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Archiv für die Kategorie ‘Fetisch’

Telefonsex Herrin

Samstag, 17. Januar 2009

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Telefonsex Sklave

Montag, 29. Dezember 2008

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Für die besonders unartigen Sklaven wartet hier auch das Nagelbrett in den Händen von dominanten Frauen. Dominanz an devoten Männer die hier beim Sklaven Telefonsex auf ihre Bestrafung warten.

Nylon Fetisch Sex

Sonntag, 28. Dezember 2008

Nylon Fetisch der heimliche Traum vieler Männer, hier findet Ihr eine erotische Geschichte zum Thema Nylon Sex. Frauen in Strumpfhosen haben eine große Anziehungskraft auf Männer. Bei der Nylon Erotik dreht sich alles um Nylons an schönen Frauenfüßen. Girls und Teens in süßen Strapen.

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Nichts als Strümpfe

 

Sie trug nichts als eine Fülle braunen Haares, ein Strumpfband aus schwarzer Spitze um den rechten Oberschenkel und bis über die Ellebogen reichende Satinhandschuhe. Ihre porzellanfarbenen
Haut bildete zu dem Schwarz einen reizenden Kontrast und ließ sie zerbrechlich wirken.

Adrian streckte sich auf dem Ruhebett aus und beobachtete ihr langsames Näherkommen. Was sonst immer nur am Telefon passierte, heute würde es … Sie setzte einen Fuß genau vor den anderen, die dunkelrot geschminkten Lippen hatte sie zu einem niedlichen Schmollmund verzogen. An ihrem linken Zeigefinger baumelte ein kleiner, schwarzer Beutel. Ein Stern aus Strasssteinen funkelte mit den im ganzen Raum verteilten Kerzen um die Wette.

Und in dem Beutel … Ein Zittern lief durch seinen nackten Leib, als er daran dachte, welche Wonnen der
Beutelinhalt versprach.

»Mein Kleiner«, flüsterte sie mit heiserer Stimme, »ich bin Nicole, und ich werde deine geheimsten Wünsche
erfüllen.« Dabei schwenkte sie den Beutel vor seinem Gesicht. »Zeig sie mir«, presste Adrian hervor. Allein der Gedanke an das Kommende bescherte ihm einen Ständer.

»Du bist ein ganz Ungeduldiger.« Nicole spitze die Lippen und ein lautloser Kuss zerplatzte in der Luft.

Adrian hatte aber nur Augen für ihre Finger, die langsam den Beutel öffneten und etwas Schwarzes, Durchsichtiges herauszogen. Er griff danach. Kühl und glatt schmiegte sich das Nylon an seine Haut.

»Ich zieh sie dir an, ja?« Als Antwort streckte Nicole ein Bein vor. Der Fuß bildete eine perfekte Linie mit dem Unterschenkel wie bei einer Ballerina. Adrian stülpte das schwarze Nylon über ihren Fuß. Wie eine zweite Haut lag der Strumpf auf dem Bein, als er ihn nach oben zog. Eine Naht betonte ihre Wade. Adrian konnte nicht länger warten. Von der Ferse bis zum Oberschenkel fuhr er mit der Zunge an der Naht entlang. Beim zweiten Bein machte er es ebenso.

Nicole sah so scharf aus, er konnte einen leisen Pfiff durch die Zähne nicht unterdrücken. Sein Schwanz stand inzwischen wie eine Eins. Dann tat sie etwas, was ihn schier um den Verstand brachte. Mit den behandschuhten Fingern fuhr sie sich über die Nylons. Schwarzer glänzender Stoff berührte ein Hauch von Nichts. Es gab ein leises elektrisches Knistern, das durch seinen Körper vibrierte wie Donnergrollen.

»Nicole, geile Hexe.«

»Bist du scharf, mein Hengst?« Sie ließ sich ihm gegenüber auf dem Ruhebett nieder.

Adrian ließ die Beine rechts und links vom Bett herunterhängen, damit sie ihn besser erreichen konnte.

Ihr schwarzbestrumpfter großer Zeh strich über seinen Oberschenkel. Erregend kribbelte das Nylon auf der Haut. Als sie seinen Schwanz mit dem Fuß berührte, wähnte sich Adrian im Paradies. Ihr Fuß war weich und samtig, aber zugleich auch kratzig und schickte heiße Wellen der Erregung durch seinen Körper.

Er reckte ihr den Unterleib entgegen.

»Geil«, keuchte er, als sie über seine Eichel strich.

Sie gurrte wie ein Täubchen.

»Schneller, härter”, verlangte er mit heiserer Stimme.

Nicole war mit den Füßen so geschickt wie andere mit den Händen. Sein ganzer Körper begann zu kribbeln, als sie seinen Schwanz massierte. Sich nicht auf sie zu stürzen, kostete seine ganze Willenskraft und machte ihn noch schärfer. Er konnte sich kaum noch zurückhalten.

»Ich komme gleich.”

“Das will ich nicht, dass unser Vergnügen so schnell zu Ende ist«, lachte sie und nahm ihre Füße fort.

Mit einer lasziven Bewegung angelte sie nach dem Beutel auf der Erde. »Ich habe noch mehr schöne Sachen für den kleinen Adrian.«

Sie zog einen hautfarbenen Strumpf hervor und bevor er etwas sagen konnte, hatte sie ihm das Teil über den Kopf gezogen und küsste ihn durch den Strumpf auf den Mund. Ihre Zungen spielten miteinander durch das Nylon hindurch. Adrian packte ihre ausladenden Hüften und wollte sie auf seinen Schwanz ziehen.

»Dafür habe ich nachher etwas ganz besonderes.« Geschickt wich sie ihm aus und strich mit dem Fuß sein Bein entlang.

»Du Luder.« Er nuschelte wegen des Strumpfs über seinem Gesicht.

»Ich verstehe dich nicht.« Sie umfasstes eine Eier, wog sie in der Hand, als wollte sie sie kaufen.

