Gehorchen sollst Du Sklaven Wurm! Herrin sucht Sklaven für bizarr Schule.
»Knie dich hin!« Fiona sprach leise, aber ihre Stimme durchschnitt die Stille des Kellers wie das hohe Pfeifen einer Peitschenschnur.

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Jan blieb stehen, schüttelte den Kopf und hielt die Hände hinter dem Rücken verschränkt. Um den Hals trug er ein nietenbesetztes Halsband, an dessen metallenen Ring eine Leine eingehakt war. Das andere Ende hielt Fiona in ihrer Linken. Über dem Kopf hatte ihm eine schwarze Maske gezogen, die nur Schlitze für Augen. Mund und Nase freiließ. Um Arm- und Fußgelenke trug er weitere Lederbänder. Ein letztes war um seine Hüften geschlungen, davon führten zwei Bänder rechts und links an seinen Hoden vorbei zum hinteren Teil des Hüftgurts.
»Knie dich hin!« Fionas Stimme war kaum lauter geworden, aber sie betonte die Worte auf eine Weise, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen konnte.
Jan hatte Mühe, ihrem Befehl zu widerstehen, aber er schaffte es. Ein Ruck an der Leine ließ ihn nach vorne
taumeln. Er stand dicht vor Fiona. Sie war einen ganzen Kopf kleiner als er. Moschusgeruch entströmte ihrem Körper, aber Jan sah nur ihren kurzen engen Rock, der den halben Hintern unbedeckt ließ. Von Ösen am Rock baumelten Handschellen und Fesselriemen herab. Sie trug ein äußerst knappes Oberteil, das eigentlich nur aus einem Riemen über ihren Brustwarzen und einem Nackenhalter bestand. Ihre Unterarme steckten in Manschetten und sie trug Stiefel bis über das Knie. Das blonde Haar hatte sie eng am Kopf zu einem Zopf geflochten.
»Warum tust du nicht, was ich sage, Du Sklavewurm?«, fragte sie beinahe freundlich. Oh, dann war sie am
gefährlichsten.
Jan schluckte, ehe er antworten konnte. »Ich will nicht.«
»Du hast keinen Willen. Du bist ein Nichts und Niemand.« Sie schnippte mit den Fingern ihrer rechten Hand, um ihm zu zeigen, wie wenig er war. Ihre blutrot lackierten Fingernägel blitzen im Licht der einzigen nackten Glühbirne auf..
Jan lief ein Schauer über den Rücken. Sie war alles, seine Herrin, und sie konnte alles mit ihm machen.
»Was bist du also?«
»Ich bin … bin …«
Ein Ruck an der Leine erinnerte ihn daran, in ganzen Sätzen zu antworten und seine Herrin respektvoll anzureden.
»Herrin, ein Nichts.«
»Das sagst du nur so.« Blitzschnell hatte sich Fiona gebückt und ihm die Füße zusammengebunden und
ebenso schnell versetzte sie ihm einen Stoß, der ihn zu Boden taumeln ließ. Seine Haut schrammte über den kalten und rauen Boden und brannte wie Feuer. Das hatte er verdient.
Jan blieb ruhig liegen. Seine Nerven bebten wie straff gespannte Seile.
»Da gehörst du hin, in den Staub zu meinen Füßen.« Ihre Stiefelspitze traf ihn in die Seite. Dann kniete sie sich neben ihn. Los knie nieder Sklave !
Sehen konnte er sie nicht, aber er spürte die Bewegung und gleich darauf drückte sie seine rechte Schulter brutal zu Boden. Ihre Fingernägel bohrten sich in sein Fleisch.
»Ich habe noch nie einen Sklaven gehabt, der so ungehorsam war, wie du.« Sie streifte mit den Lippen seine
Schläfe und biss ihn gleich darauf ins Ohr. Willkommener Schmerz jagte durch seinen Körper.
Vielleicht kam Blut. Er hoffte es, das hatte er verdient.
»Was soll ich mit dir machen?« Ihre Hand wanderte von seiner Schulter zu seinem Hals und drückte seinen Kopf zu Boden.
»Mich bestrafen.« Schnell fügte er noch ein »Herrin« hinzu.
»Du hast es nicht anders gewollt.«
Mit zwei der Riemen von ihrem Gürtel fesselte sie seine Hände an zwei im Boden eingelassene Ringe. Mit
schmerzhaft ausgebreiteten Armen lag er auf dem Boden.
Sehen konnte er nichts mehr, aber er spürte, wie sie um ihn herumlief, spürte den leichten Luftzug, wenn sie ihre Füße dicht neben seinem Körper auf den Boden setzte und wieder hob. In ihm tobte ein Cocktail der widersprüchlichsten Gefühle. Auflehnung gegen seine Behandlung war dabei, Scham über seine Auflehnung, Sehnsucht nach der verdienten Strafe und Lust auf Schmerz. Die Sehnsucht nach dem Schmerz und die Lust auf Strafe überwogen wohl das Andere. Jans Gedanken wurden jäh unterbrochen, als Fiona einen Fuß zwischen seine Schulterblätter setzte.
»Wie gefällt dir das, Sklave?«
»Habe es verdient, Herrin.« Ein Speichelfaden lief ihm aus dem Mund. Durch die Maske konnte er kaum sprechen.
»Du hast noch was ganz anderes verdient.«
Jetzt kam seine wirkliche Bestrafung. Jan keuchte vor Aufregung. Der Stiefel wurde auf seinem Rücken
gedreht, und der Hacken bohrte sich angenehm schmerzhaft in seine Haut.
Ohne Vorwarnung prasselten Peitschenhiebe auf seine nackten Hintern. Die Schnur biss und kniff in seine
Haut. Er konnte spüren, wie sie sich rötete. Wild zerrte er an seinen Fesseln und wand sich auf dem Boden. Das war gut!
»Du bist immer noch aufsässig!«, fuhr ihn Fiona an und legte mehr Kraft in ihre Schläge. Sie gingen auch auf
seine Oberschenkel und seinen Rücken nieder. Laut zählte sie dabei: »Vier , fünf…«
Bei einem Dutzend hörte sie auf. Ohne noch ein Wort zu sagen, befreite sie ihn von den Fesseln und verließ den Keller. Die schwere Tür schlug dröhnend hinter ihr zu.
Allein gelassen fühlte Jan sich wie in einer Gruft aus der es kein Entrinnen mehr gab. Das war Teil seiner
Strafe. Sie hatte ihm noch nicht verziehen, seine gute Herrin. Nur mit Mühe konnte er sie überhaupt bewegen, tastete über seinen Hintern und spürte die Peitschenstriemen. Der Schmerz wühlte noch immer in seinem Körper, mischte sich mit seiner Einsamkeit.
Trostsuchend griff Jan nach seinem Schwanz, der wie ein Speer von seinem Körper abstand, kaum dass er sich auf die Seite gedreht hatte. Seine Finger fuhren nur ein oder zweimal über seine Eichel, da entlud sich seine Anspannung.
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