blick glitt an den endlos langen schlanken Beinen entlang zum Dreieck ihrer Muschi und wieder hinunter. Sein Schwanz drückte gegen die Hose, als wollte er diese sprengen.

Auf halber Strecke Karina stehen. Wie ein Mannequin drehte sie sich einmal um sich selbst, bevor sie ihren wiegenden Gang auf ihn zu wieder aufnahm.

»Oh Karina Du geile Fotze«, flüsterte er lautlos.

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Als sie vor ihm stand, konnte er seine Hände nicht mehr bei sich behalten. Er musste ihren begehrenswerten Körper spüren. Mit bebenden Fingern fuhr er über ihre Schultern, Brüste, Hüften, Fotze und Oberschenkel. Er sank auf die Knie vor so viel Schönheit. Lächelnd ließ Karina ihn gewähren.

»Das brauchst du nicht.« Sie zupfte am Knoten seiner Krawatte.

Erst jetzt bemerkte er, wie sehr ihn dieser Schlips einengte. Nach dem ihre geschickten Finger den Knoten gelöst hatten, strich sie ihm über das haar. Er hob den Kopf und ihr Mund näherte sich dem seinem.

Ein Stoß in den Rücken ließ den Traum wie eine Seifenblase zerplatzen. Hastig sah Viktor sich um. Hinter ihm waren zwei Jugendliche entlang gegangen und der eine hatte ihn angerempelt. Sie steckten die Köpfe zusammen, und er meinte sie lachen zu hören.

Viktor fühlte Röte in sein Gesicht steigen. Verlegen rückte er die Krawatte zurecht und strich sich das Haar aus der Stirn. Dabei fiel sein Blick wieder auf die roten High Heels. Warum nicht … Entschlossen betrat er den Laden.

Als er ihn wenig später wieder verließ, trug er in einer neutralen weißen Tüte einen ebenso neutralen Schuhkarton. Fast 150 Euro hatten die Schuhe gekostet und sein Budget für diesen Monat ausgereizt, aber sie waren jeden Cent wert.

High Heels Fetisch Sex Kontakt

Samstag, 17. Januar 2009

High Heels Fetisch Sex Kontakt - Erotische Geschichte zum Thema Frauen in High Heels. Geile Frauen in High Heels so richtig schön gefickt.

Die High Heels standen im Schaufenster auf einem mit schwarzem samt verdecktem Podest. Und sie waren rot, so rot, jedes Feuer wäre neidisch gewesen. Viktor war schon halb an dem Schaufenster mit den erotischen Spielzeugen vorbei, als sein Blick magisch von den roten High Heels angezogen wurde. Glattes Leder, Plateausohle höher als seine Hand und der Absatz schien kein Ende nehmen zu wollen. Die Spitze war nicht zu spitz, nicht so wie es gerade wieder modern war. Sie war angenehm geformt und würde in seine Hand passen, als wäre sie dafür gemacht.

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Er merkte es nicht, aber er hatte die Rechte zu einem Nest geformt, als hielte er den Schuh in der Hand. Hinter ihm hasteten Menschen in der Fußgängerzone vorbei auf der Suche nach den neuesten Sonderangeboten oder einem eiligen Essen in der Mittagspause, so wie er es auch noch vor wenigen Augenblicken getan hatte. Er nahm das nicht mehr wahr, sah stattdessen Karina vor sich. Sie trug nur nackte, sanft gebräunte haut und diese High Heels Stiefel. Ihr schulterlanges blondes Haar wippte, als sie vor ihm herging.

Und was machten diese Schuhe aus ihrem Gang. Langsam einen Fuß vor den anderen setzend stolzierte sie vor ihm her wie Königin. Ihr fester hintern wackelte im Takt mit ihren Haaren  Viktor wurde heiß unter seinem Jackett, obwohl er es noch vor wenigen Augenblicken angenehm kühl gefunden hatte. Er schob eine Hand in seine Hosentasche und streichelte sich durch den Stoff hindurch. Die Tasche war gerade groß genug, dass er seinen Schwanz berühren konnte. Der wurde bereits mächtig steif.