»Geiles Luder«, wiederholte er. »Sie sind jedes Gramm in Gold wert, du wirst schon sehen.«

Adrian drehte sich herum und wollte sich auf Nicole werfen, aber wieder war sie schneller, tauschte lachend
unter ihm hinweg und klatschte ihm eine Hand auf den Hintern. »Ich sage, wann es bei dir so weit ist. Und ich sage dir, es geht jetzt los.«

Aus dem Beutel fischte sie einen weiteren Strumpf und zog ihn über seinen Schwanz. Ihre vollen Lippen schlossen sich um sein Teil und begannen zu blasen, dass ihm Hören und Sehen verging. Er lehnte sich zurück und genoss die geilen Wellen, dir durch seinen Körper rasten und ihm schier um den Verstand brachten.

Der von ihrer Spucke feuchte Nylon klebte auf seinem Schwanz, rieb über seine Eichel und machte ihn schärfer als Chili. Nicole streckte ihren kleinen Hintern so aus, dass er genau in ihre Fotze sehen konnte. Er bohrte einen Finger in ihre feuchte Wärme.

Unter ihrer Zunge explodierte sein Körper und wie eine Ladung Dynamit schoss sein Samen in das Nylonkondom.

Das war diesmal eine Geschichte zum Thema Nylonsex. Beim Nylon-Fetisch dreht sich alles um Fetisch und Erotik Frauen in Nylons die genau wissen wie sie einen Mann beim Nylon so richtig schön verführen. Geile Nylon Schlampen und Nylon Girls treiben es genauso versaut wie Nylon Teens.

Schwangere Sex Kontakte

Sonntag, 28. Dezember 2008

Sex mit schwangeren Frauen für viele Männer ein ganz besonderer Fetisch. Frauen die schwanger sind, sind in der körperlichen Liebe unersättlich und kennen keine Hemmungen. Schwanger und geil das sind schwangere Frauen.

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Deine Vorliebe sind Frauen und Girls mit dicken Bäuchen ? Du suchst beim Schwangeren Sex den ganz besonderen Kick und stehst besonders darauf geile Milchtitten zu lecken und kostest gerne  Muttermilch ? Sex in der Schwangerschaft ist für diese Frauen etwa ganz besonderes da in der Schwangerschaft die Hormone verrückt spielen. Du findest hier Kontakte und Sexkontakte mit schwangeren Girls.

Achter Monat

Übergroße Brüste reckten sich Hannes entgegen, gehalten von einem schwarzen String-BH, aus dem sie hervorquollen wie Mayonaise aus der Tube. Die Nippel waren ebenfalls stark vergrößert und ganz weich. Sie sahen aus, als trete bei der leisesten Berührung Milch aus. Dabei war Michaela erst im achten Monat schwanger. Unter den Brüsten wölbte sich ein mächtiger Bauch. Die Haut war glatt glänzend und so straff gespannt wie das Fell einer Trommel. Die Adern unter der Haut waren als blaue Stränge deutlich zu erkennen.

Hannes ließ vorsichtig seine Fingerspitzen über den Bauch gleiten und sog tief Michaelas Duft ein. Schwangere hatten einen ganz eigenen süßlichen Geruch. Er entströmte jeder Pore ihres Körpers, etwas
zwischen Heiliger und Hure. Hannes fühlte die Geilheit in seinen Schwanz strömen. Es mit einer Schwangeren zu treiben machte ihn scharf wie Chili. Seit Wochen war er immer wieder drauf und dran gewesen, eine Nummer anzurufen und es mit einer Schwangeren am Telefon zu treiben, aber dann hatte er heute Michaela
kennengelernt, die seine Wünsche ahnte und ihn mit zu sich nach hause genommen hatte.

Er leckte die blauen Adern ihrer Brüste entlang. Michaela lehnte sich zurück und spreizte die Beine. Ihren mächtigen Leib stützte sie mit den Händen ab, sie warf den Kopf nach hinten, dass ihre braunen Haare flogen. Ihre Zungenspitze fuhr sinnlich über ihre aufgeworfene Oberlippe.

»Besorge es mir. Besorge es mir richtig.« Ihre Stimme klang heiser vor Aufregung.

Außer dem aufregenden BH trug sie noch hochhackige Sandalen, die ihre geschwollenen Füße kaum mehr zu fassen vermochten. Ihre schwangere Masse war ihr Gewicht in Gold wert, fand Hannes.

»Keine Bange Schätzchen. Ich weiß, was du brauchst.« Er presste seine Faust zwischen ihre Beine. Ihre Scham war rasiert und ihr Fleisch weich und zart. Noch einen Monat, und sie würde so weit werden, dass ein ganzes Baby hindurch passte. Und eigentlich … am liebsten hätte er seinen ganzen Arm hinein geschoben.

»Nun mach schon.« Michaela bewegte ihren Leib, der Bauch erzitterte. Seine Finger begannen ihr Spiel.
Er rieb die äußeren und inneren Schamlippen und tastete sich in ihre feuchte Wärme zum geheimen Gipfel ihrer Lust.

»Ja, ja,« stöhnte sie und knetete ihre großen Titten.

Das Fleisch quoll zwischen ihren dunkelrot lackierten Fingernägeln hervor. Ihm fielen beinahe die Augen aus dem Kopf, als er es sah – so fette, weiche Brüste. Er konnte das Blut in seinen Schwanz fließen fühlen. Der wurde so steif, dass es ihn beinahe schmerzte. Tröpfchen seiner Flüssigkeit benetzten seine Eichel. Er griff eine von Michaelas Händen und schloss sie um seinen Schaft. Sofort drückten die Finger wohltuend zu. Sie begann mit ihrer Massage, mal zart, mal hart. Ihre Finger, schoben seine Vorhaut hin und her, strichen
über seine Spitze, nahmen den Tropfen auf und genüsslich leckte sie ihn ab.

»Geiles Luder«, presste er hervor.

»Selber geil.« Weit strich sie die Vorhaut zurück und packte sein Ding so fest, als wollte sie es nie wieder loslassen. Plötzlich hörte sie auf. »Es bewegt sich.«

Beide Hände legte sie auf ihren gewölbten Leib, als würde Kind gleich herausfallen und sie müsse es festhalten. Hannes sah die Bauchdecke zittern.

