Karina das geile Vollblutweib
Dienstag, 14. April 2009Karina, Vollblutweib!
»Ich bin schon wieder bereit für dich«, flüsterte er in ihre Scham und fuhr mit der Zunge über ihre köstlich
duftende Haut. Sie roch nach Frau und Sex und schmeckte auch so.
»Komm, lass uns rübergehen in den richtigen Tresorraumund nimm deinen Schlüssel mit.« Ihre Finger fuhren durch
sein Haar und hielten seinen Kopf fest.
Viktor schob sich langsam an ihrem Körper entlang nach oben und hielt sie dabei fest umarmt. Er angelte aus seiner
Hose den Schlüsselbund, an dem der Tresorschlüssel hing. Wenn sie es im Tresor machen sollte, war ihm das recht. Nein, eigentlich versetzte der Gedanke seinen Körper in heiße Schwingungen.
Einander umarmend und küssend verließen sie den Vorraum der Schließfächer und gingen hinüber in den des
Tresors. Eine mehr als mannshohe runde glänzende Stahltür mit einer Vielzahl von Hebeln und Rädern beherrschte diesen Raum. Ansonsten gab es die üblichen holzgetäfelten Wände und einen einsamen Schreibtisch mit einem Telefon, einer Computeranlage und einem großen roten Alarmknopf.
Karina stöckelte sofort auf die Stahltür zu, stellte sich davor in Positur und rieb ihren Körper an dem kühlen
Metall.
»Schließ auf und dann nimm mich.«
Einen Augenblick hatte Viktor eine Vision vor Augen, wie er Karina auf Bergen von Geldscheinen liebte. So weit
würden sie allerdings nicht kommen, er hatte nur den Schlüssel für den äußeren Tresorraum, da kamen sie nur an Pfandbriefe und Wechsel heran. Trotzdem hatte der Gedanke etwas ungeheuer Erregendes an sich. Mit zitternden Fingern steckte Viktor seinen Schlüssel in die dafür vorgesehene Öffnung, er gab den Code ein, der ihn als Berechtigten identifizierte, drehte an Rädern und Hebeln, bis ein Klicken das Öffnen der Tür anzeigte. Karina hatte sich dabei die ganze Zeit eng an seine Seite geschmiegt und eine Hand über seinen Rücken kreisen lassen.
Als sich die Tür öffnete, stöhnte sie wollüstig auf und knabberte an seinem Ohrläppchen. Offenbar war sie von dem
gleichen Gedenken beseelt wie er.
Der Tresorraum war nur von einer Notbeleuchtung erhellt, die alles in ein geheimnisvolles Dämmerlicht tauchte.
Karina drängte ihn hinein, presste ihn an die Wand und rieb sich an ihm.
»Riechst du es, dieser trockene staubige Geruch nach Geld?« Ihre Frage war von einem heiseren Lachen untermalt.
»Ich mache alles, was du willst.«
Die kühle Wand in seinem Rücken und der heiße Körper vor ihm machten ihn beinahe rasend. Erpresste eine Hand auf
Karinas Scham, sie trug immer noch den winzigen roten Tanga, und seine Finger fanden den Weg in ihre feuchte Spalte. Heiße Wärme umschlang ihn, als er ihre Schamlippen liebkosten und über ihre Kirsche rieb.
Karina spreizte die Beine, um ihm den Weg zu ebnen und stemmte das eine sogar gegen die Wand. Der rote High Heel
bot einen eigenwilligen Kontrast zur dunklen Wand und gab Viktor eine Idee ein, wie er Karina richtig auf Touren bringen konnte. Er zog ihn ihr sanft vom Fuß und berührte mit dem spitzen Absatz die empfindliche Innenseite ihrer
Oberschenkel, zuerst nur ganz sanft, aber allmählich bohrte er sie ihr tiefer in die Haut, bis sie Abdrücke hinterließen, die nur langsam wieder verschwanden.
Karina begriff augenblicklich, was er vorhatte. Sie umklammerte seine Schultern und genoss es, wie er ihr wieder
und wieder den hohen Absatz ins Fleisch bohrte. Viktor näherte sich langsam ihrer Spalte, schob ihr Höschen beiseite und berührte ihre Schamlippen zunächst mit der Schuhspitze.
»Stecke ihn rein, ganz rein«, feuerte Karina ihn an.
Wieder sank er vor ihr auf die Knie. Er genoss den Anblick zwischen ihren Beinen. Mit der einen Hand spreizte
er ihre Schamlippen auseinander und mit der anderen schob er sachte den spitzen Absatz in ihre Spalte.
»Oh Mann, ist das geil«, keuchte sie und spreizte die Beine noch weiter.
Viktor schob den Absatz hin und her und genoss die saugenden Geräusche, die dabei entstanden; Karina begann mit
dem Becken zu kreisen. Sie zitterte, so angespannt war sie. Kleine Schweißtropfen traten auf ihre Stirn und mit der Zunge fuhr sie sich über die Lippen. Immer schneller bewegte Viktor den Absatz in sie hinein und spürte
dabei, wie er immer wilder auf diese Frau wurde.
»Ich kann nicht länger warten«, keuchte er, warf den Schuh fort und zog sie zu sich herunter.
Sie glitt auf seinen Schwanz und ritt ihn wie wild, während er ihre Brüste massierte.
Karina bestand nur noch aus einem lodernden Feuer, sie war ein Vulkan und stand kurz vordem Ausbruch. Immer wilder ritt sie Viktor und wünschte, es würde nie zu Ende gehen, gleichzeitig sehnte sie den Höhepunkt ihrer Lust herbei. Viktor packte ihre Hüften und half ihr bei ihrem wilden Ritt.
Als es endlich so weit war, warf sie den Kopf nach hinten und stich einen brünstigen Schrei aus, der sich mit
Viktors eigenem Höhepunkt mischte.
Hinterher blieb sie auf ihm sitzen und sie klammerten sich aneinander, als wollten sie sich nie wieder trennen.
»Du bist wunderbar«, flüsterte sie ihm ins Ohr.
»Du auch. Aber wir müssen die Aufzeichnung löschen, sonst hat morgen jemand Spaß.«
»Wieso das?«
»Wen man den Tresor öffnet beginnt eine Videoaufzeichnung bis er wieder geschlossen wird.« Viktor zeigte nach oben an die Decke, wo in den Ecken kleine surrende Kameras.
»Das wäre was.« Sie zerraufte sein Haar und küsste ihn.