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Fessel Sex mit devoter Sklavin

Samstag, 17. Januar 2009

Fessel Sex mit devoter Sklavin - Ramona war ein gehorsames Pferdchen und begann damit, im Kreis um ihn herumzulaufen. Der Strick wickelte sich dabei um ihren Hals und sie kam Jens immer näher. Das steife Leder des Keuschheitsgürtels zwischen ihren Beinen sorgte dafür, dass sie betont einen Fuß vor den anderen setzte. Ihr Gang bekam etwas Erhabenes, das in Jens eine Sturm entfesselte.

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Als sie dicht vor ihm stand, keuchte er: »Jetzt leg dich und mache dich auf was gefasst.«

Es war soweit. Ramona ging zum Barhocker und beugte sich darüber. Sofort stand Jens neben ihr, knotete eine Schlaufe um ihr rechtes Handgelenk und zog ihren Arm eng an eine chromblitzende Strebe des Hockers. Er wickelte die Fessel in einem komplizierten Muster um die Streben, bevor er sie zu ihrem linken Fuß führte und diesen eng fesselte. Dasselbe tat er mit der linken Hand und dem rechten Bein.

»So ist es gut, meine heilige Hure. Auf diese Weise wirst du lernen, was Demut heißt.«

Ramona musste Arme und Beine ganz gerade halten. Nach kurzer Zeit begannen die Muskeln zu schmerzen. Das würde sie Demut lehren. Jens war aber noch nicht am ende mit seiner Lektion. Er verknotete eine weitere Fessel am Keuschheitsgürtel, führte sie unter der Sitzfläche des Barhockers durch. Ihr Busen und Bauch wurde auf das Kunstleder gepresst. Sie stöhnte, als er den Knoten festzog.

»Du hast es so gewollt Sklavin.«

Und wie sie es gewollt hatte. Jens stellte sich dicht hinter sie. Sein steifer Schwanz drückte gegen ihre Oberschenkel und als er sich über sie beugte, streiften seine Brustpiercings ihren Rücken. Sie war ihm völlig ausgeliefert. Ein Gefühl wilder Freude jagte durch ihren Körper. Sie spürte seine Erregung über ihrem gefesseltem Leib. Mit den Fingerspitzen fuhr er ihre Seiten entlang, zupfte an den Stricken und den Bändern ihrer Maske.

Der Schmerz aus den Armen und Beinen breitete sich in ihrem ganzen Körper aus. Sie wusste, dass Jens es wusste und dass es ihm gefiel. Er bewegte sich auf ihr und sein Stöhnen wurde intensiver.

»Bis du genug bestraft?«, fragte er gerade in dem Moment, als sie meinte es nicht länger aushalten zu können.

Mit Tränen in den Augen nickte sie. Genauso sorgfältig wie er die Fesseln angebracht hatte, löste er sie auch wieder . Erst band er ihre Arme und Beine los, und sie schüttelte die verkrampften Muskeln. Er nahm ihr die Maske ab und löste den Strick um ihre Mitte.

Ramona richtete sich auf. Sie wäre vor köstlicher Schwäche gestürzt, wenn er sie nicht gehalten hätte. Das um ihren Hals geschlungene Seil glitt an ihrem Körper herab zu Boden, die Armstulpen folgten und zuletzt half Jens ihr aus dem Keuschheitsgürtel. Nackt lehnte sie an ihm.

»Meine Heilige.«

Sklavin Ramona gefesselt und gefickt.

Samstag, 17. Januar 2009

Sklavin Ramona gefesselt und gefickt.

Das Seil über ihrem Busen wurde enger gezogen. Ramona hielt die Luft an und atmete dann vorsichtig in kleinen Stößen.