»Lass mich fühlen.« Er legte eine Hand auf ihre straff gespannte Haut. Es fühlte sich an, als würde das Kind mit aller Kraft von innen dagegen treten. Es traf genau die Stelle, an der seine Hand lag.

»Scharf, der will dabeisein.«

»Der weiß auch was gut ist«, sie kicherte.

»Mach weiter.« Sie legte sich auf die Seite. Hannes ließ sich nicht zweimal auffordern, er glitt zwischen ihre Beine und rammte seinen Speer in ihre feuchte und weite Grotte. Sie quittierte es mit einem lustvollen Stöhnen.

»Der Kleine tritt noch immer. Los stoß mich richtig. Du von unten, der Zwerg von innen.«

Hannes legte seine Hand auf ihren Bauch und begann in einem harten und schnellen Rhythmus in sie hineinzustoßen. Jedesmal wenn er sich halb aus ihrer Fotze zurückzog, gab es ein feuchtes schmatzendes Geräusch wie ein saugender Kuss, so als wollte sie ihn nicht loslassen.

Sie schob ihr Becken vor und zurück und versetzte ihre Bauch in Schwingungen, soweit ihr mächtiger
Leib es noch zuließ.

»Fick mich. Fick mich«, keuchte sie.

Die Locken hingen ihr verschwitzt im Gesicht, ihre Fingernägel hatte sie in seine Schulter gebohrt. Hannes stieß noch schneller in sie hinein. Der dicke Leib zwischen ihnen machte ihn scharf, viel schärfer als es die schlanke Michaela je getan hatte.

»Dreh dich.«

Er gab ihr einen Schups und drehte sich wieder auf den Rücken. Sie stemmte dem Unterleib hoch. Hannes nahm ihr gegenüber genau die gleiche Stellung ein. Wie ein weit auseinander gezogenes V saßen
sie einander gegenüber. Ihre Körper klatschten aufeinander. Hannes beobachtete jede Bewegung Michaelas. Ihre Haut glänzte vor Schweiß. Die Lippen hatte sie halb geöffnet und ihre weißen Zähne in die Unterlippe gegraben. Sie sah träge, erregt und ungeheuer zufrieden zugleich aus. So etwas hatte Hannes noch bei keiner anderen Frau gesehen. Sie genoss es mit ihm. Er auch mit ihm. Sein Schwanz würde gleich explodieren. Noch einen Stoß und noch einen.

Er zog ihn aus ihrer Muschi und spritze über ihren schwangeren Bauch. Stöhnend verrieb Michaela sein Sperma, während er noch die letzten Tropfen herauspresste.

Herrin sucht Sklave

Sonntag, 28. Dezember 2008

Gehorchen sollst Du Sklaven Wurm! Herrin sucht Sklaven für bizarr Schule.

 

»Knie dich hin!« Fiona sprach leise, aber ihre Stimme durchschnitt die Stille des Kellers wie das hohe Pfeifen einer Peitschenschnur.

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Jan blieb stehen, schüttelte den Kopf und hielt die Hände hinter dem Rücken verschränkt. Um den Hals trug er ein nietenbesetztes Halsband, an dessen metallenen Ring eine Leine eingehakt war. Das andere Ende hielt Fiona in ihrer Linken. Über dem Kopf hatte ihm eine schwarze Maske gezogen, die nur Schlitze für Augen. Mund und Nase freiließ. Um Arm- und Fußgelenke trug er weitere Lederbänder. Ein letztes war um seine Hüften geschlungen, davon führten zwei Bänder rechts und links an seinen Hoden vorbei zum hinteren Teil des Hüftgurts.

»Knie dich hin!« Fionas Stimme war kaum lauter geworden, aber sie betonte die Worte auf eine Weise, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen konnte.

Jan hatte Mühe, ihrem Befehl zu widerstehen, aber er schaffte es. Ein Ruck an der Leine ließ ihn nach vorne
taumeln. Er stand dicht vor Fiona. Sie war einen ganzen Kopf kleiner als er. Moschusgeruch entströmte ihrem Körper, aber Jan sah nur ihren kurzen engen Rock, der den halben Hintern unbedeckt ließ. Von Ösen am Rock baumelten Handschellen und Fesselriemen herab. Sie trug ein äußerst knappes Oberteil, das eigentlich nur aus einem Riemen über ihren Brustwarzen und einem Nackenhalter bestand. Ihre Unterarme steckten in Manschetten und sie trug Stiefel bis über das Knie. Das blonde Haar hatte sie eng am Kopf zu einem Zopf geflochten.

»Warum tust du nicht, was ich sage, Du Sklavewurm?«, fragte sie beinahe freundlich. Oh, dann war sie am
gefährlichsten.

Jan schluckte, ehe er antworten konnte. »Ich will nicht.«

»Du hast keinen Willen. Du bist ein Nichts und Niemand.« Sie schnippte mit den Fingern ihrer rechten Hand, um ihm zu zeigen, wie wenig er war. Ihre blutrot lackierten Fingernägel blitzen im Licht der einzigen nackten Glühbirne auf..

Jan lief ein Schauer über den Rücken. Sie war alles, seine Herrin, und sie konnte alles mit ihm machen.

»Was bist du also?«

»Ich bin … bin …«

Ein Ruck an der Leine erinnerte ihn daran, in ganzen Sätzen zu antworten und seine Herrin respektvoll anzureden.

»Herrin, ein Nichts.«

»Das sagst du nur so.« Blitzschnell hatte sich Fiona gebückt und ihm die Füße zusammengebunden und
ebenso schnell versetzte sie ihm einen Stoß, der ihn zu Boden taumeln ließ. Seine Haut schrammte über den kalten und rauen Boden und brannte wie Feuer. Das hatte er verdient.

Jan blieb ruhig liegen. Seine Nerven bebten wie straff gespannte Seile.

»Da gehörst du hin, in den Staub zu meinen Füßen.« Ihre Stiefelspitze traf ihn in die Seite. Dann kniete sie sich neben ihn. Los knie nieder Sklave !

Sehen konnte er sie nicht, aber er spürte die Bewegung und gleich darauf drückte sie seine rechte Schulter brutal zu Boden. Ihre Fingernägel bohrten sich in sein Fleisch.

»Ich habe noch nie einen Sklaven gehabt, der so ungehorsam war, wie du.« Sie streifte mit den Lippen seine
Schläfe und biss ihn gleich darauf ins Ohr. Willkommener Schmerz jagte durch seinen Körper.

Vielleicht kam Blut. Er hoffte es, das hatte er verdient.

»Was soll ich mit dir machen?« Ihre Hand wanderte von seiner Schulter zu seinem Hals und drückte seinen Kopf zu Boden.

»Mich bestrafen.« Schnell fügte er noch ein »Herrin« hinzu.

»Du hast es nicht anders gewollt.«

Mit zwei der Riemen von ihrem Gürtel fesselte sie seine Hände an zwei im Boden eingelassene Ringe. Mit
schmerzhaft ausgebreiteten Armen lag er auf dem Boden.

Sehen konnte er nichts mehr, aber er spürte, wie sie um ihn herumlief, spürte den leichten Luftzug, wenn sie ihre Füße dicht neben seinem Körper auf den Boden setzte und wieder hob. In ihm tobte ein Cocktail der widersprüchlichsten Gefühle. Auflehnung gegen seine Behandlung war dabei, Scham über seine Auflehnung, Sehnsucht nach der verdienten Strafe und Lust auf Schmerz. Die Sehnsucht nach dem Schmerz und die Lust auf Strafe überwogen wohl das Andere. Jans Gedanken wurden jäh unterbrochen, als Fiona einen Fuß zwischen seine Schulterblätter setzte.

»Wie gefällt dir das, Sklave?«

»Habe es verdient, Herrin.« Ein Speichelfaden lief ihm aus dem Mund. Durch die Maske konnte er kaum sprechen.

»Du hast noch was ganz anderes verdient.«

Jetzt kam seine wirkliche Bestrafung. Jan keuchte vor Aufregung. Der Stiefel wurde auf seinem Rücken
gedreht, und der Hacken bohrte sich angenehm schmerzhaft in seine Haut.

Ohne Vorwarnung prasselten Peitschenhiebe auf seine nackten Hintern. Die Schnur biss und kniff in seine
Haut. Er konnte spüren, wie sie sich rötete. Wild zerrte er an seinen Fesseln und wand sich auf dem Boden. Das war gut!

»Du bist immer noch aufsässig!«, fuhr ihn Fiona an und legte mehr Kraft in ihre Schläge. Sie gingen auch auf
seine Oberschenkel und seinen Rücken nieder. Laut zählte sie dabei: »Vier , fünf…«

Bei einem Dutzend hörte sie auf. Ohne noch ein Wort zu sagen, befreite sie ihn von den Fesseln und verließ den Keller. Die schwere Tür schlug dröhnend hinter ihr zu.

Allein gelassen fühlte Jan sich wie in einer Gruft aus der es kein Entrinnen mehr gab. Das war Teil seiner
Strafe. Sie hatte ihm noch nicht verziehen, seine gute Herrin. Nur mit Mühe konnte er sie überhaupt bewegen, tastete über seinen Hintern und spürte die Peitschenstriemen. Der Schmerz wühlte noch immer in seinem Körper, mischte sich mit seiner Einsamkeit.

Trostsuchend griff Jan nach seinem Schwanz, der wie ein Speer von seinem Körper abstand, kaum dass er sich auf die Seite gedreht hatte. Seine Finger fuhren nur ein oder zweimal über seine Eichel, da entlud sich seine Anspannung.

Die Lust auf Schmerze ist das optimale Gefühl für perfekte unterwürfige Sklaven. Devote Männer besuchen hier die Sklavenschule um sich als perfekten Leck und Lust Sklaven ausbilden zu lassen. Herrin und Sklaven Fetisch Sex Kontakte lassen sich hier ganz privat verabreden. Sex mit einer Herrin und eine Herrin vor der Cam, lasse Dich von Deiner privaten Herrin live erziehen.

Herrin Sklave Domina Erziehung

Sonntag, 28. Dezember 2008

Sklaven Erziehung durch eine Domina Herrin, hier heute findet eine erotische Geschichte über dominante Frauen und devote Männer, die Ausbildung zum Leck und Geldsklaven erfäht der Sklave hier von seiner privaten Herrin Sabrina.

Domina Erziehung

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Leck sie ab!

Er sah nur ihre Stiefel mit dem linken Auge. Das rechte war von einer Lederkappe verdeckt. Bis auf Lederriemen, geschlungen um seine Arme und Beine war er nackt. Er blinzelte, versuchte mehr von ihr zu sehen, aber Sabrina hatte ihm nicht erlaubt sich zu bewegen, so dass es ihm nicht gelang.

Aber der Anblick ihrer zierlichen Füße bis zur Wade, war schon etwas, das sein Herz schneller schlagen ließ und das Blut zu einer zentralen Stelle seines Körpers pumpte. Sabrina trug Stiefel mit Plateausohlen
und hohen High Heels Absätzen. Beides glänzte silbrig. Ihm lief das Wasser im Mund zusammen. Wenn er nicht aufpasste, würde er sabbern wie ein Bernhardiner und das mochte sie nicht. Gerald schluckte einen Klumpen Speichel.

Er konnte nicht länger bewegungslos liegen bleiben. Der Gedanke an das, was ihn hoffentlich erwartete, ließ seinen Körper sich zusammenziehen. Ein dünner Speichelfaden lief ihm aus dem Mund. Sie sah es zum
Glück nicht, aber natürlich, dass er sich bewegt hatte.

»Sollst du dich bewegen?« Sabrina setzte ihren Stiefel in seinen Nacken. Sein Hals wurde eingeklemmt zwischen Sohle und Absatz und zu Boden gedrückt. In Geralds Körper machte sich flüssiges Feuer breit. Seine Hände tasteten über den Fußboden, bekamen aber nichts zu fassen.