 

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»Wie gefällt dir das?«, flüsterte Jens raue Stimme in ihr Ohr.

Sie musste erst schlucken, bevor sie antworten konnte. «Du bist gerecht, Herr.«

Heute war sie die Sklavin und er der Herr. Wenn sie miteinander telefonierten, war es immer anders herum. Dann gab sie die Kommandos.

»Sehr gut, Kleine.« Jens biss ihr ins Ohrläppchen. Sie spürte wie er auf dem Rücken das Seil verknotete. Er knüpfte eine zweite lockere Schlinge um ihren Hals und ließ das Seilende vorne herunter hängen. Es reichte beinahe bis auf den Boden.

»Jetzt zieh dir was. Ich kann es nicht leiden, wenn du so schamlos nackt bist, Hure.« Er gab ihr einen Stoß und sie taumelte auf einen Tisch zu.

Darauf lag, was er heute für sie ausgesucht hatte. Ein Keuschheitsgürtel aus schwarzem Leder mit Metallbeschlägen und Ösen, dazu Unterarmstulpen und ein unschuldiges weißes Strumpfband. Sie war seine Hure und seine Heiligen zugleich. Ramonas Hand schwebte unentschlossen über dem Tisch.

»Mach schon, Schlampe.« Jens griff um sie herum und packte ihren Busen. Stahlringe zierten seine Finger und lagen kühl auf ihrer Haut. Sie sahen aus wie Schlagringe, und Ramona wusste, was er damit tun konnte, wenn sie nicht gehorchte.

Sie schlüpfte in den Keuschheitsgürtel. Breit und steif lag er zwischen ihren Beinen und erinnerte sie an ihr sündiges Geschlecht. Sie wollte das Strumpfband über das rechte Bein streifen. Ein Ruck an ihrer Fessel ließ sie inne halten.

»Das linke Bein.«

Gehorsam legte sie sich das Strumpfband um den linken Oberschenkel. Das linke Bein bedeutete, dass ihre Strafe besonders hart ausfallen würde. Sie gierte danach und gleichzeitig fürchtete sie sich, was er mit ihr tun würde. Beides zusammen sorgte für ein angenehmes Prickeln ihres Körpers. Jens half ihr, die Armstulpen anzulegen.

»So siehst du schon besser aus, meine Schnecke. Keusch und wie die sündige Verführung in einer Person.« Er leckte ihr über das Kinn. Sein Zungenpiercing rieb über ihre Haut. Sie gehörte ganz ihm, das bedeutete es.

Außer an der Zunge hatte Jens auch noch je an den Brustwarzen einen kleinen Ring als Piercing. Er trug ein Shirt aus schwarzem Latex, das genau an diesen Stellen offen war und die Ringe silbern hervor blitzen ließ. Außerdem trug er einen knappen Tanga und auf seinen Blondhaar eine Schirmmütze.

»Soll ich mich drüber legen?« Ramona deutete auf einen in der Mitte des Raumes stehenden Barhocker.

»Du kannst es wohl gar nicht abwarten? Aber noch ist es nicht so weit. Noch fehlt dir das her.« Woher Jens sie auf einmal in der Hand hatte, wusste sie nicht zu sagen, aber er band ihr eine Maske über Augen und Nase.

»Nun bist du perfekt, meine Liebe.« Er strich ihr über die Maske, die Wange, den Hals, fuhr die Fessel entlang zu ihrem Busen bis hinunter zum Rand des Keuschheitsgürtels

In seinen Augen erkannte sie die Lust an ihrer Unterwerfung und das machte sie stolz. Wenn er scharf auf sie war, machte sie ihre Sache gut. Sie drückte ihm das Ende des Fesselstricks in die Hand.

»Was soll ich tun, mein Herr?«

»Lauf für mich, mein Pferdchen, lauf.« aufmunternd schüttelte er den Strick.

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Samstag, 17. Januar 2009

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Samstag, 17. Januar 2009

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