»Du bist unartig und musst bestraft werden.«

»Wie?«, keuchte er. Sein Mund war halb auf den Boden gepresst und seine Frage hörte sich mehr wie ein Gurgeln als wie ein Wort an.

»Leck meine Stiefel ab. Sie sind schmutzig, weil sie seinen dreckigen Hals berührt haben.«

Der Stiefel wurde von seinem Nacken genommen und vor ihn hingestellt. Sofort leckte er über die silbrige Plateausohle. Jede Schliere und jedes noch so kleine Staubkörnchen musste entfernt werden. Sabrina würde erst zufrieden sein, wenn alles blitzte. Und das war seine Aufgabe.

Gerald hob den Kopf und leckte sorgfältig über die Spitze. Keinen Quadratzentimeter ließ er aus. Dabei riskierte er einen Blick den Stiefelschaft entlang und über Sabrinas Körper. Die Stiefel reichten ihr bis
über die Knie, und die äußere Naht war mit Nieten bedeckt. Die nächste heiße Welle zitterte durch Geralds Körper und er meinte schon, die Nieten unter seiner Zungenspitze zu spüren.

»Träum nicht! Wer hat gesagt, dass du aufhören sollst?« die Stiefelspitze traf ihn unter dem Kinn.

»Niemand.« Gerald hatte sich auf die Zunge gebissen. Der Schmerz erinnerte ihn an seine Pflicht seiner Herrin gegenüber und er leckte wieder über das glatte Lackleder ihres Stiefels.

Er schmeckte staubigen Schmutz. So war das richtig, die Stiefel mussten sauber werden, richtig sauber. Gerald hockte sich vor Sabrinas Füße wie ein Hund vor seine Herrin. In langen gleichmäßigen Bewegungen wischte seine Zunge über ihren rechten Stiefel, arbeitete sich zum Knöchel vor. Er kam den begehrten Nieten näher. Sein Schwanz stand so steif vom Körper ab, dass es beinahe schmerzte.

Sabrina beugte sich zu ihm herunter, legte eine Hand auf seinen Kopf und drückte ihn gegen ihren Stiefel. »Mach es gründlich.« Ihre Stimme klang wie die einer richtigen Herrin. So musste es sein.

Einen Augenblick versagte Gerald es sich noch, die verführerischen Nieten zu berühren. Er leckte sorgfältig um die kleinen achteckigen Kuppeln herum, während sein Schwanz hart und geil gegen seinen Oberschenkel drückte. Aber dann konnte er sich nicht länger zügeln. Seine Zunge machte sich selbständig und fuhr über die Metallkuppel. Das kühle, glatte Chrom jagte einen leidenschaftlichen Schauer durch seinen Körper.

Sabrina wusste, wie er dem entgegengefiebert hatte und lachte. Das machte ihm Mut. In breiter Bahn leckte er wieder und wieder über die Nieten. Mit dem linken Auge schielte er dabei nach oben. Sie hatte seinen Kopf
losgelassen und ragte hoch über ihm auf.

Außer einem Latexkorsett und einem Stachelhalsband trug sie nichts. Schwarzes, krauses Haar bedeckte das Dreieck ihrer Scham. Darüber wölbte sich ein flacher Bauch. Über dem Korsett reckten sich ihm Brüste mit dunkeln Nippeln entgegen. Offenes, schwarzes Haar umrahmte ihr Gesicht wie ein fedriger Schleier. Gerald sog die Luft durch die Nase ein. Sie sah so scharf aus, wie ein Mann es sich nur wünschen konnte, aber das Beste waren ihre Füße in den hohen Stiefeln.

»Sie sind jetzt sauber.« Ruckartig zog sie ihr Bein zurück. Gerald wollte es festhalten, aber er war nicht schnell genug. Zierlichen Schrittes ging Sabrina zu einer kleinen Bühne. Ihr Arsch wackelte und die Beine bewegten sich so anmutig wie bei einer Grazie. Licht brach sich in den Nieten und brachte sie zum Funkeln. Gerald starrte ihr gebannt hinterher.

»Komm wieder her«, bettelte er.

Ein Lachen ertönte als Antwort. Sabrina kreiste auf der Bühne mit dem Becken und ließ ihre Finger lasziv über ihre geilen Stiefel gleiten. Sie berührte die glatten Nieten. Ohne dass er es merkte, ahmte Geralds Zunge die
Bewegungen nach. Mit ihrer eigenen Zunge fuhr sie sich über die grellrot geschminkten Lippen und beobachtete ihn aus halb geschlossenen Augen. Es war ein Blick, der alles versprach. Das Blut rauschte wie ein Wasserfall durch seinen Körper.

Eine von Sabrinas Händen verschwand zwischen ihren Beinen. Er hörte das leicht schmatzende Geräusch, mit dem die Finger in ihre feuchte Muschi fuhren. Sie streckte ein Bein vor, dass die Spitze gerade eben noch den Boden berührte.

Wie Blitze funkelten die Nieten und strahlten mit dem Latex um die Wette. Gerald setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf den Boden. Wie von selbst fuhren die Hände zu seinem Schwanz.

Sabrina rieb sich vor seinen Augen. Sie bückte sich und mit der freien Hand streichelte sie den Stiefel von der Spitze den Schaft entlang. Ihre Zunge leckte über das Leder und fuhr unter den Rand.

Bei diesem Anblick kam es Gerald.

Herrin Domina und Sklaven, hier dreht sich alles um pure Dominanz. Devote und unterwürfige Sklaven suchen auf diesem Weg dominante Frauen für bizarre Rollenspiele auch aus dem Sadomaso Fetisch Bereich. Private Erziehung bzw Sklavenerziehung von privaten Dominas und einer dominanten Herrin, hier erfährst Du Bestrafung mit Fesseln und dem Rohrstock und solltest Du nicht willig sein, so kommt nocht die Reitgerte oder Peitsche zum Einsatz.

Klinik Sex Fetisch Erotik Krankenschwester

Sonntag, 28. Dezember 2008

Klinik Sex Geschichte, heute wollen wir Euch eine erotische Geschichte aus dem Kliniksex Bereich vorstellen. Hier dreht sich alles um Krankenschwester Sex, geile und versaute Krankenschwestern treiben es hier in der Sex Klinik mit Ihrem Patienten.

Klink Erotik

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Kliniksex und Krankenschwestern Visite bitte! 

»Zur Visite!« Die Tür öffnete sich und Schwester Elvira trat ins Zimmer. Sie trug ein ultrakurzes Röckchen aus
weißem Latex, das ihren Schritt erahnen ließ. Ein gut Teil ihrer Pobacken blitzte hervor und deutlich war zu erkennen, dass sie kein Höschen trug. Der Oberkörper war von einem knappen Bolerojäckchen aus dem gleichen Material bedeckt. Von den beiden Knöpfen war nur der untere geschlossen. Elviras üppiger
Busen schien den Jackenausschnitt beinahe zu sprengen. Vor den Augen blitzte eine runde Brille und verlieh ihr ein strenges Aussehen; die blonden Haare waren unter einer Schwesternhaube verborgen. In den Händen trug sie ein Tablett mit einer Spritze, ein Becherglas gefüllt mit rosafarbener Medizin, ein kleines Hämmerchen und einem Holzspatel.

Große Visite würde es geben, erkannte Andreas. Bei ihrem Eintreten war er aus dem Bett gesprungen. Er stand
jetzt sehr gerade an dessen Fußende.

»Ein paar Untersuchungen sind nötig.« Schwester Elvira wiegte sich in den Hüften und stellte das Tablett auf
einem Tisch ab.

»Alle, die du willst, Schwester.« »Alle, die du brauchst. Streck die Zunge raus.«

Andreas gehorchte sofort. Mit zwei Fingern packte Elvira sie und zog sie sanft hin und her. »Ganz rot. Wo haben wir den wieder dran geleckt. Böser Junge.«

Andreas antwortete nicht. Seine Augen hatten sich an ihrem Ausschnitt festgesaugt. Eine seiner Hände schob sich ganz ohne sein Zutun vor auf ihren festen Hintern. Sofort bekam er einen Klaps auf die Finger.

»Wir wollen doch wohl nicht unartig werden.« Schwester Elvira ließ seine Zunge los und drohte ihm mit dem
Finger.

»Nein, Schwester.« Anfreas schüttelte den Kopf, dass seine halblangen, hellbraunen Haare flogen.

»Zieh dich aus, damit ich dich visitieren kann.« Ihre langen Finger mit sorgsam manikürten und lackierten
Fingernägeln streichelten die Spritze.

Ein deutlich sichtbares Beben lief durch Andreas Leib. Er konnte sein Krankenhausnachthemd gar nicht schnell genug los werden. Schließlich stand er nackt vor Elvira. Auf seiner Brust lockten sich die Haare.

»Wir sehen ganz gesund aus. Brauchen wir am Ende gar keine Behandlung?«

»Doch natürlich Schwester. Ich bin sehr krank und brauche dringend eine Behandlung.«

»Dann rede nicht so viel, sondern leg dich hin.«

Andreas gehorchte und streckte sich wieder auf dem Bett aus. Auf ihren hochhackigen Sandaletten stolzierte
Elvira um ihn herum und beäugte ihn kritisch. Das Bett war so niedrig, dass er ihr von unten unter den Rock starren konnte. Blondes Haar kräuselte sich in ihrer Muschi.

»Wo tut es uns denn weh?« »Hier und hier und hier.« Andreas zeigte auf seinen Schwanz, seinen Bauch und seinen Kopf.

»So schlimmes Aua.« Elvira kniete sich neben ihn auf das Bett und kratzte ihn mit den Fingernägeln über den
Bauch. Eine rote Spur blieb zurück Andreas stöhnte. »Das ist die richtige Behandlung.«

»Und diese auch?« Sie schnippte mit dem Finger gegen seinen Penis. Ein erneutes Stöhnen war die Antwort. »Da scheint es besonders schlimm zu sein. Wir müssen dir wohl eine Spritze geben.«

Elvira richtete sich auf und angelte die Spritze vom Tablett. Dabei rutschte ihr kurzer Rock noch weiter nach
oben und ihr Ausschnitt gewährte einen Einblick, der keine Wünsche mehr offen ließ. Zwei runde Möpse wurden sichtbar, so prall, dass sie mit einer Hand nicht mehr zu umfassen waren. Andreas richtete sich halb auf.

Ohne Umstände drückte Elvira ihm die Spritze in das weiche Fleisch seines Hinterns. Der Schmerz zitterte wie ein willkommender Freund durch seine Körper. Eine Behandlung wirkte nur, wenn sie auch weh tat.

Evira ließ die Spritze fallen und setzte die Untersuchung seines Körpers fort. Von den Füßen bis zu den Schultern drückte und kniff sie beinahe jeden Quadratzentimeter seiner Haut. Andres jammerte und wandt sich unter ihren Händen vor Lust. Leise und verstohlen gelang es ihm sogar den Knopf von Elviras Jacke zu öffnen. Ihre Möpse fielen heraus.

»Wir brauchen wohl eine besonders intensive Behandlung heute?« Elvira schloss aber den Knopf ihrer Jacke nicht wieder. »Knie dich vor mich.«

Atemlos kam Andreas ihrer Forderung nach. Sein Penis stand inzwischen steif wie ein Stab vom Körper ab und vibrierte leise.

Elvira untersuchte seine Brustwarzen. Ihre üppigen Brüste schaukelten dicht vor seinem Gesicht. Ihre Finger wanderten langsam über seinen Bauch bis zu seinem Schwanz.

»Hier scheint es besonders schlimm zu sein.« Sie rieb über die Eichel, massierte den Schaft und rückte seine Hoden. Andreas warf den Kopf zurück.

»Brauche ich noch Medizin?« Die Worte kamen abgehackt heraus.

»Medizin?« Elvira legte einen Finger an die Lippe und überlegte.

»Ich bin sehr krank, bitte.« Sein Körper war so angespannt, dass es ihn schmerzte, ein aufregender Schmerz.

»Du scheinst wirklich Medizin zu brauchen.«

Bei diesen Worten flogen Andreas Augen sofort zu Becherglas gefüllt mit einer rosafarbenen Flüssigkeit, das noch auf dem Tablett stand.

»Es ist bittere Medizin.«

»Gib sie mir.«

Mit Schwung schüttete Elvira ihm die Flüssigkeit ins Gesicht. Im selben Moment entlud sich sein Orgasmus und er leckte sich die Medizin von den Lippen. Hinterher reckte er sich entspannt.

»Bin ich gesund?«

»Im Moment.«

»Bis nächste Woche, eh?«

»Bis nächste Woche.«

Bei dieser Fetisch Erotik lassen sich geile Fetisch Kontakte beim Arztsex finden. Du kannst hier auch der Doktor oder Facharzt sein der eine Untersuchung und  Behandlung mit dem Klistier vornimmt. Schmerzen gehören hier einfach dazu. Beim dem Patient machst Du einen Ultraschall und holst die Krankenschwester in ihrer Uniform her, sie trägt nicht unter ihrem Kittel außer geile Nylons. Es macht dich richtig an wenn ihre Nylonstrümpfe oder Strapse zu sehen sind. Du machst einen geilen Fingerfick und spielst an ihrem Kitzler.
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Telefonsex Reife Frauen

Mittwoch, 17. Dezember 2008

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Telefonsex High Heels Sexkontakte

Montag, 08. Dezember 2008

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Herrin Janine und Sklave Marco

Freitag, 05. Dezember 2008

Fortetzung der Geschichten vom 05. Dezember 2008 ” Herrin Janine und Sklave Marco. 

Herrin Janine

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Zwischen ihren Brüsten schaute noch ein Zipfel der zweihundert Euro heraus, die er ihr vorhin gegeben hatte. Der Anblick der beiden grünen Scheine gab ihm einen zusätzlichen Kick. Er hatte sie bezahlt, damit sie mit ihm genau das machte, was er am schärfsten fand. Und sie machte es gut. Allein der Gedanke, was ihn noch erwartete und ihr hammergeiles Aussehen ließen die Begierde durch seinen Körper fluten.

»Du sollst mir ins Gesicht sehen, wenn ich mich mit dir beschäftige.«
»Ja Herrin.« Vor Aufregung brachte Marco die Worte kaum heraus.

Die Peitsche berührte seine linke Hüfte wie in einem Kuss und gleich darauf seine rechte. Süß biss sich der Schmerz in sein Fleisch, und rote Striemen zeigten sich auf seiner Haut. In schneller Folge trafen die Schläge seine Obereschenkel, seine Hüften und seinen Bauch.

Als die Peitsche seinen Penis küsste, konnte Marco einen Aufschrei nicht mehr zurückhalten.

»Wie sollst du mich nennen?«, fuhr Janine ihn sofort an und ließ die Peitsche sinken.
»Herrin, Herrin«, stöhnte er.
»Merke es dir endlich!«

Ihn traf ein schärferer Schlag. Seine Schreie, Stöhnen und seine gestammelten Worte mischten sich mit dem Klatschen der Peitsche. Janine stand breitvorbeinig vor ihm. Die rötlichen Haare umwallten ihr Haupt wie eine Löwenmähne, ihre prallen Brüste quollen wie Sahne aus einem Windbeutel. Sie war jeden Cent der zweihundert Euro wert. Ihre dunkelroten Lippen spitzen sich zu einem Kuss, der lautlos in der Luft zerplatzte.
Marco hing in den Fesseln. Jeder Muskel seines Körpers war zum Zerreißen gespannt. Sein Schwanz stand so steif vom Körper ab, als stemmte er sich gegen eine Wand.

Noch ein oder zwei Küsse mit der Peitsche dann wäre es soweit. Janine verzog das Gesicht zu einem überlegenen Lächeln.

»Herrin«, wimmerte Marco. Sein ganzer Körper bettelte um den nächsten schmerzhaften Schlag. Statt dessen ließ Janine die Peitsche nur sanft über seine Haut gleiten.

»Ich bestimme, wann es bei dir soweit ist.«
Oh, wie gut sie ihn kannte, seine Domina, und gnadenlos setzte sie das grausame Spiel fort.
»Was willst du von mir?«

Marco konnte nicht antworten. Er hatte die Schneidezähne in seine Oberlippe gegraben und hielt die Augen geschlossen.

»Schau mich an, wenn ich mit dir rede.«

Die Peitsche biss sich in seinen Oberschenkel und ließ ihn explodieren.

Zwei Tage Später kehrte Marco von einer Geschäftsreise zurück. Seine Frau erwartete ihn zu Hause. Sie trug eng anliegendes schwarzes Kleid mit einem tiefen Rückenausschnitt. Das rötliche Haar hatte sie am Hinterkopf zusammengesteckt, nur ein paar Strähnen umrahmten ihr Gesicht.

»Neues Kleid?«, fragte Marco und pfiff anerkennend durch die Zähne.
»Sie drehte sich kokett vor ihm. »Von dem Geld gekauft, das du mir gegeben hast.«
»Ich könnte Dir noch zweihundert Euro geben, Janine, für noch ein Kleid mit einem großen Ausschnitt vorn.«
»Du wirst noch arm dabei.«

So, das war nun unser Beitrag in den Fetisch und Bizarr Bereich. Erotische Geschichten zwischen Herrinnen und untergebenen Sklaven erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, bei dieser Form des Bizarren Fetisch Sex bleiben keine Wünsche unerfüllt.

Dabei dreht sich bei Dominas alles um Bestrafung und Schmerz. Beliebte Spielzeuge sind das Lederband, Peitsche und die Reitgerte. Beim auspeitschen und fesseln von devoten Männern erleben diese dominanten Frauen Ihre Lust.

Sadomaso Herrin

Freitag, 05. Dezember 2008

Sexkontakte mit einer Herrin - Heute möchten wir Euch eine erotische Geschichte aus dem Herrín und Sklaven Bereich vorstellen. Herrin beim Sadomaso Sex. Dominante Frauen leben hier Ihre Neigungen aus und diese drehen sich ausschließlich Dominanz und Sklavenerziehung.

Sadomaso Bizarre

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Perfekte Sklavenausbildung und Erziehung mit einer Peitsche. Hier erhältt Du Deine gerechte Bestrafung Sklave. Du wirst jetzt zum Sexsklaveerzogen und bist Du nicht wilig so spürst Du die Reitgerte Deiner bizarrren Herrin.

Herrin, oh Herrin!

Marco kniete auf dem glänzenden, schwarzen Marmorfubßboden. Er war nackt bis auf eine braune Lederkrawatte um den Hals. Unter seiner leicht gebräunten Haut zeichneten sich kräftige Rückenmuskeln ab. Sein praller Hintern reckte sich ihr entgegen. Er bebte leicht in Erwartung des Kommenden. Er war ein leidenschaftlicher Sklave.

Mit lässigem Griff schwang Herrin Janine die kurze Lederpeitsche. Sie trug enganliegende High Heels Stiefel, die ihr bis über das Knie reichten und deren Absätze so spitz und hoch waren, dass die Zehen gerade noch den Boden berührten. Sie war eine dominante Stiefel Domina.

Darüber trug sei einen Tanga, der nur aus einem winzigen Dreieck über ihrer Scham bestand und von silbernen Ketten gehalten wurde. Ein enganliegendes Korsett, aus dem ihre üppigen Brüste hervorquollen und ein Stachelhalsband vervollständigten ihr Outfit. Alles war aus schwarzem Leder und mit silbernen Nieten besetzt. Die Peitsche tippte auf Marcos Hintern und mit einem zufriedenen Lächeln sah sie ihn zusammen zucken.

»Wer hat was von knien gesagt? Los steh auf!«

Langsam erhob sich Marco. Er blieb mit dem Rücken zu ihr stehen.

»Ich dachte …«

Ein Peitschenschlag wischte über seinen Hintern und brachte ihn zum Verstummen.

»Du sollst nicht denken, sondern gehorchen. Wie hast du mich anzureden?«
»Herrin.«
»Warum nicht gleich so.«

Janine ließ ein zweites Mal die Peitsche auf seinen Hintern klatschen. Ihm brach der Schweiß aus, sah sie erfreut, als sie dicht hinter ihn trat, um seinen Oberkörper herum griff und die Krawatte packte.

»Du kannst ein gehorsamer Junge sein, wenn du willst. Los an die Wand!«

Sie zog ihn herum und dirigierte ihn wie einen Hund an der Leine. Von der Wand hingen Ketten herab, an denen lederne Bänder baumelten. Es gab zwei für die Arme und zwei für die Beine. Marco presste den Bauch an die Wand und wartete darauf, dass Janine ihn anschnallte. Statt dessen arrangierte sie seine Krawatte wieder richtig und trat ein paar Schritte zurück.

Marco fühlte wie ihre Blicke seinen Körper taxierten, sein in sein Fleisch bohrten und sein Innerstes nach außen kehrten. Ihm wurde heiß. Ein Schweißfilm bildete sich auf seiner Oberlippe. Gierig leckte er die salzige Flüssigkeit ab. Vor seinem inneren Auge sah er genau, wie Janine schräg hinter ihm stand, eine Hüfte vorgeschoben, die Nippel ihrer Brüste hochgereckt, die Peitsche erhoben und den Kopf leicht geneigt. Lockiges rötlich braunes Haar umwallte ihr Gesicht und bildeten einen Kontrast zu ihren schwarz umrandeten Augen und der blassen Haut. Er konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken.

»Du stehst falsch!« Ihre Stimme durchschnitt die Luft wie ein Stahlseil.
Marco zuckte lustvoll zusammen. »Herrin?«
»Dreh dich um! Schnell!«

Sofort gehorchte er, stand mit gespreizten Beinen und hochgereckten Armen vor der Wand. Den Blick. Das einzige, was an ihm vorragte, war sein Schwanz.

»Schon besser.« sie trat zu ihm und schnallte ihn an Armen und Beinen fest. Sie zog die Lederriemen so stramm, dass sie sich in sein Fleisch bohrten. Marco genoss den Schmerz.

»Jetzt sieh mich an!«

Er zögerte einen Augenblick. Hatte sie das wirklich gesagt oder hatte seine geheimsten Wünsche ihn das hören lassen? Konnte er ein so guter Junge gewesen sein, dass sie ihn auf diese Weise belohnte? Der Peitschenstil fuhr unter sein Kinn und hob es sanft an. Sie musste es wirklich gesagt haben, und sie sah genauso geil aus, wie er es sich vorgestellt hatte.

Das war eine erotische Geschichte aus dem Fetisch Bereich. Es dreht sich alles um das Verhältnis Sklave und Herrin. Sexkontakte mit einer privaten Herrin das ist ein Teil um den es sich hier drehte. Weiter lassen sich diese bizarre Erziehungs Spiele auch live vor der Webcam praktizieren, das ganze wird dann Herrin vor der Webcam genannt.  

Fortsetzung:

Telefonsex Anal

Samstag, 22. November 2008

Telefonsex Anal, geiler Anal Sex live am Telefon. Auf der Suche nach ganz privaten Kontakte mit Frauen und Analfick Girls bist Du hier genau richtig.

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Geile Hobbynutten und Hausfrauen lieben es wenn sie beim Sex von Hinten ihre Befriedigung erhalten. Aber bitte nicht mit Gewallt denn sonst kann es Verletzungen geben. 

Männer lieben einen prallen Arsch und liebkosen gerne den Po ihrer Partnerin.

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Anal Fetisch und Anal Erotik mit Teens und Girls beim Telefonsex.

Schwangere

Freitag, 21. November 2008

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